Treeport Zundert: Weiterer Schritt in Richtung Pufferzone

Der Treeport Zundert organisierte am 15. Juli ein zusätzliches Treffen, um die gewüschte Pufferzone auf den Weg zu bringen. Gärtner, die die letzte Sitzung verpasst hatten, wurden persönlich per Telefon kontaktiert, um so einen Informationsaustausch zu gewährleisten.

Der Treeport Zundert organisierte am 15. Juli ein zusätzliches Treffen, um die gewüschte Pufferzone auf den Weg zu bringen. Gärtner, die die letzte Sitzung verpasst hatten, wurden persönlich per Telefon kontaktiert, um so einen Informationsaustausch zu gewährleisten. Die Beteiligung am neuerlichen Treffen war groß und die Stimmung positiv.

In Zundert soll eine Pufferzone/schädlingsfreies Gebiet entstehen, um für die Baumschulgärtner einen Standortvorteil zu schaffen. Dabei ist wichtig, alle Baumschulen der Region bei der Verhinderung von Risiken durch Quarantäne- und Qualitäts-Krankheiten einzubeziehen, d.h. möglichst alle Betriebe sollen sich in die Diskussion und Konkretisierung des Vorhabens einbringen. So wurde am 15. Juli rege diskutiert und Ideen ausgetauscht. Am Ende des Abends unterzeichnete die Mehrheit eine Absichtserklärung, in der die Unterzeichner angeben, sich für die weitere Entwicklung der Region zu einem schädlingfreien Gebiet einsetzen zu wollen.

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Der Treeport Zundert organisierte am 15. Juli ein zusätzliches Treffen, um die gewüschte Pufferzone auf den Weg zu bringen. Gärtner, die die letzte Sitzung verpasst hatten, wurden persönlich per Telefon kontaktiert, um so einen Informationsaustausch zu gewährleisten.

Der Treeport Zundert organisierte am 15. Juli ein zusätzliches Treffen, um die gewüschte Pufferzone auf den Weg zu bringen. Gärtner, die die letzte Sitzung verpasst hatten, wurden persönlich per Telefon kontaktiert, um so einen Informationsaustausch zu gewährleisten. Die Beteiligung am neuerlichen Treffen war groß und die Stimmung positiv.

In Zundert soll eine Pufferzone/schädlingsfreies Gebiet entstehen, um für die Baumschulgärtner einen Standortvorteil zu schaffen. Dabei ist wichtig, alle Baumschulen der Region bei der Verhinderung von Risiken durch Quarantäne- und Qualitäts-Krankheiten einzubeziehen, d.h. möglichst alle Betriebe sollen sich in die Diskussion und Konkretisierung des Vorhabens einbringen. So wurde am 15. Juli rege diskutiert und Ideen ausgetauscht. Am Ende des Abends unterzeichnete die Mehrheit eine Absichtserklärung, in der die Unterzeichner angeben, sich für die weitere Entwicklung der Region zu einem schädlingfreien Gebiet einsetzen zu wollen.

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