METRO: "Angebot von EPGC nicht annehmen"

Vorstand und Aufsichtsrat der METRO AG empfehlen den Aktionären, das Angebot von EPGC nicht anzunehmen.

Vorstand unf Aufsichtsrat von METRO empfehlen das Angebot von EPGC nicht anzunehmen. Bild: METRO AG.

Anzeige

Vorstand und Aufsichtsrat der METRO AG haben ihre gemeinsame Begründete Stellungnahme gemäß § 27 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) veröffentlicht. Nach eingehender Prüfung empfehlen beide Gremien den Aktionären von METRO, das am 1. Oktober 2020 veröffentlichte, freiwillige öffentliche Übernahmeangebot der EPGC, einer von Daniel Křetínský kontrollierten Holdinggesellschaft, nicht anzunehmen.

Vorstand und Aufsichtsrat sind davon überzeugt, dass die Angebotspreise von 8,48 Euro je METRO Stammaktie und 8,89 Euro je METRO Vorzugsaktie im Hinblick auf die Ertragskraft und Wertperspektive von METRO das Unternehmen erheblich unterbewerten. Das Angebot wird zu einem Zeitpunkt vorgelegt, zu dem die Börsenkurse der METRO Aktien (ebenso wie bei vergleichbaren börsennotierten Unternehmen im Großhandels- und Lebensmittelservice-Sektor) stark von der COVID-19-Pandemie beeinflusst sind. (METRO)

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.