NL: MPS passt Richtlinien an

MPS tut alles, um die Erzeuger zusammen mit allen Gliedern der Kette in Zeiten der Corona-Krise weiterhin zu unterstützen. Eine Reihe von Maßnahmen wurde ergriffen um sicherzustellen, dass die Unternehmen zertifiziert bleiben.

MPS fühlt mit und tut alles, um die Erzeuger zusammen mit allen Gliedern der Kette weiterhin zu unterstützen.

Alle Gartenbausektoren sind von der Corona-Krise in noch nie da gewesenem Maße betroffen. MPS fühlt mit und tut alles, um die Erzeuger zusammen mit allen Gliedern der Kette weiterhin zu unterstützen. Das Coronavirus tritt derzeit in allen Ländern auf, in denen MPS seine Tätigkeit ausübt. Da die Situation von Land zu Land unterschiedlich ist, besteht unser Ansatz darin, auf lokaler Ebene zu handeln. MPS befolgt die Richtlinien des RIVM (Nationales Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der lokalen Behörden und der lokalen Gesundheitsorganisationen in den jeweiligen Ländern.

"Wir verstehen, dass es eine schwierige Situation ist, und tun unser Bestes, um sicherzustellen, dass die Unternehmen weiterhin innerhalb der Regeln und Bedingungen zertifiziert werden, die vom Standardeigentümer, dem Akkreditierungsrat und der Internationalen Akkreditierungsföderation festgelegt wurden. Wir haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Gefahr der Verbreitung des Coronavirus so weit wie möglich zu begrenzen und sicherzustellen, dass die Unternehmen zertifiziert bleiben", sagt Remco Landsmeer, Manager Operations bei MPS-ECAS. MPS-ECAS ist eine Zertifizierungsstelle (CI), die neben den MPS-Zertifikaten auch andere Zertifikate prüft.

Fern-Audits

Physische Prüfungen sind derzeit nicht möglich, daher werden die Prüfungen aus der Ferne durchgeführt. MPS-ECAS stellt sicher, dass ein Zertifikat gültig bleibt oder durch ein Remote-Audit erneuert wird. Je nach den unterschiedlichen Anforderungen wird das Audit aus der Ferne durchgeführt und kann zu einem späteren Zeitpunkt durch ein Audit des Unternehmens ergänzt werden. Landsmeer: "In der vergangenen Woche haben wir bereits mehr als 80 Remote-Audits im In- und Ausland durchgeführt. Die Arbeit mit digitalen Tools, wie z.B. Skype, um optimal mit unseren Kunden zu kommunizieren, verlief sehr gut".

Besuch

Zusätzlich zu den Auditoren, die keine Unternehmen mehr besuchen, besuchen auch andere Mitarbeiter der Organisation keine Unternehmen mehr. Darüber hinaus empfängt MPS keine Besucher im Büro. Bereits vereinbarte Termine werden z.B. per Telefon oder über Skype vereinbart oder abgesagt.

Flexibles Arbeiten

Die MPS-Gruppe hat dafür gesorgt, dass alle ihre Mitarbeiter flexibel arbeiten können. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden sind, so dass der Dienst weitergeführt werden kann. Derzeit arbeiten die Mitarbeiter so weit wie möglich zu Hause, um die Ausbreitungschancen des Virus zu begrenzen. (MPS)

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