Deutsche Genbank Zierpflanzen: 10. Sitzung des Fachbeirats

Am 28. November traf sich der Fachbeirat der Deutschen Genbank Zierpflanzen (DGZ) zu seiner zehnten Sitzung im Bundessortenamt.

Gruppenbild des Fachbeirats. Bild: Bundessortenamt.

Im Fokus standen zunächst die Berichte aus den einzelnen Genbanken. Mit einem Bericht über die Pelargonium-Sammlung des Berggartens wurde die Landeshauptstadt Hannover als neuer Partner der DGZ vorgestellt. Ferner wurde berichtet zum aktuellen Stand zum Entscheidungshilfevorhaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur „Entwicklung molekularer Marker für die effiziente Erhaltung und nachhaltige Nutzung genetischer Ressourcen bei Rosen (ROGERES)“, zu molekularen Untersuchungen bei Hydrangea, zum DGG 1822-Projekt „Tausende Gärten- Tausende Arten“ und zur Genbank für Wildpflanzen für Ernährung und Landwirtschaft. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung informierte über die nationale und internationale Zusammenarbeit bei der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen.

Der Präsident des BSA, Elmar Pfülb, und die Abteilungsleiterin 2, Dr. Beate Rücker, begrüßten die Anwesenden. Beim Treffen informierte Katja Näthke vom BSA über Aktuelles aus der Deutschen Genbank Zierpflanzen und dem Netzwerk Pflanzensammlungen.

Der Fachbeirat setzt sich zusammen aus Mitgliedern der Teilnetzwerke, Bundes- und Landesbehörden, Pflanzengesellschaften, Fachverbänden und Fachorganisationen, aus Wissenschaft und Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen sowie sachkundigen Einzelpersonen. Die Aufgabe des Fachbeirates ist es, die Entwicklung der DGZ zu begleiten sowie die Arbeitsprogramme und Ziele mit der Koordinationsstelle beratend zu unterstützen.

Die DGZ wird durch das Bundessortenamt koordiniert und umfasst derzeit 198 Partnerschaften, die in den vier Genbanken Rose, Rhododendron, samenvermehrte Zierpflanzen und vegetativ vermehrte Zierpflanzen sowie dem Netzwerk Pflanzensammlungen engagiert sind.

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Deutsche Genbank Zierpflanzen: 10. Sitzung des Fachbeirats

Am 28. November traf sich der Fachbeirat der Deutschen Genbank Zierpflanzen (DGZ) zu seiner zehnten Sitzung im Bundessortenamt.

Gruppenbild des Fachbeirats. Bild: Bundessortenamt.

Im Fokus standen zunächst die Berichte aus den einzelnen Genbanken. Mit einem Bericht über die Pelargonium-Sammlung des Berggartens wurde die Landeshauptstadt Hannover als neuer Partner der DGZ vorgestellt. Ferner wurde berichtet zum aktuellen Stand zum Entscheidungshilfevorhaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur „Entwicklung molekularer Marker für die effiziente Erhaltung und nachhaltige Nutzung genetischer Ressourcen bei Rosen (ROGERES)“, zu molekularen Untersuchungen bei Hydrangea, zum DGG 1822-Projekt „Tausende Gärten- Tausende Arten“ und zur Genbank für Wildpflanzen für Ernährung und Landwirtschaft. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung informierte über die nationale und internationale Zusammenarbeit bei der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen.

Der Präsident des BSA, Elmar Pfülb, und die Abteilungsleiterin 2, Dr. Beate Rücker, begrüßten die Anwesenden. Beim Treffen informierte Katja Näthke vom BSA über Aktuelles aus der Deutschen Genbank Zierpflanzen und dem Netzwerk Pflanzensammlungen.

Der Fachbeirat setzt sich zusammen aus Mitgliedern der Teilnetzwerke, Bundes- und Landesbehörden, Pflanzengesellschaften, Fachverbänden und Fachorganisationen, aus Wissenschaft und Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen sowie sachkundigen Einzelpersonen. Die Aufgabe des Fachbeirates ist es, die Entwicklung der DGZ zu begleiten sowie die Arbeitsprogramme und Ziele mit der Koordinationsstelle beratend zu unterstützen.

Die DGZ wird durch das Bundessortenamt koordiniert und umfasst derzeit 198 Partnerschaften, die in den vier Genbanken Rose, Rhododendron, samenvermehrte Zierpflanzen und vegetativ vermehrte Zierpflanzen sowie dem Netzwerk Pflanzensammlungen engagiert sind.

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