FDF: Vier-Augen-Gespräche in Berlin

FDF-Präsident Helmuth Prinz traf MdB Manfred Todtenhausen und Reginald Hanke von der FDP.

FDF-Präsident Helmuth Prinz und Reginald Hanke. Bild: FDF.

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Anfang März, kurz vor Ausbruch der Krise in Deutschland, führte FDF-Präsident Helmuth Prinz vier-Augen-Gespräche mit Politikern in Berlin. Seine Gesprächspartner waren diesmal die FDP-Politiker Manfred Todtenhausen und Reginald Hanke. Der Thüringer FDP-Politiker Reginald Hanke ist Mitglied im Petitionsausschuss der FDP im Bundestag und im Unterausschuss Regionale Wirtschaftspolitik. Manfred Todtenhausen ist Obmann im Petitionsausschuss und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie u.a. in der Enquete-Kommission für berufliche Bildung. Bei beiden Politikern appellierte FDF-Präsident Helmuth Prinz für einen Abbau der Bürokratie-Vorschriften im Einzelhandel. Der Präsident fokussierte weiterhin die Bedeutung von Schnittblumen und Floralem als Kulturgut und hob das Potential floralen Handwerks und blumiger Dienstleistung als wertvolle Säule des Mittelstand hervor. (FDF)

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