METRO: Starke Erholung im Q4

METRO Umsatz übertrifft im Q4 2020/21 das Vor-Pandemie-Niveau.

Umsatzentwicklung im GJ 2020/21 mit 0,0%1 bzw. -0,4% bereinigt um Erstkonsolidierungen2 am oberen Ende der Prognose (-0,5% bis -3,5%). Bild: METRO.

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Die METRO AG hat im Q4 2020/21 nach vorläufigen und nicht testierten Zahlen ein Umsatzwachstum von 9,9 %1 erzielt. Dabei erreichten West- und Osteuropa sowie METRO gesamt einen Umsatz über Vor-Pandemie-Niveau. Die gute Entwicklung im Einzelquartal schlägt sich auch im Gesamtjahr nieder, welches allerdings noch hinter dem Vor-Pandemie-Niveau zurückbleibt. Somit ergibt sich für das Geschäftsjahr eine Umsatzentwicklung von 0,0 %1 bzw. -0,4 % bereinigt um Erstkonsolidierungen. „Das vergangene Geschäftsjahr haben wir nach einer starken Erholung in der 2. Jahreshälfte am oberen Ende der Umsatz- prognose abgeschlossen. Das EBITDA bereinigt wird ebenfalls am oberen Ende des Prognosekorridors erwartet. Unser Multikanal-Ansatz war ein klarer Vorteil. Die Kombination aus flexiblen Großhandelsmärkten, Belieferungsgeschäft und digitalen Angeboten hat unsere Kunden gerade in den durch wechselhafte Pandemie-Auflagen geprägten Monaten überzeugt“, sagte Dr. Steffen Greubel, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Dies zeigt einmal mehr, dass sich unsere gezielten Investitionen in Marktanteilsgewinne sowie Service- und Produktqualität auszahlen. Daher werden wir auch weiterhin in Wachstum investieren, u.a. durch den Ausbau unserer Sales Force. Wir haben den Grundstein für ein signifikantes und strukturelles Wachstum in der Zukunft gelegt.“

Umsatz seit Juni über Vor-Pandemie-Niveau

Im Q4 des Geschäftsjahres 2020/21 konnte METRO die Umsatzentwicklung mit 9,5% auf 7,1 Mrd. Euro weiter deutlich steigern. In lokaler Währung stieg der Umsatz um 9,9%. Die bereits im Laufe des Q3 eingesetzte Erholung der HoReCa-Nachfrage setzte sich auch im Q4 fort. Mit dem Multikanal-Ansatz (Großhandelsmärkte, Belieferungsgeschäft, digitale Angebote) konnte METRO hiervon überproportional profitieren. Positiv zum Umsatzwachstum beigetragen haben im Wesentlichen Westeuropa mit 11,8%, Osteuropa mit 15,2%, Asien mit 11,3% und Russland mit 6,6% Umsatzwachstum. In Deutschland wuchs der Umsatz mit HoReCa-Kunden zweistellig, konnte aber die Rückgänge in den anderen Kundengruppen, u. a. durch Reduktion des Tabakgeschäfts, nicht kompensieren.

Starke operative Leistung in allen Regionen treibt Wachstum

Für das Geschäftsjahr 2020/21 ergibt sich nach einer starken Entwicklung in der 2. Jahreshälfte eine Umsatzentwicklung von 0,0%1 bzw. -0,4% bereinigt um Erstkonsolidierungen2 (GJ 2019/20: -4,0%1). Aufgrund negativer Wechsel- kurseffekte, insbesondere in Russland und der Türkei, sank der Umsatz in Euro um -3,4% auf 24,8 Mrd. Euro.

Die Umsatzentwicklung bewegt sich am oberen Ende des Prognosekorridors von -0,5% bis -3,5%. Hier zeigt sich die schnelle und deutliche Erholung des HoReCa-Geschäfts von METRO. Die Umsatzentwicklung war in Osteuropa (4,5%), Russland (3,3%) und Asien (3,3%) positiv. Deutschland (-5,2%) und Westeuropa (-2,3%) erzielten im Wesentlichen aufgrund der Effekte aus der COVID-19-Pandemie eine negative Umsatzentwicklung.

Zum 30. September 2021 umfasste das Standortnetz 681 Märkte (3 Neueröffnungen in Indien, 1 Neueröffnung in Pakistan und 1 Schließung in Deutschland).

Disclaimer

Diese Umsatzmeldung enthält vorläufige, nicht testierte Zahlen und zukunftsgerichtete Aussagen. Sie beruhen auf bestimmten Annahmen und Erwartungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts. Vorläufige Zahlen und zukunftsgerichtete Aussagen sind daher mit Risiken und Ungewissheiten verbunden und können erheblich von den tatsächlichen Ergebnissen abweichen. Ins- besondere im Hinblick auf zukunftsgerichtete Aussagen wird eine Vielzahl der Risiken und Ungewissheiten von Faktoren bestimmt, die nicht dem Einfluss der METRO unterliegen und heute auch nicht sicher abgeschätzt werden können. Dazu zählen u. a. zukünftige Marktbedingungen und wirtschaftliche Entwicklungen, das Verhalten anderer Marktteilnehmer, das Erreichen erwarteter Synergieeffekte sowie gesetzliche und politische Entscheidungen

METRO sieht sich auch nicht dazu verpflichtet, Berichtigungen dieser zukunftsgerichteten Aussagen zu veröffentlichen, um Ereignisse oder Umstände widerzuspiegeln, die nach dem Veröffentlichungsdatum dieser Materialien eingetreten sind.(METRO)

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