Royal FloraHolland: Streit mit Vertragsanlieferern

Royal FloraHolland hat in diesem Jahr Gespräche mit den Vertragsanlieferern über die Teilnahme an der Trade Fair geführt.

Royal FloraHolland Trade Fair. Bild: GABOT.

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Royal FloraHolland hat eindeutige Regeln für den Umgang mit Vertragsanlieferern festgelegt. Nicht jeder Vertragsanlieferer hat die unlängst stattgefundenen Gespräche als positiv erlebt.

Ein Kontraktpartner der anonym bleiben will, erzählte dem "Vakblad voor de Bloemisterij", dass er in einen Streit mit FloraHolland verwickelt war. Das Unternehmen hätte einen Vertrag unterzeichnen sollen, bei dem ein gewisses Umsatzwachstum bis 2018 garantiert gewesen sei. Nur in diesem Fall hätte er auch in Zukunft weiter an der Trade Fair teilnehmen können. Vertragsanlieferer zahlten sowieso bereits mehr als die Mitglieder der Veiling. Und es ist auch sehr schwer zu garantieren, dass man das Umsatzwachstum erreichen werde, kritisiert das betroffene Unternhehmen in dem Bericht des Magazins. Es sei auch hier von Kunden abhängig, diese bestimmten auch, wie am Ende abgerechnet werde, so der Vertragsanlieferer.

FloraHolland berichtet, dass es in diesem Jahr Gespräche mit einer Reihe von Vertragsanlieferern gegeben habe und dass diese gut gelaufen seien. Es habe wenig Kritik gegeben, so ein Sprecher der Veiling. Die Messe sei in erster Linie für die Mitglieder. Vertragsanlieferer, auch wenn sie nicht Mitglieder wären, seien willkommen, wenn sie im Sortiment ergänzen könnten. Man habe diese Politik immer schon angewandt; das sei nichts Neues. (Quelle: Vakblad voor de Bloemisterij)

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