USA: Briggs & Stratton geht Verkaufsvereinbarung ein

Briggs & Stratton Corporation, ein anerkannter Weltmarktführer bei der Bereitstellung von Energie zur Erledigung von Aufgaben, gab jetzt den Abschluss einer endgültigen Vereinbarung über den Kauf von Aktien und Vermögenswerten mit KPS Capital Partners, LP (KPS) bekannt, das sich seit mehr als 20 Jahren auf die erfolgreiche Entwicklung branchenführender Fertigungsunternehmen von Weltrang konzentriert.

Die Briggs & Stratton Corporation mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, konzentriert sich auf die Bereitstellung von Energie, um Arbeit zu erledigen und das Leben der Menschen zu verbessern. Bild: Briggs & Stratton.

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Im Rahmen der Vereinbarung hat sich eine für die Zwecke dieser Transaktion gegründete Tochtergesellschaft von KPS bereit erklärt, im Wesentlichen alle Vermögenswerte des Unternehmens zu erwerben und bestimmte Kunden-, Mitarbeiter- und Verkäuferverbindlichkeiten zu übernehmen, und sie würde in einem gerichtlich überwachten Verkaufsprozess (bekannt als Paragraph-363-Prozess) als "Stalking Horse Bidder" fungieren. Der Verkaufsvertrag unterliegt unter anderem höheren oder besseren Geboten von anderen potenziellen Käufern.

Um den Verkaufsprozess zu erleichtern und seine Schulden zu begleichen, hat das Unternehmen Anträge auf eine gerichtlich überwachte freiwillige Reorganisation gemäß Kapitel 11 des US-Konkursgesetzes gestellt. Das Unternehmen hat außerdem eine DIP-Finanzierung in Höhe von $677,5 Mio. (ca. 576 Mio. Euro) erhalten, wobei $265 Mio. von KPS zugesagt wurden und die restlichen $412,5 Mio. von der bestehenden Gruppe der ABL-Kreditgeber des Unternehmens stammen. Nach der gerichtlichen Genehmigung wird die DIP-Fazilität sicherstellen, dass das Unternehmen über ausreichende Liquidität verfügt, um den normalen Betrieb fortzusetzen und seinen finanziellen Verpflichtungen während des Chapter 11-Prozesses nachzukommen, einschließlich der rechtzeitigen Zahlung der Löhne und Gehälter der Mitarbeiter und der Gesundheitsfürsorge, der weiteren Bearbeitung von Kundenbestellungen und Lieferungen sowie anderer Verpflichtungen.

Dieser Prozess wird es dem Unternehmen ermöglichen, die Rentabilität seines Geschäfts zu gewährleisten und gleichzeitig ausreichend Liquidität bereitzustellen, um den Betrieb bis zum Abschluss der Transaktion voll zu unterstützen. Briggs & Stratton ist davon überzeugt, dass dieser Prozess seinen Mitarbeitern, Kunden, Vertriebspartnern und Lieferanten zugute kommen wird und das Unternehmen für einen langfristigen Erfolg am besten positioniert. Dieser Antrag umfasst keine der internationalen Tochtergesellschaften von Briggs & Stratton. (Briggs & Stratton)

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