EIMA Idrotech: Nachhaltige Nutzung von Wasserressourcen

Die Idrotech Ausstellung wird ein wichtiger Teil der EIMA International sein, die vom 19. bis 23. Oktober in Bologna stattfindet.

Die Landwirtschaft muss notwendigerweise die Produktionserträge steigern, ohne das Wasserdefizit zu verschlimmern, und die Antwort liegt im Einsatz fortschrittlicher technologischer Lösungen. Bild: EIMA.

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Rund 250 ausstellende Branchen haben ihre Teilnahme an der Idrotech Show, einem der Fachbereiche der EIMA International (Bologna 19.-23. Oktober), bestätigt. Auf der Messe werden die fortschrittlichsten Technologien für die Nutzung von Wasser in  Landwirtschaft und Gartenbau gezeigt. Außerdem sind Konferenzen und Seminare zum Thema Wassernotstand, auch im Zusammenhang mit dem Klimawandel, geplant.

Die nachhaltige Nutzung der Wasserressourcen ist eines der zentralen Themen der EIMA International, der großen Landmaschinenausstellung, die vom 19. bis 23. Oktober in Bologna stattfindet. Die Veranstaltung in Bologna reserviert einen großen Raum für Bewässerungs- und Wassermanagement-Technologien, die Idrotech Exhibition, die mit über 10.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche den Erfolg ihres Debüts auf der EIMA 2018 bestätigt.

Bis heute haben bereits mehr als 250 ausstellende Industriebetriebe, davon etwa 100 aus dem Ausland, ihre Teilnahme bestätigt, aber - laut FederUnacoma, dem direkten Organisator der Veranstaltung in Bologna - könnte sich ihre Zahl noch erhöhen angesichts der strategischen Bedeutung, die das Thema Wasser in den letzten Jahren erlangt hat, und damit der wachsenden Nachfrage nach fortschrittlicheren Technologien.

Der Klimawandel erschöpft die Wasserressourcen des Planeten, da die Verringerung der Niederschläge und die zunehmende Unregelmäßigkeit in ihrer Verteilung es unmöglich machen, den Verbrauch auszugleichen und die Reserven wieder aufzufüllen.

Einem aktuellen FAO-Bericht zufolge sind diese Reserven in 20 Jahren um 20% geschrumpft, wodurch die Zahl der Menschen, die in Gebieten mit hohem Wasserdefizit leben, auf 1,2 Mrd. gestiegen ist. Der Notstand betrifft auch Europa, insbesondere das Mittelmeerbecken, das - so warnt die Europäische Umweltagentur - zunehmend von Wüstenbildung betroffen ist.

In einem Szenario, das durch eine wachsende Nachfrage nach Nahrungsmitteln gekennzeichnet ist, muss die Landwirtschaft notwendigerweise die Produktionserträge steigern, ohne das Wasserdefizit zu verschlimmern, und die Antwort liegt im Einsatz fortschrittlicher technologischer Lösungen. Pump- und Filteranlagen, Wasserabgabesysteme von "Sprinklern" bis zu Schlauchwagen, von Regenschleiern bis zu Bewässerungsanlagen, und alle spezifischen Komponenten einschließlich der fortschrittlichsten Steuerungen und Geräte, sind die breite Palette von Produkten, die EIMA Idrotech präsentieren kann und die sie auch dank eines Programms von Kongressen und technischen Seminaren, an denen Universitäten und Institutionen beteiligt sind und die während der Ausstellung stattfinden, beschreiben kann. (EIMA)

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