EIMA: Online-Plattform für den globalen Markt

Der EIMA Digital Preview, eine virtuellen Show der Landwirtschaftstechnik, startet heute.

Der EIMA Digital Preview findet vom 11. bis zum 15. November statt.

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Im Rahmen der EIMA Digital Preview, der virtuellen Show der Landwirtschaftstechnik (vom 11. bis zum 15. November), werden die von der Agentur ICE in Zusammenarbeit mit FederUnacoma organisierten Geschäftstätigkeiten zwischen ausländischen Wirtschaftsteilnehmern und Herstellerfirmen durchgeführt. 37 Länder sind an dem Programm beteiligt und sie vertreten die unterschiedlichsten landwirtschaftlichen Gegebenheiten, von denen der europäischen bis hin zu denen der amerikanischen, afrikanischen und asiatischen Länder. Auch Unternehmen aus Australien und Neuseeland sind auf der Plattform vertreten.

Delegationen von Wirtschaftsteilnehmern aus 37 Ländern werden vom 11. bis zum 15. November auf der ICE-Plattform “Fiera Smart 365” im Rahmen der EIMA Digital Preview (EDP) zueinander finden. Durch die Zusammenarbeit zwischen der Agentur ICE und FederUnacoma wird die EDP - die digitale Ausgabe der großen internationalen Messe für Landwirtschaftstechnik EIMA International - die „B2B-Meetings“ zwischen ausländischen Betreibern ausrichten können, die von den ICE-Büros und ausstellenden Unternehmen ausgewählt wurden. Ein umfassendes Programm vom 9. bis zum 19. November und somit mit einem längeren Zeitraum als die fünf Tage der Veranstaltung. Nach dem Registrierungsverfahren werden die Importeure und die ausländischen Händler auf der ICE-Plattform vertreten sein, wo bereits Termine mit Unternehmen geplant sind, die auf dem Interesse der Betreiber an den verschiedenen Warenkategorien basieren. Ein US-amerikanisches Unternehmen, das beispielsweise an Verarbeitungsmaschinen für den Weinbau interessiert ist, kann sich im Fernverfahren mit Vertretern der Unternehmen treffen, die diese spezielle Technologie herstellen, und ein argentinischer Importeur kann Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen aufbauen, die Maschinen für die Viehzucht herstellen. Oder ein indischer Unternehmer kann die Lieferung von Maschinenkomponenten in sein Land verhandeln.

Die am ICE-Programm von FederUnacoma beteiligten Länder bringen die unterschiedlichsten landwirtschaftlichen Realitäten zum Ausdruck, von den afrikanischen Ländern, die von zahlreichen wichtigen Ländern vertreten werden (Angola, Kamerun, Republik Kongo, Elfenbeinküste, Ghana, Nigeria, Äthiopien, Kenia, Tansania, Uganda, Südafrika, Sambia und Simbabwe) bis hin zu denen in Osteuropa (Belarus, Russland, Estland und Lettland) und denen in Ozeanien (Australien und Neuseeland). Auch die offiziellen Delegationen aus Asien (Indien, Sri Lanka, Iran, Kambodscha, Myanmar, Thailand, Türkei, Turkmenistan und Vietnam) sowie Amerika (Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien, Kanada, Mexiko, Kolumbien, Costarica und die USA) sind sehr zahlreich. Neben der Organisation der Delegationen und der Verwaltung des Zeitplans für die Geschäftstreffen umfasst das ICE-Programm auch Webseminare für Länder, die für den Markt der landwirtschaftlichen Maschinen von besonderer strategischer Bedeutung sind: Die vier „Länderpräsentationen“, die im Rahmen von EDP realisiert werden, sind für Mexiko, die USA, Australien und Indien bestimmt. (EIMA)

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