BUGA: Traditionsreicher Gartenbaustandort Erfurt überzeugt

Als eine "beeindruckende Meisterleistung" hat Jürgen Mertz, Präsident des Zentralverbandes Gartenbau e. V. (ZVG), die diesjährige Bundesgartenschau (BUGA) in Erfurt bezeichnet.

Gemeinsame Besichtigung des Geschäftsführenden Vorstandes des ZVG mit den Präsidenten der Gartenbaulandesverbände am 9. September 2021. Bild: ZVG.

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Bei der gemeinsamen Besichtigung des Geschäftsführenden Vorstandes des ZVG mit den Präsidenten der Gartenbaulandesverbände am 9. September 2021 würdigte Mertz die Planer und Macher für die Umsetzung einer BUGA in Pandemiezeiten.

„Die Bedeutung von Gärten, aber auch von Gartenschauen, ist in diesem Jahr nochmals gestiegen. Sie bieten einen wichtigen Ausgleich angesichts anhaltender Beschränkungen im Alltag“, so Mertz weiter. Am traditionsreichen Gartenbaustandort Erfurt sei zudem die hohe Identifikation der Thüringer mit der BUGA deutlich zu spüren.

Für Ulrich Haage, Präsident des Landesverbandes Gartenbau Thüringen e. V., hat die BUGA nach dem verzögerten Start deutlich aufgeholt und befindet sich jetzt auf gutem Wege. Die Gärtnerkollegen seien stolz auf das, was auf der Bundesgartenschau geleistet wurde.

BUGA-Geschäftsführerin Kathrin Weiß bezeichnete die Bundesgartenschau als „Motor für die Stadt“, insbesondere im Hinblick auf die Einschränkungen durch Corona. Der Markenkern einer BUGA sei mit der Umsetzung im ega-Park und auf dem Petersberg getroffen worden. Weiß berichtete von der sehr positiven Resonanz der Besucher. Bereits mehr als 1,1 Millionen habe man begrüßen können. Auf großes Interesse stoße das Gartenbaumuseum, das mit einer neuen Ausstellung begeistert. Die BUGA öffnet noch bis zum 10. Oktober 2021 täglich ihre Tore. (ZVG)

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