toom: Besonders nachhaltige Pflanzen

Insektenschutz im Frühjahr und Sommer, faire Weihnachtsbäume im Winter und eine enge Zusammenarbeit mit den Gärtnern das ganze Jahr über - bei toom wird Nachhaltigkeit im Pflanzenbereich seit Jahren großgeschrieben.

Für das Jahr 2019 bestätigte die FSI nun die gute Agrarpraxis und die hohen Sozialstandards bei toom. Bild: toom.

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Da besondere Engagement für einen schonenden Umgang mit Ressourcen und faire Arbeitsbedingungen ließ sich toom nun von der Floriculture Sustainability Initiative (FSI) bestätigen. Bereits im dritten Jahr engagiert und vernetzt sich das Kölner Unternehmen in der marktorientierten Initiative FSI auf internationaler Ebene. Auf Basis verschiedener etablierter Zertifizierungen und Auditsysteme bewertet die FSI die Nachhaltigkeit in der Lieferkette von Pflanzen. Ziel der Initiative ist es dabei, die Produktion und den Handel mit Blumen und Pflanzen so zu optimieren, dass alle Mitglieder bis Ende 2020 90% ihrer Pflanzen nachhaltig einkaufen. Für das Jahr 2019 bestätigte die FSI nun die gute Agrarpraxis und die hohen Sozialstandards bei toom. Schon seit Jahren forciert das zur REWE-Group gehörende Unternehmen einen umweltgerechten Einsatz von Wasser, Energie, Dünge- und Pflanzenschutzmitteln sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen und einen fairen Handel innerhalb und außerhalb Europas: So ist das gesamte toom Pflanzensortiment schon seit 2015 nach MPS, GLOBALG.A.P. oder Fairtrade zertifiziert. Mit diesen und weiteren Maßnahmen erfüllt toom bereits seit fünf Jahren die FSI-Anforderungen und geht darüber hinaus.

Vom hauseigenen Pflanzenlager bis zum fairen Weihnachtsbaum

toom bezieht seine Ware über das hauseigene Pflanzenlager und steht hier im direkten Kontakt zu den angeschlossenen Gärtnereien. Dies ermöglicht es der Baumarktkette, stetig nachhaltigere Lösungen für das Pflanzensortiment voranzutreiben. Sowohl beim torffreien- oder torfreduzierten Pflanzensortiment, als auch im Bienen- und Insektenschutz sorgen strenge Vorgaben und eine intensive Zusammenarbeit mit den Gärtnern und unabhängigen Experten für höchste Standards. Nach dem Motto „vermeiden, verringern, verbessern“ ist die ständige Verpackungsoptimierung bei toom darauf ausgelegt, den CO2-Ausstoß sowie den Materialeinsatz bei Produktverpackungen zu reduzieren und ihre Recyclingfähigkeit zu erhöhen. So konnten zum Beispiel in diesem Jahr im Bereich Pflanze 7 Mio. Stecketiketten und somit 20 Tonnen Kunststoff eingespart werden.Seit der Weihnachtssaison 2018 kooperiert toom außerdem mit der Fair Trees Stiftung in Georgien. 80% der Samen für die in Deutschland so beliebten Nordmanntannen stammen aus dem Kaukasus, wo sich toom für eine sichere und faire Samenernte einsetzt und darüber hinaus pro verkaufter Fair Tree-Nordmanntanne soziale Projekte in der Ernteregion fördert.Die flächendeckenden Umweltstandards, die stetige Überprüfung der Arbeitsbedingungen in und außerhalb von Europa sowie der ständige Ausbau nachhaltiger Maßnahmen ermöglichten es toom, das von FSI für 2020 gesetzte Ziel bereits in 2019 zu übertreffen. (toom)

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