FDF: Telefonkonferenz mit Bundesministerin Klöckner

FDF-Präsident Helmuth Prinz erläuterte Situation der Floristik-Branche Bundesministerin Klöckner.

Bundesministerin Julia Klöckner. Bild: CDU Rheinland-Pfalz.

Am 27. März hat die Bundesministerin für Landwirtschaft und Ernährung kurzfristig eine Telefonkonferenz einberufen, in der sich Ministerin Julia Klöckner persönlich über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Unternehmen der Ernährungswirtschaft und des Lebensmitteleinzelhandels informierte. Rund 30 Experten aus allen Bereichen der Branche und deren Verbände nahmen teil. Die Floristik-Branche hat FDF-Präsident Helmuth Prinz vertreten. Große Probleme, erläuterte Helmuth Prinz, verursache die Ungleichbehandlung der Vermarkter grüner Produkte und die damit verbundene massive Wettbewerbsverzerrung für den Blumenfachhandel. Branchenfremde Vermarkter wie der Lebensmitteleinzelhandel verkaufen Blumen, Pflanzen und Florales bundesweit ebenso wie vielerorts Gartencenter, während die Blumenfachgeschäfte in vielen Bundesländern geschlossen bleiben müssen. "Dieser "Flickenteppich" ist für die Branche nicht nachvollziehbar"sagte der FDF-Präsident. Bundesministerin Julia Klöckner versprach, die vorgetragenen Argumente zu prüfen und in die weiteren Vorschläge ihres Ministeriums zur Krisenbewältigung der Corona-Pandemie einfließen zu lassen. (FDF)

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.