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FloraHolland: Erweiterung der zentralen Rosenuhr
Mitte November wird in 5 Schritten an der Erweiterung der Uhr C06 mit Rijnsburg und der Zusammenlegung der Rosenuhren von Aalsmeer, Naaldwijk und Rijnsburg zu 4 neuen Zentraluhren für Rosen gearbeitet.
Erneuerung bei der Versteigerung
Bei Royal FloraHolland weiß man, dass die Uhr für viele der Mitglieder eine unersetzliche Ressource ist und bleiben wird. Daher ist ein zukunftssicherer Marktplatz von entscheidender Bedeutung. Es wurden bereits mehrere Schritte unternommen, um Angebot und Nachfrage von Blumen pro Produktart auf einer Zentraluhr (ehemals landesweite Versteigerung) zusammenzuführen. Auf diese Weise arbeitet Royal FloraHolland weiter an der Optimierung der Preisgestaltung zu möglichst niedrigen Kosten. Diese Schritte erfolgen in enger Abstimmung mit den FPCs, dem Beratungsteam, verschiedenen Käufern, Erzeugern und Versteigerern.
Umsetzung in Schritten
Bei der Umsetzung will man bei FloraHolland die Auswirkungen für die Käufer so gering wie möglich halten und gleichzeitig das Risiko begrenzen. Daher geht man schrittweise vor und nimmt alle Beteiligten Schritt für Schritt mit. Man beginnt mit der Anpassung der Versteigerungsgruppen; das sorge für Ruhe und Übersicht im weiteren Prozess. Dann werde man Schritt für Schritt vorgehen und dabei immer wieder testen. Wenn alles gut gehe, rechnet man bei FloraHolland damit, dass man Ende November mit der Umsetzung fertig sei.
Zentrale Versteigerung für Käufer
Als Einkäufer hat man mit der zentralen Rosenuhr einen besseren Überblick, weil das Angebot zentralisiert ist. Bei der Gestaltung der Versteigerungspläne wurden die Wünsche der verschiedenen Käufertypen ausdrücklich berücksichtigt. So wird es eine Uhr geben, die zwischen 06:00-07:00 Uhr speziell für Käufer gedacht ist, die ein breites Farbspektrum in kleinen Mengen kaufen und früh geliefert bekommen wollen. Außerdem werden die Spayrosen früher versteigert. Weitere spezifische Angebote sind in Vorbereitung. FloraHolland wird allen Beteiligten in Kürze alle neuen Versteigerungspläne, Versteigerungszeiten und andere praktische Informationen zur Verfügung stellen, um gut vorbereitet zu sein und den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Zentralisierte Versteigerung für Erzeuger
Die Auswirkungen für die Erzeuger sind klar:
- die Erzeuger entscheiden nach wie vor selbst, an welche Standort die Produkte platziert werden
- die Erzeuger bestimmen auch weiterhin die Reihenfolge der Versteigerung der eigenen Partien
- täglich wird ein Standort ausgelost, der als erster versteigert wird
- die Auktionszeitpläne werden geändert, wobei der derzeitige Versteigerungsplan von Aalsmeer als Grundlage dient.
Richard Kneppers, Vorsitzender der FPC Roos: "Ich stehe der Entwicklung hin zu einer zentralen Versteigerung positiv gegenüber und stelle fest, dass meine Speditionskollegen das auch tun. Eine stärkere Konzentration des Angebots führt im Allgemeinen zu einem besseren Preis. Ich finde es auch interessant, mein Angebot so auf die 3 Exportstandorte zu verteilen, um eine optimale Anlieferung meiner Produkte zu steuern."
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FloraHolland: Erweiterung der zentralen Rosenuhr
Mitte November wird in 5 Schritten an der Erweiterung der Uhr C06 mit Rijnsburg und der Zusammenlegung der Rosenuhren von Aalsmeer, Naaldwijk und Rijnsburg zu 4 neuen Zentraluhren für Rosen gearbeitet.
Erneuerung bei der Versteigerung
Bei Royal FloraHolland weiß man, dass die Uhr für viele der Mitglieder eine unersetzliche Ressource ist und bleiben wird. Daher ist ein zukunftssicherer Marktplatz von entscheidender Bedeutung. Es wurden bereits mehrere Schritte unternommen, um Angebot und Nachfrage von Blumen pro Produktart auf einer Zentraluhr (ehemals landesweite Versteigerung) zusammenzuführen. Auf diese Weise arbeitet Royal FloraHolland weiter an der Optimierung der Preisgestaltung zu möglichst niedrigen Kosten. Diese Schritte erfolgen in enger Abstimmung mit den FPCs, dem Beratungsteam, verschiedenen Käufern, Erzeugern und Versteigerern.
Umsetzung in Schritten
Bei der Umsetzung will man bei FloraHolland die Auswirkungen für die Käufer so gering wie möglich halten und gleichzeitig das Risiko begrenzen. Daher geht man schrittweise vor und nimmt alle Beteiligten Schritt für Schritt mit. Man beginnt mit der Anpassung der Versteigerungsgruppen; das sorge für Ruhe und Übersicht im weiteren Prozess. Dann werde man Schritt für Schritt vorgehen und dabei immer wieder testen. Wenn alles gut gehe, rechnet man bei FloraHolland damit, dass man Ende November mit der Umsetzung fertig sei.
Zentrale Versteigerung für Käufer
Als Einkäufer hat man mit der zentralen Rosenuhr einen besseren Überblick, weil das Angebot zentralisiert ist. Bei der Gestaltung der Versteigerungspläne wurden die Wünsche der verschiedenen Käufertypen ausdrücklich berücksichtigt. So wird es eine Uhr geben, die zwischen 06:00-07:00 Uhr speziell für Käufer gedacht ist, die ein breites Farbspektrum in kleinen Mengen kaufen und früh geliefert bekommen wollen. Außerdem werden die Spayrosen früher versteigert. Weitere spezifische Angebote sind in Vorbereitung. FloraHolland wird allen Beteiligten in Kürze alle neuen Versteigerungspläne, Versteigerungszeiten und andere praktische Informationen zur Verfügung stellen, um gut vorbereitet zu sein und den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Zentralisierte Versteigerung für Erzeuger
Die Auswirkungen für die Erzeuger sind klar:
- die Erzeuger entscheiden nach wie vor selbst, an welche Standort die Produkte platziert werden
- die Erzeuger bestimmen auch weiterhin die Reihenfolge der Versteigerung der eigenen Partien
- täglich wird ein Standort ausgelost, der als erster versteigert wird
- die Auktionszeitpläne werden geändert, wobei der derzeitige Versteigerungsplan von Aalsmeer als Grundlage dient.
Richard Kneppers, Vorsitzender der FPC Roos: "Ich stehe der Entwicklung hin zu einer zentralen Versteigerung positiv gegenüber und stelle fest, dass meine Speditionskollegen das auch tun. Eine stärkere Konzentration des Angebots führt im Allgemeinen zu einem besseren Preis. Ich finde es auch interessant, mein Angebot so auf die 3 Exportstandorte zu verteilen, um eine optimale Anlieferung meiner Produkte zu steuern."
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