Erica Heidi‘s®: Verbesserte Kältetoleranz

Sind Eriken wirklich kälteempfindlich? Dieser Frage geht der Heidespezialbetrieb Hiedl schon seit Jahren mit seiner Ericalinie Heidi‘s® hinterher. Und wer in den Allgäuer Bergen züchtet und testet kann sicher behaupten, seine Sorten den maximalen Härtetest unterzogen zu haben.

Die neuen Heidi‘s® zeigen eine deutlich verbesserte Kältetoleranz. Bild: Hiedl.

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Helmut Hiedl: „Eriken wird bis heute nachgesagt, dass ihre Blüten sehr kälteempfindlich seien. Dies können wir durch unsere Züchtungen entkräften.“

Tatsächlich zeigen die neuen Heidi‘s® eine deutlich verbesserte Kältetoleranz gegenüber gängigen Eriken der alten Generationen. Dabei werden verschiedene Kriterien in den wöchentlichen Bonituren vermerkt. Wie lange behalten die Pflanzen ihre farbigen Blüten bei Minustemperaturen und ab welchen Minusgraden bauen die Pflanzen überhaupt ab?

Zur Beantwortung dieser Fragen finden bei Hiedl Jahr für Jahr umfangreiche Freilandversuche statt, worin neue Sämlinge sich dem bestehenden Sortiment gegenüber beweisen müssen. Wenn ein Sämling schlechter abschneidet als die Vergleichssorte wird dieser verworfen. Es wird nur mit kältetoleranten Sorten weitergezüchtet.

Die Vorteile liegen vor allem beim Verbraucher auf der Hand. Während früher die Eriken oft nach kurzer Blüte dem Kompost überführt wurden, können Heidi´s® weit in den Winter hinein ihre Schönheit entfalten ohne wesentlich abzubauen. Erst bei tieferen Forsttemperaturen unter -5°C über mehrere Tage fangen die Blüten an zu verbräunen.

Fazit: Die Ericalinie Heidi‘s® übertrifft in dem Thema Kältetoleranz viele bestehende, alte Sorten am Markt. Die Ausdauer der Sorten unterstützt somit die Kundenzufriedenheit der gesamten Warengruppe.

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