toom: 20 Tonnen Kunststoff eingespart

toom verzichtet bei fast allen Pflanzen im Beet- und Balkonbereich der toom Eigenmarke mit einem Topf von 10,5 cm sowie 11 cm Durchmesser auf die bisher obligatorischen Pflanzenstecker.

toom geht neue Wege in der Kunststoffvermeidung. Bild: toom.

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Die grünste Abteilung im Baumarkt bringt doch oftmals große Mengen Kunststoffmüll mit sich. Bereits seit 2011 arbeitet toom sukzessive daran, Verpackungen zu vermeiden, zu verringern oder zu verbessern. In diesem Jahr verzichtet toom auf rund 7 Mio. Etiketten in den Pflanztöpfen der toom Eigenmarke. So verzichtet toom bei fast allen Pflanzen im Beet- und Balkonbereich der toom Eigenmarke, mit einem Topf von 10,5 cm sowie 11 cm Durchmesser, auf die bisher obligatorischen Pflanzenstecker. Dadurch spart toom in diesem Jahr 7 Mio. Plastikstecker. Dies entspricht rund 20 Tonnen Kunststoff-Material, das somit nicht in Umlauf kommt.

„Das Motto 'vermeiden, verringern, verbessern' verfolgen wir bei toom konsequent beim Thema Verpackungen“, erklärt Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf und Logistik sowie für das Nachhaltigkeitsengagement zuständig. „Dabei geht es darum, stetig zu überprüfen, was besser gemacht werden kann und dann auch eine Entscheidung zugunsten einer nachhaltigeren Alternative zu fällen“, konstatiert Rotondi.REWE Group-Leitlinie für nachhaltigere Verpackunge.

Die REWE Group hat ihre erste Leitlinie für umweltfreundlichere Verpackungen veröffentlicht. Darin verpflichtet sich der Konzern dazu, sämtliche Eigenmarken-Verkaufsverpackungen sowie Serviceverpackungen bei REWE, PENNY und toom Baumarkt bis Ende 2030 hinsichtlich ihrer Umweltfreundlichkeit zu optimieren. Bis heute wurden schon mehr als 1.000 Artikel überarbeitet. Mit den bereits umgesetzten Veränderungen sparen allein REWE und PENNY aktuell pro Jahr rund 7.000 Tonnen an Kunststoff ein. Seit 2016 erzielte die REWE Group als Wegbereiter der Branche den größten Effekt durch die Auslistung der Plastiktüten in allen Märkten. (toom)

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