EIMA: "Personalisierter" Plan zur sanitären Sicherheit

Fiere und FederUnacoma haben zur Vorbereitung der Weltmesse für Landwirtschaftstechnik, die vom 3. bis zum 7. Februar 2021 stattfinden wird, eine “Technische Gruppe von Sicherheitsexperten” gegründet.

Die EIMA wird vom 3. bis zum 7. Februar 2021 stattfinden. Bild: GABOT.

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Zu den Sanitätsprotokollen, die bereits für jede Messeveranstaltung vorgesehen sind, kommen Initiativen hinzu, die die spezifischen Eigenschaften der EIMA International berücksichtigen. Aufstockung des Wachpersonals, Beschleunigung der Eingänge sowie spezielle APPs für die Kontrolle des Publikumsverkehrs in den verschiedenen Bereichen des Messeviertels sind nur einige der angekündigten Maßnahmen, um die Messeveranstaltung in Bologna noch sicherer zu machen. Sehr hilfreich ist auch die digitale Preview, die vom 11. bis zum 15. November auf einer virtuellen Plattform stattfinden wird und die es den Teilnehmern gestatten wird, einer Vorauswahl der Interessensbereiche vorzunehmen und den Kalender der Begegnungen während der Messe zu rationalisieren.

Es gibt keine Messe, die mit einer anderen identisch ist, denn jede Veranstaltung weist hinsichtlich der Strukturierung der Räume, des Publikumszustroms und der erforderlichen Schnittstelle zwischen Besuchern und Verkaufspersonal andere Eigenschaften auf. Dies muss bei den sanitären Vorbeugemaßnahmen gegen Covid 19 berücksichtigt werden, die den Vorgaben der Gesundheitsbehörden unterliegen und die auf Grundlage der spezifischen Anforderungen der einzelnen Veranstaltungen angepasst und ergänzt werden müssen.

Diesem Grundsatz folgend wurde eine “Technische Gruppe von Sicherheitsexperten” speziell für die EIMA International eingerichtet, bestehend aus Experten der Messe Bologna (der Einrichtung, die Gastgeber der großen Messe für Landwirtschaftstechnik ist) und FederUnacoma (dem Verband der italienischen Hersteller, der die Messe organisiert). Die Gruppe, an der technisches und organisatorisches Personal der beiden Organisationen sowie Experten für sanitäre Vorbeugung beteiligt sind, hat die Aufgabe, die genaue Einhaltung der Protokoll zum Schutz gegen Covid 19 zu überprüfen und Maßnahmen auszuarbeiten, die an die besonderen Anforderungen der EIMA International angepasst sind.

Die Messe Bologna hat bereits alle Standardanweisungen umgesetzt - festgelegt vom Sicherheitsprotokoll gegen Ansteckung der Region Emilia Romagna, gemeinsam mit der Stadt Bologna und den lokalen Gesundheitsbehörden - die unter anderem getrennte Wege für den Eingang und den Ausgang der Besucher, Masken, Temperaturkontrollen sowie Maßnahmen zur Hygienisierung der Umgebung vorsehen, sowie auch präzise Anweisungen für die Einrichter, die auf dem Gelände genaue Zuständigkeitsbereiche sowie zugewiesenen “Gates” einhalten müssen und die auch nach der Einrichtung auf der Grundlage einer Anwesenheitsdatenbank rückverfolgbar sein müssen. Maßnahmen, die auch mit den Richtlinien der italienischen und europäischen Messeveranstalter in Einklang stehen.

Im spezifischen Fall der EIMA International - einer Veranstaltung, die das gesamte Messeviertel einnimmt, sowie mit einer Vielzahl von Produkten unterschiedlicher Größe (von den größten Mähdreschern bis hin zu den kleinsten Komponenten) - wird das Sicherheitspersonal stark aufgestockt, um Menschenansammlungen zu vermeiden und um einen geordneten Besucherstrom zu gewährleisten; für die EIMA werden außerdem die Zugangsoperationen durch Online-Akkreditierungssysteme beschleunigt, um Schlangen an den Eingängen zu vermeiden, und auch in der Phase der Einrichtung werden schnelle Montagesysteme bevorzugt, um die Aufenthaltszeit der Arbeiter auf dem Gelände zu verkürzen. Vor allem jedoch – und dies einer die vorrangigen Punkte der Agenda der technischen Gruppe – werden die Systeme zur Steuerung des Besucherstroms und der Zugänge auch durch APPs optimiert, die von den Besuchern direkt heruntergeladen werden können und die zu jeder Tageszeit den Publikumsverkehr in den einzelnen Hallen anzeigen und so helfen, die Besucherströme zu optimieren.

Außerdem – heben die Experten von BolognaFiere und FederUnacoma hervor – werden die digitalen Technologien von entscheidender Bedeutung sein, das technologische Instrument, das es ermöglicht, Projekte, Renderings und technische Daten zu übermitteln, die Schnittstelle zwischen Entwicklern und Herstellern zu bilden und die Agenda der Meetings zu optimieren. Aus diesem Grund wird die digitale Vorschau der EIMA International – die zur Vorbereitung der „physischen“ EIMA im Februar 2021 am kommenden 11. bis 15. November auf einer virtuellen Plattform stattfinden wird– eine ausgezeichnetes System sein, um die Gesprächspartner auszuwählen und den Kalender der Meetings während der Messe zu rationalisieren, eine wichtige Unterstützung nicht nur für Marketing und Kommunikation, sondern auch und vor allem für die Sicherheit aller Teilnehmer. Zu den Aufgaben der technischen Gruppe gehört außerdem auch die Interaktion mit Institutionen wie dem Ministerium für äußere Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit, dem Ausschuss Messen und Industrie von Confindustria und dem Verband für italienischen Ausstellungen und Messen, um ein Protokoll auszuarbeiten, das es gestattet, die Besucher der Messe zu testen, die auch aus dem Ausland kommen, um so die maximalen Sicherheit auf dem Messegelände zu gewährleisten.

Die Zusammenarbeit von BolognaFiere und FederUnacoma ist der spürbare Beweis für den starken Willen, den Aufschwung der Messeaktivitäten unter Bedingungen der maximalen Sicherheit zu fördern, um es den nationalen und internationalen Unternehmen und Teilnehmern zu gestatten, sich auf ihre Business-Strategien zu konzentrieren und neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen. (EIMA)

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