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Verver Export: Von der Wärmeinsel zur grünen Oase
Das Klima ändert sich: Regengüsse, Hitzestress und deren Vorbeugung sind in aller Munde. Große und kleine Parkplätze können begrünt werden, um Wasserbelastung zu vermeiden und Hitzestress zu reduzieren. Neben der Verringerung der Wasserbelastung sorgt die Begrünung auch für Kühlung und ein viel angenehmeres Wohnumfeld. Darüber hinaus wird auch die Artenvielfalt zunehmen. Es ist viel schöner, das Auto inmitten von Grün zu parken als auf einer asphaltierten heißen Fläche. Außerdem muss das Grün nicht unbedingt viel Platz einnehmen.
Wasserspeicher
Parkplätze sind große, gepflasterte Flächen, die meistens voller Autos stehen: Eine große Hitzeinsel mit schlechter Wasserableitung und wenig Grün. Mehr Grün auf oder zwischen Parkplätzen dient als Wasserspeicher und als grüne Oase für Mensch und Tier. Das Regenwasser kann entweder unter dem Pflaster versickern oder daneben aufgefangen werden. Die Wasserpufferung unter der Straßendecke beansprucht keinen oberirdischen Platz, sodass dies nicht mit einem Verlust von Parkplätzen einhergeht. Ersetzen Sie dazu den dichten Untergrund (Schotter) unter dem Pflaster durch einen Untergrund aus feinen Lavabrocken (mit einer Körnung von 16-32 mm). Ein solches Fundament hat viele Hohlräume, in denen Wasser gespeichert wird, während das Lavagestein ein optimales Skelett mit guter Tragfähigkeit bildet. Das darauf liegende Pflaster sollte jedoch wasserdurchlässig sein, um sicherzustellen, dass Wasser unter das Pflaster gelangen kann.
Begrünung mit Tram Robuste und Tram Prairie
Mit einer reinen Wasserpufferung unter dem Pflaster wird der Parkplatz allerdings noch nicht begrünt. Das kann man erreichen, indem man rund um jeden Parkplatz Grünflächen anlegen. Bäume bieten Schatten auf dem Parkplatz und haben bessere Wachstumsbedingungen, wenn das Regenwasser versickern kann. Eine Hecke aus Gehölzen bietet Vögeln einen Platz zum Ausruhen und Nisten. Je ordentlicher die Hecke ist, desto weniger wertvoll ist sie für die Artenvielfalt. Bleibt die niedrige Vegetation um die Hecke herum stehen, ist dies ein großartiger Platz für das Verwildern von Blumenzwiebeln und bietet ein besseres Versteck für die Tierwelt. Verver Export bietet zwei Konzepte an, mit denen man einem Parkplatz bei minimalem Pflegeaufwand Farbe und Duft verleihen kann. Die Kombination aus Stauden und Blumenzwiebeln wird seit Jahren erfolgreich auf Parkplätzen in öffentlichen Grünanlagen eingesetzt.
Das Konzept Tram Robuste wurde speziell für Gebiete mit hohem Verkehrsaufkommen entwickelt, in denen Autos, Fahrräder und Fußgänger unterwegs sind. Strapazierfähige Stauden werden mit früh blühenden Blumenzwiebeln kombiniert, was der Bepflanzung eine längere Blütezeit und größere Attraktivität verleiht. Je nach Standort (Sonne/Schatten, Bodenart) werden verschiedene Kombinationen vorgeschlagen. Wenn man die Stauden in Blöcken pflanzt und sie nicht zu sehr miteinander kombiniert, gibt es keine gegenseitige Konkurrenz und die Pflanzfläche wird schnell zuwachsen. Das Ergebnis: Weniger Unkraut, weniger Verdunstung und Respekt der Passanten vor dem Grün.
Neu bei Verver Export sind die Tram Prairie Konzepte. Der Name ist Programm: Eine Kombination aus Stauden und Blumenzwiebeln, die unter trockenen und warmen Bedingungen gut gedeihen. Auch hier verdichtet sich die Bepflanzung schnell, was die Bewirtschaftung erleichtert und die Verdunstung reduziert.
Im Winter hat die Bepflanzung noch eine grobe Struktur aus Samenkapseln und Gräsern, die dann im Februar geschnitten werden. Man kann die Tram Robuste Konzepte ganz einfach mit dem Freischneider 3-5 cm über dem Boden abschneiden und das Schnittgut als Mulch liegen lassen. Ehe man sich versieht, werden sich die ersten Farben zeigen, sodass man fast das ganze Jahr über eine attraktive Bepflanzung hat. (Verver Export)

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