Bad Herrenalb: 200.000 verkaufte Tageskarten

Die Gartenschau Bad Herrenalb ist nach wie vor ein Besuchermagnet.

Haben die 200.000ste Tageskarte gekauft: Manfred Hermann und Alice Hermann (in der Bildmitte). Mit dem Ehepaar freuten sich (v.l.n.r.): Christian Siebje (Leiter Pressestelle Gartenschau), Tim Rohrer (Leiter Ausstellung und Betrieb), Bürgermeister Norbert Mai und Sabine Zenker (Gartenschau-Geschäftsführerin). Bild: © Gartenschau Bad Herrenalb 2017

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Die Gartenschau Bad Herrenalb zieht viele Besucher an. Das zeigte sich am letzten Sonntag, als mit fast 5.000 verkauften Tageskarten ein neuer Höchstwert erreicht wurde. Einen großen Anteil daran hatte das Konzert der Volksmusikanten „Die Schäfer“, bei dem Veranstaltungschefin Nina Schäfer rund 3.000 Musikfans begrüßen konnte, mehr als bei jedem anderen Konzert vorher. „Mit diesem Zuspruch habe ich nicht gerechnet“, so Schäfer, „aber umso mehr freut es mich, dass unsere Bühnen-Highlights so gut ankommen.“

Grund zur Freude hatten auch Alice und Manfred Hermann aus Schwieberdingen bei Ludwigsburg, die am Montag von Bürgermeister Norbert Mai und Gartenschau-Geschäftsführerin Sabine Zenker mit einem Blumenstrauß und einem Hotel-Gutschein zum Kauf der 200.000sten Tageskarte beglückwünscht wurden. „Das ist ja ein toller Empfang. Damit haben wir nun wirklich nicht gerechnet“ kommentierte eine überraschte, aber glückliche Alice Hermann die unerwartete Aufmerksamkeit. Die Blumenliebenden Eheleute besuchen jedes Jahr eine Gartenschau und da sie schon viel Positives gehört hatten, wollten sie unbedingt nach Herrenalb kommen. „Wir sind jetzt das erste Mal in der Stadt und es gefällt uns sehr gut. Wir kommen auf jeden Fall nochmal wieder“.

Mit Verkauf der 200.000sten Tageskarte steht eines ganz sicher fest. Das selbst gesteckte Ziel von 200.000 Besuchern zum Ende der 121 Gartenschautage wurde bereits jetzt deutlich übertroffen. Bürgermeister Mai ist mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden. „Das ist ein toller Erfolg für Bad Herrenalb. Und ich bin sicher, dass noch viele weitere Gäste kommen werden.“  (Bad Herrenalb)

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