EIMA Digital Preview: Eine "immersive" Plattform

Die EIMA Digital Preview (EDP) basiert auf einer interaktiven Plattform, die es den Besuchern ermöglicht, direkt mit den Ausstellern zu kommunizieren und Geschäftsbeziehungen zu entwickeln.

Mehr als 400 ausstellende Unternehmen haben die Einrichtung ihrer virtuellen Räume bereits abgeschlossen. Bild: EIMA International.

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Die EIMA Digital Preview (EDP) - virtuelle Vorschau der EIMA International -, die vom 11. bis zum 15. November stattfinden wird, basiert auf einer interaktiven Plattform, die im Gegensatz zu anderen virtuellen Ausstellungen, die aus einer Art von einfachem „Online-Katalog“ besteht, es den Besuchern ermöglicht, in eine dreidimensionale Realität einzutauchen und sich direkt mit den ausstellenden Branchen zu verbinden. Nach dem Verfahren, das von FederUnacoma festgelegt wurde, dem italienischen Verband der Landwirtschaftsmaschinenhersteller, der die EIMA in ihrer digitalen und physischen Version organisiert (letztere ist vom 3. bis zum 7. Februar 2021 in Bologna geplant), soll der Besucher nach dem Zugang zur Plattform der EIMA Digital den virtuellen Stand des Unternehmens betreten, mit dem er sich verbinden möchte. Der Kontakt kann über drei Kanäle initiiert werden: den Avatar Receptionist am Eingang des digitalen Standes, den Tower Chat und den Conference Room.

Sowohl der Avatar als auch der Tower Chat ermöglichen den Zugriff auf ein schnelles Messaging-Programm, mit dem Sie das Unternehmen nach allgemeinen Informationen über Produkte, Geschäftsinitiativen oder Neuigkeiten fragen können. Der Conference Room hingegen ist das Tool, mit dem Besucher nach einem Chat-Kontakt in einer Videokonferenz mit den Mitarbeitern des Unternehmens Kontakt aufnehmen können, um spezifischere geschäftliche oder technische Informationen zu erhalten. Während der Avatar Receptionist und der Tower Chat Standarddienste für alle ausstellenden Branchen sind, variiert die Konfiguration der Conference Room je nach Art des virtuellen Standes. In Abhängigkeit von der Größe des virtuellen Standes steht den Unternehmen mehr oder weniger Platz für Videokonferenzen mit Kunden zur Verfügung. Für Treffen mit mehr als vier Teilnehmern – z. B. Treffen mit Vertriebsleitern oder Konferenzen mit einer erweiterten Plattform von Anbietern und Einkäufern – können die ausstellenden Unternehmen den Bereich der Plattform nutzen, der sich speziell auf die Konferenzen mit dem Namen “EIMA World” spezialisiert hat. Im Rahmen der EDP wird auch der in Zusammenarbeit mit der Agentur ICE realisierte Bereich von großer Bedeutung sein, der es Hunderten von Wirtschaftsteilnehmern ermöglicht, die von den ICE-Büros weltweit ausgewählt wurden, sich mit Unternehmen in Verbindung zu setzen und auf der virtuellen Plattform die “Business-to-Business”-Meetings durchzuführen.

Die Conference Rooms sind flexible Geschäftswerkzeuge, die die Kommunikation optimieren, da sie es den Besuchern ermöglichen, sich direkt mit den Unternehmen über Produkte und Neuheiten auszutauschen. Mit der virtuellen Plattform und ihren digitalen Tools, so FederUnacom, können Unternehmen weltweit ein großes Publikum erreichen, ohne Zeitzonenprobleme zu verursachen, und es besteht die Möglichkeit, Geschäftstreffen rund um die Uhr zu planen. Um die Mechanik der Conference Rooms und der Chats zu erklären, hat FederUnacoma ein Video erstellt, das alle Möglichkeiten der Tools veranschaulicht. (EDP)

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