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Royal FloraHolland: Reagiert auf VGB-Kurs
Zuletzt warf der Vorstand des VGB in einem öffentlichen Brief Royal FloraHolland vor, nicht ausreichend zugehört zu haben, und kündigte an, dass alle Konsultationen vorübergehend ausgesetzt werden würden.
„An sich verstehen wir dieses Bedürfnis nach Einflussnahme, aber es gibt Grenzen für das, was wir mitmachen können“, heißt es bei Royal FloraHolland. Dabei sei der Ansatz von Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Mitgliederrat von Royal FloraHolland stets, den Dialog zu suchen. Auch mit dem VGB-Vorstand oder anderen Vertretungsorganisationen, trotz der divergierenden Interessen und Meinungsverschiedenheiten, die sich ergeben können.
„Ohne auf alle Äußerungen des VGB-Vorstandes in den Medien einzugehen, möchten wir betonen, dass seit drei Jahren alle strategischen Pläne mit dem VGB diskutiert werden und dass sowohl der VGB als auch einzelne Einkäufer aktiv an unserer Kundenplattform, den Beratungsteams und Arbeitsgruppen beteiligt sind. Die Digitalisierungspläne des RFH in Form von Floriday haben von den Einkäufern immer volle Unterstützung erhalten, so wie wir uns unsererseits finanziell und operativ an Blueroots beteiligt haben. Es ist nicht verwunderlich, dass Floriday vom Handel unterstützt wird, da er einen enormen Fortschritt für die gesamte Branche, einschließlich der Käufer, darstellt. Von einem Mangel an Transparenz, Kommunikation und Konsultation, wie es der VGB-Vorstand suggeriert, kann also keine Rede sein“, schreibt Royal FloraHolland.
Man glaube nicht, dass die Aussetzung von Gesprächen und das Stellen eines Ultimatums eine Lösung näher bringen werde. Entsprechend machte Royal FloraHolland daher dem VGB-Vorstand einen Vorschlag zur Wiederaufnahme des Dialogs. (Royal FloraHolland)
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Zuletzt warf der Vorstand des VGB in einem öffentlichen Brief Royal FloraHolland vor, nicht ausreichend zugehört zu haben, und kündigte an, dass alle Konsultationen vorübergehend ausgesetzt werden würden.
„An sich verstehen wir dieses Bedürfnis nach Einflussnahme, aber es gibt Grenzen für das, was wir mitmachen können“, heißt es bei Royal FloraHolland. Dabei sei der Ansatz von Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Mitgliederrat von Royal FloraHolland stets, den Dialog zu suchen. Auch mit dem VGB-Vorstand oder anderen Vertretungsorganisationen, trotz der divergierenden Interessen und Meinungsverschiedenheiten, die sich ergeben können.
„Ohne auf alle Äußerungen des VGB-Vorstandes in den Medien einzugehen, möchten wir betonen, dass seit drei Jahren alle strategischen Pläne mit dem VGB diskutiert werden und dass sowohl der VGB als auch einzelne Einkäufer aktiv an unserer Kundenplattform, den Beratungsteams und Arbeitsgruppen beteiligt sind. Die Digitalisierungspläne des RFH in Form von Floriday haben von den Einkäufern immer volle Unterstützung erhalten, so wie wir uns unsererseits finanziell und operativ an Blueroots beteiligt haben. Es ist nicht verwunderlich, dass Floriday vom Handel unterstützt wird, da er einen enormen Fortschritt für die gesamte Branche, einschließlich der Käufer, darstellt. Von einem Mangel an Transparenz, Kommunikation und Konsultation, wie es der VGB-Vorstand suggeriert, kann also keine Rede sein“, schreibt Royal FloraHolland.
Man glaube nicht, dass die Aussetzung von Gesprächen und das Stellen eines Ultimatums eine Lösung näher bringen werde. Entsprechend machte Royal FloraHolland daher dem VGB-Vorstand einen Vorschlag zur Wiederaufnahme des Dialogs. (Royal FloraHolland)
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