Netzwerk Pflanzensammlungen: Erstes Treffen

Auf einem ersten Treffen tauschten sich mehr als 30 Teilnehmer am 6. August 2018 im Bundessortenamt in Hannover über die Fortführungen von Sammlungen und über die künftige Ausrichtung des Netzwerkes Pflanzensammlungen aus.

Die Teilnehmer des Treffens des Netzwerkes Pflanzensammlungen. Bild: Bundessortenamt.

Anzeige

Das Netzwerk Pflanzensammlungen wird seit Juni 2017 beim Bundessortenamt geführt. Es verknüpft private Pflanzensammlungen auf einer gemeinsamen Plattform und wurde von der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. aufgebaut. Das Netzwerk ist Teil der DGZ (Deutsche Genbank Zierpflanzen). Die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. ist durch Bettina de la Chevallerie weiterhin aktiv am Netzwerk beteiligt. Das Netzwerk wächst und es gibt viele engagierte unterstützende Partner. In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Staudenfreunde (GdS) werden nun Gattungsgruppen eingerichtet, die z.T. von Mitgliedern der GdS betreut werden.

Zusagen liegen vor für
• Aquilegia und Thalictrum: Renate Zickenheimer
• Gesneriaceae: Dimitrij Trofimov und Sebastian Genz
• Helleborus: Christine Bahlo
• Iris: Sarah Müller-Habich
• Lilium: Stefan Strasser
• Paeonia: Brigitte Fiebig
• Sempervivum/Jovibarba: Hans-Jörg Gensch

Die neuen unterstützenden Partner Dimitrij Trofimov und Sabine Müller-Habich wurden im Netzwerk begrüßt. Stefan Strasser wurde für sein Engagement bei der Bewahrung von pflanzengenetischen Ressourcen und für seine Koordination des Teilnetzwerks Lilium gewürdigt. Stefan Strasser war auch Initiator dieses Treffens, das von einer sehr positiven Stimmung geprägt war.

Weitere Partner sind herzlich willkommen, also: Machen Sie mit und beteiligen Sie sich an der Erhaltung der Pflanzenvielfalt bei Zierpflanzen!

Weitere Informationen zum Netzwerk Pflanzensammlungen finden Sie unter www.netzwerkpflanzensammlungen.de

Der GABOT-Newsletter

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.