EIMA International: Alles bereit für Oktober

Die große Landmaschinenausstellung EIMA International bestätigt den Termin vom 19. bis 23. Oktober und bereitet sich darauf vor, die erste Messeveranstaltung der Landtechnik nach dem Lockdown und Absage aller anderen Veranstaltungen in den Jahren 2020 und 2021 zu sein.

Die EIMA International will die erste Technik-Messe nach dem Lockdown sein. Bild: GABOT.

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Ab dem kommenden 15. Juni wird der Messebetrieb offiziell wieder aufgenommen und die EIMA International wird "in der ersten Reihe" stehen. Die italienische Regierung hat mit dem Dekret "Wiedereröffnung" vom 22. April das Messegeschehen faktisch freigegeben, und die Weltausstellung für Landmaschinen, die vom 19. bis 23. Oktober auf dem Messegelände in Bologna stattfindet, ist die erste internationale Veranstaltung der Landmaschinenbranche, die ihre Tore wieder öffnet und damit ihren Status als Referenzveranstaltung im Jahreskalender bestätigt.

Mit fast 1.600 bereits gebuchten Ausstellerfirmen, davon 30% aus dem Ausland, wird die Messe ein sehr wichtiger Treffpunkt für Geschäftsleute, Landwirte und Mechanisierungstechniker sein, nach der langen Pause aufgrund des gesundheitlichen Notfalls, der alle anderen für 2020 und 2021 geplanten Branchenevents abgesagt wurden.

Das Messegelände in Bologna, das die Veranstaltung seit 1969, dem Jahr ihrer ersten Ausgabe, beherbergt, ist bereit, Aussteller und Besucher in einem Veranstaltungsort zu empfangen, der gerade aufgewertet wird: Nach den neuen Hallen 29 und 30, die bei der Ausgabe 2018 eingeweiht wurden, wird bei der EIMA International die Halle 37 eingeweiht, sowie eine Neugestaltung der Laufwege, der Erfrischungsbereiche und der Dienstleistungen, was einen weiteren Schritt in Richtung der bereits geplanten vollständigen Umstrukturierung des Messegeländes darstellt.

Aber es werden vor allem die Kontroll-, Gesundheits- und Sicherheitssysteme sein, die das Messegelände in Bologna und die Veranstaltung im Oktober qualifizieren. Diese Systeme werden die Distanzierung der Besucher, die aus der ganzen Welt erwartet werden, dank auch dank der vom Außenministerium eingerichteten "grünen Korridore". Zu den Maßnahmen gehören rationalisierte Wege für die Steuerung der Besucherströme, IT-Unterstützung und Apps zur Überwachung der Verteilung des Publikums in den Hallen, Gesundheits- und Kontrolleinrichtungen und vor allem Systeme für den Online-Kauf von Eintrittskarten und für die Buchung von Geschäftsterminen, um Gedränge und unnötige Aufenthalte im Messegelände zu vermeiden.

Aller Voraussicht nach wird die EIMA 2021 eine der ersten großen Messeveranstaltungen sein, die den Pass für "zertifizierte" Besucher einführt, der derzeit auf europäischer Ebene geprüft wird und einen möglichst geschützten Ort darstellt, das Symbol einer Agrar- und Industriewirtschaft, die endlich wieder auf die Beine kommt. (EIMA)

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