FloraHolland: Auktion noch mit Verzögerung gestartet

Aufgrund einer größeren landesweiten technischen Störung in dem KOA-System (Kauf oder Entfernung) von Royal FloraHolland begann die Versteigerung am vergangenen Freitag einige Stunden später als üblich.

RFH hat erst mit der Versteigerung begonnen, als das System wieder mit voller Kapazität laufen konnte. Bild: RFH.

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Alle angelieferten Blumen und Pflanzen konnten versteigert werden, da genügend Kaufkraft zur Verfügung stand. Dennoch hatte die durch die Verzögerung verursachte Störung erhebliche Auswirkungen auf Kunden und deren Mitarbeiter.

Die Störung wurde durch Synchronisationsprobleme im KOA-Netz verursacht. Infolgedessen konnte sich ein großer Teil der Käufer nicht bei KOA anmelden. Wenn sich nicht genügend Käufer anmelden können, sorgt dies dafür, dass nicht genügend Kaufkraft für eine Versteigerung an den Uhren vorhanden ist. Royal FloraHolland ist immer bestrebt, einen optimalen Preis zu erzielen. Es wurde daher erst mit der Versteigerung begonnen, als das System wieder mit voller Kapazität laufen konnte.

Versteigerung in größeren Mengen, zusätzlicher Personaleinsatz

Steven van Schilfgaarde, CEO Royal FloraHolland: "Trotz der Umstände haben wir die Versteigerung mit erheblicher Verspätung begonnen. Wir sind uns bewusst, dass diese unangenehme Situation Folgen für alle Beteiligten in der Kette hat, insbesondere für unsere Kunden, deren Mitarbeiter und auch für unsere eigenen Mitarbeiter. Wir entschuldigen uns dafür. Wir hatten unsere Mitarbeiter in der Logistik gebeten, an unseren Standorten länger zu arbeiten. Auch unser Büropersonal hat sich an allen Standorten der Logistik angeschlossen. Wir danken den Erzeugern, Käufern und unseren Mitarbeitern für ihr Verständnis und ihre Geduld in dieser schwierigen Situation". (RFH)

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