HORNBACH: Neue Kampagne

Es fühlt sich an wie ein kompletter Neustart, wenn die Urgewalt eines Monstertrucks einem welken Garten den Garaus macht. Und es braucht keine zwei Sekunden, um zu merken, dass hier in gewohnter Manier HORNBACH die Frühjahrssaison eröffnet. Mit einer Scheibtruhe voller Wahnsinn und natürlich einem Gartenteich voller Humor.

„Schaff Dir Platz“, so die Mut machende Kernbotschaft des neuen Films, ist eine Ode an die Freiheit. Bild: HORNBACH.

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Doch wie immer lassen sich unter der traditionell auffälligen Verpackung der HORNBACH Kommunikation mehrere Ebenen der Deutung entdecken. Natürlich geht es in erster Linie um Garten und innovative Gestaltung. Es geht um Lust, Schaffenskraft und Loslegen – klassische Pfeiler der HORNBACH Kommunikation. Doch die Wucht der Umsetzung und die Botschaft lassen unschwer erkennen, dass hier auch die (Lockdown-bedingte) Gefühlslage der Menschen in Europa Einfluss genommen hat.

„Schaff Dir Platz“, so die Mut machende Kernbotschaft des neuen Films, ist eine Ode an die Freiheit. An die Freiheit, die man in seinem Frühjahrsgarten findet, vom Ausheben eines Gartenteichs bis zum Zerkleinern eines alten Schuppens. Aber auch ebenjene Freiheit ist gemeint, nach der sich alle Anfang des zweiten Pandemie-Jahres sehnen. Und so tanzt sich der tonnenschwere Monstertruck zu epochaler Musik durch den Spot mit der Leichtigkeit eines Balletttänzers. Denn Neues kann nur entstehen, wenn das Vergangene gewichen ist.

„Jeder Neuanfang braucht Platz. Dies ist unsere Einladung dazu, sich diesen Platz zu schaffen. Wieder mit viel Freude und Leidenschaft, aber eben auch wieder auf ungewöhnliche Art und Weise“, erklärt Mag. Johannes Friewald, Marketingleiter HORNBACH Österreich. Heimat-Gründer Guido Heffels ergänzt: „Die Wahl einer Frau als Protagonistin entspringt keiner anbiedernden Genderdiskussion. Unsere Heldin war einfach die beste Wahl für diesen Spot.“

Entstanden ist der Film unter der Regie von Martin Werner in Zusammenarbeit mit CZAR Film GmbH aus Berlin. Die Musik kommt von 48k und dem Komponisten Thomas Berlin. (HORNBACH)

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