Verver Export: Optimale Kombination aus Blumenzwiebeln und Stauden

Die Pflanzenkonzepte, die aus Blumenzwiebeln und Stauden bestehen, verleihen Ihrer Grünanlage über viele Jahre eine Dynamik. Trotz des geringen Pflegeaufwands ist das Kombinieren von Blumenzwiebeln und Stauden eine Garantie für sehr reizvolle Grünanlagen.

Blumenzwiebeln und Stauden lassen sich wunderbar kombinieren. Bild: Verver Export.

Einsatz

Vom Frühjahr bis in den Spätherbst blüht Ihre Rabatte in faszinierenden Farben. Sogar im Winter sorgen interessante Strukturen und Samenhülsen für vielfältige Akzente. Die Abfolge von Blumenzwiebeln sowie kurz und lange blühenden Stauden sorgt für eine interessante Blütenfolge.

Die Konzepte von Verver Export sorgen für eine nachhaltige Nutzung Ihrer städtischen Pflanzbeete. Zudem erhöhen sie die Biodiversität im städtischen Umfeld. Vom frühen Frühjahr bis in den Spätherbst ist dies eine Nahrungsquelle für Insekten.

Da nicht jedes Pflanzbeet einfach zu pflegen ist, bieten wir eine robustere Bepflanzung beispielsweise für Mittelstreifen und Kreisel. Diese Tram Robuste-Konzepte sind weniger vielfältig, doch durch die Auswahl widerstandsfähiger Pflanzen und durch mehr Mono-Bepflanzung erhält man schon bald ein Pflanzbeet mit einem geringen Pflegeaufwand. Für die Pflanzbeete, bei denen es wichtig ist, dass ein schön ausbalanciertes und farbenfrohes Erscheinungsbild kreiert wird, gibt es die Tram Vivas-Konzepte. Fordern Sie die Kataloge beider Konzepte an, um die vielfältigen Möglichkeiten kennenzulernen.

Pflege

Wenn Sie sich an die Tipps und den Bepflanzungsplan halten, sind das Pflanzen und die Pflege dieser Bepflanzungskonzepte eigentlich ganz einfach.

Vorbereitung

Der Boden muss frei von Unkraut sein. Sehr feste Böden müssen gut aufgelockert und eventuell mit Sand aufbereitet werden. Nährstoffarme Böden sind vor dem Pflanzen der Blumenzwiebeln und Stauden mit organischem Material zu düngen.

Pflanzen

Pflanzen Sie die Stauden und Blumenzwiebeln gemäß dem Bepflanzungsplan. Das sorgt in einer einzigen Saison für einen dichten Bewuchs der Bepflanzung und einen geringeren Pflegeaufwand in den darauffolgenden Jahren. Im Falle einer Trockenperiode in den ersten Monaten nach der Anpflanzung muss gut bewässert werden. Das Wasser ist erforderlich, um einen guten Start zu ermöglichen. Auch Konzepte, die Trockenheit besser standhalten, benötigen Wasser zum Anwachsen. Eine Mulchschicht kann angebracht werden, um das Unkrautwachstum zu unterdrücken.

Pflege

Alle Konzepte wurden entworfen, um die Pflegekosten so gering wie möglich zu halten. Jede Bepflanzung benötigt aber natürlich ein Mindestmaß an Pflege! Mit einer guten Vorbereitung des Bodens ist eine 4- bis 6-malige Pflege pro Jahr ausreichend. Eine fortwährende Pflege mit kürzerem Zeitaufwand wird empfohlen. Gärtner rechnen mit 8 Minuten pro Quadratmeter pro Jahr. Eine Pflege mit längeren Intervallen und einem längeren Zeitaufwand führt zu einem erhöhten Unkrautwuchs. Verwenden Sie vorzugsweise keine Hacke, dies beugt Schäden am Wurzelwachstum der Stauden und Blumenzwiebeln unter der Erde vor.

Die Stauden sind sehr gut ausbalanciert, sodass keine Sorte zulasten einer anderen wächst. Daher ist kaum eine Intervention bei der Anpflanzung notwendig.

Schneiden Sie im Frühjahr die alten, verdorrten Triebe bis auf etwa 5 cm zurück. Wintergrüne Pflanzen brauchen nicht zurückgeschnitten zu werden.

Unser Kollege in Ihrer Region gibt Ihnen gerne weitere Tipps oder sieht sich gemeinsam mit Ihnen den Pflanzstandtort für die richtige Auswahl der Konzepte an. (Verver Export)

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.