EDEKA Rhein-Ruhr: Bilanziert Geschäftsjahr 2021

Im Rahmen der Generalversammlung hat EDEKA Rhein-Ruhr den Kaufleuten der Genossenschaft die Geschäftszahlen für das Jahr 2021 vorgestellt.

EDEKA Rhein-Ruhr steigerte den Jahresumsatz auf 5,7 Mrd. Euro. Bild: EDEKA.

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Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Jahresumsatz um 4% auf 5,7 Mrd. Euro gesteigert werden. „Dieses sehr gute Ergebnis basiert vor allem auf dem Erfolg unserer selbstständigen Kaufleute“, kommentiert Dirk Neuhaus, Geschäftsführer EDEKA Rhein-Ruhr. „Sie haben sich den wechselnden Herausforderungen der Pandemie flexibel gestellt. Das haben Verbraucher mit ihrem Einkauf bei EDEKA honoriert.“ Zu EDEKA Rhein-Ruhr gehören unter anderem auch die Marktkauf SB-Warenhäuser, die trinkgut Getränkefachmärkte sowie die Handwerksbäckerei Büsch und der Fleischhof Rasting. Alle Unternehmenszweige trugen gemeinsam zum Wachstum im vergangenen Jahr bei.

EDEKA Rhein-Ruhr hat nicht nur an Umsatz, sondern auch an Verkaufsfläche gewonnen. Mit 13 neuen Märkten beträgt die Gesamtverkaufsfläche aktuell 1,2 Mio. Quadratmeter. Ein durchschnittlicher EDEKA Markt ist in der Region aktuell rund 1.500 Quadratmeter groß.

Zu den wichtigsten Themen im vergangenen Jahr gehörte für das Unternehmen auch der Abschluss von zwei Großprojekten. Seit August 2021 arbeiten die rund 700 Mitarbeitenden der Großhandlung an einem Standort – dem Edekaplatz 1 in Moers – zusammen. In direkter Nachbarschaft zum Dienstleistungs- und Nahversorgungszentrum ist hier eine attraktive und moderne Arbeitswelt entstanden, an der Mitarbeitende von drei verschiedenen Standorten zusammengezogen sind. Auch das Logistikzentrum in Oberhausen nahm im vergangenen Jahr seinen Betrieb auf und wird im Sommer 2022 vollständig am Netz sein. Auf 90.000 Quadratmetern lagern hier künftig bis zu 16.000 verschiedene Lebensmittel aus dem Trockensortiment sowie Tiefkühlprodukte und Frischeartikel wie Obst, Gemüse und Molkereiprodukte. Perspektivisch soll die Zahl der Arbeitnehmer auf bis zu 1.000 anwachsen. Fachpersonal wird für das vollautomatisierte Lager nach wie vor gesucht.

Aktuell investiert EDEKA Rhein-Ruhr weiter in die eigene Infrastruktur und plant unter anderem einen Neubau und Umzug der Rasting-Produktion in Meckenheim. Die Hauptenergieversorgung des künftigen Unternehmenssitzes basiert auf Biomasse (Altholz) und ermöglicht Rasting eine CO2- neutrale Produktion. Außerdem übergibt EDEKA Rhein-Ruhr aktuell 30 ehemalige Kaiser’s-Tengelmann-Märkte an selbstständige Kaufleute und Existenzgründer. 2017 übernahm EDEKA Rhein-Ruhr die Standorte in NRW. Die Region modernisierte die Märkte umfassend, steigerte die Umsätze deutlich und konnte so flächendeckend neue Arbeitsplätze schaffen. (EDEKA Rhein-Ruhr)

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