EIMA: Landwirtschaftsmaschinen "auf der Piste"

Keine Programmänderung für die EIIMA International, die mit dem Event auf der digitalen Plattform im November und der traditionellen Messe im Februar 2021 den bereits festgelegten Kalender bestätigt.

Die EIMA International als digitale Plattform vom 11. bis 15. November 2020 sowie die physische Ausstellung in Bologna vom 3. bis zum 7. Februar 2021. Bild: GABOT.

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EIMA International bestätigt die Verpflichtungen und die Daten. Die Weltschau der Landwirtschaftstechnik wird plangemäß mit den beiden angekündigten Veranstaltungen stattfinden: Die Vorschau auf der digitalen Plattform vom 11. bis 15 November 2020 sowie die physische Ausstellung  im Messeviertel Bologna vom 3. bis zum 7. Februar 2021. FederUnacoma, der italienischer Herstellerverband, der die Veranstaltung organisiert, bringt durch die Stimme des Vorsitzenden Alessandro Malavolti die Gründe vor, die zur Festlegung des aktuellen Kalenders und zum Entschluss für den doppelten Termin geführt haben: "Der Covid-Notstand hat der Markt für Landwirtschaftstechnik ausgebremst" , erklärt Malavolti, "aber die Nachfrage nach Maschinen ist potenziell sehr groß, und alle benötigen ein Event, das erneut den Kontakt zwischen den von der Industrie produzierten Technologien und den Anforderungen der Landwirtschaft in den verschiedenen Gebieten der Welt herstellt."

“Der doppelte Termin dient dazu, den Markt zu überwachen", fügt Malavolti hinzu, "indem eine ausgesprochen reiche virtuelle Vorschau präsentiert wird, um die Business-Potentiale auf globaler Ebene zu erforschen, sowie eine physische Veranstaltung mit hoher Technologie-Gehalt und großer szenischer Wirkung. Gerade dank der digitalen Vorschau", schließt der Vorsitzende von FederUnacoma, "werden alle die Messe im Februar rationeller und selektiver angehen können, indem sie die Zeit und die Kosten ihrer Teilnahme optimieren.”

"Die Zahl der Anmeldungen zur EIMA International", erklärt die Organisationsabteilung von FederUnacoma, "ist sehr hoch seit dem Zeitpunkt, an dem im September 2019 die Einschreibungen zur großen Messe eröffnet wurden, und auch heute noch - trotz des sanitären Notstands, der die Produktionsbereiche und das Messewesen stark getroffen hat - ist die Gruppe der eingeschriebenen Hersteller sehr groß und kompakt".

“Im Unterschied zu anderen Messeveranstaltungen, die auch vor der Pandemie einen deutlichen Rückgang der Teilnehmerzahlen zu verzeichnen hatten und daher beschlossen haben, die Veranstaltung abzusagen", bringt Simona Rapastella, die Generaldirektorin von FederUnacoma hervor, "hält die EIMA International ein sehr hohes Profil bei und hat daher eine vertragliche Verpflichtung gegenüber den 1.600 Ausstellern, für die die besten Business-Chancen geschaffen werden.”

“Der internationale Kontext ist jedoch kritisch und daher haben wir Maßnahmen entwickelt, um es den teilnehmenden Unternehmen sowohl unter wirtschaftlichem, als auch unter organisatorischem Aspekt die Teilnahme zu vereinfachen", fügt Rapastella hinzu, "vor allem arbeiten wir jedoch daran, den Ausstellern und den Besuchern die höchsten Sicherheitsstandards zu garantieren.” Nach der Einrichtung des Technischen Ausschuss für die Sicherheit der EIMA in der vergangenen Woche, an der Verantwortliche von FederUnacoma und BolognaFiere sowie externe Berater zur sanitären Vorbeugung teilgenommen haben, setzt EIMA jetzt auf die besten Vorbeugesystem auf internationalem Niveau, mit dem Ziel, die Messe in Bologna "zum sichersten Ort für die Förderung von Geschäftskontakten zu machen". (EIMA International)

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