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Verver Export: "Wir arbeiten an robusten, nachhaltigen öffentlichen Grünflächen!"
Mehr Grünflächen in bebauten Gebieten gehören zu den wichtigsten Lösungen, um den negativen Auswirkungen des Klimawandels wie Überschwemmungen, Hitzestress und extremer Trockenheit entgegenzuwirken. Aber natürlich müssen öffentliche Grünflächen auch verwaltet werden. Wie gehen Sie als Stadtverwaltung bei der Verwaltung von Grünflächen am besten vor?
Alle reden über die Aufgabe der Begrünung. Architekten und Stadtplaner wissen, was zu tun ist. Sehen Sie sich nur die schönen künstlerischen Impressionen von grünen Städten an. Aber wer soll all dieses Grün verwalten? Leider bekommen die Grünverwalter immer noch schneller Geld für eine Brücke oder eine Straße als für die Erneuerung von Grünanlagen. Aber das Blatt beginnt sich zu wenden: In politischen Programmen steht die Begrünung inzwischen ganz oben auf der Prioritätenliste. Doch Politiker sind oft nicht bereit, mehr Geld für die Pflege bereitzustellen. Deshalb müssen wir als Verwalter nach einem effektiveren Grünmanagement mit mehr Effizienz suchen.
Am besten legt man in der bebauten Umgebung Pflanzenbeete an, in denen das Regenwasser versickern, die Pflanzen wachsen und die Bewohner mehr Farbe und Jahreszeiten erleben können. Verver Export hat spezielle Konzepte mit Stauden in Kombination mit Blumenzwiebeln, die eine sehr lange Blütezeit haben und wenig Pflege benötigen.
Sobald die Pflanzen und Blumenzwiebeln an Ort und Stelle sind, ist die Bepflanzung weniger pflegeintensiv als z.B. die herkömmliche Methoden mit Sträuchern oder die Pflege von Bürgersteigen, wo regelmäßiges Beschneiden, Hacken oder Unkrautbekämpfung erforderlich sind. Die Verwaltungskosten können bis zu 70% niedriger sein als die Kosten für die reguläre Pflege, unter anderem, weil Sie nur einmal im Jahr mähen müssen. Nach dem Mähen wächst die Bepflanzung von selbst wieder nach.
Darüber hinaus haben Stauden und Blumenzwiebeln eine Reihe weiterer erwiesenermaßen wichtiger Funktionen, die wir hier noch einmal aufzählen möchten:
- Verringerung der sommerlichen Höchsttemperaturen
- Ablauf von Regenwasser
- Luftreinigung
- Lärmschutz
- Artenvielfalt
- Psychologische und soziale Auswirkungen
Bei der Auswahl eines bestimmten Staudenkonzepts sind verschiedene Pflanzeneigenschaften von Bedeutung. Zierwert, Höhe und Standorteignung stehen normalerweise ganz oben auf der Liste der Auswahlkriterien. Aber je nach dem Zweck der Bepflanzung können noch weitere Anforderungen hinzukommen.
Um Unkraut gut zu unterdrücken, ist es wichtig, dass die Pflanzen so bald wie möglich einen geschlossenen Bestand bilden und diesen den ganzen Sommer über beibehalten. Dabei sind einige Faktoren wichtig. Es sollte immer eine ausreichende Anzahl von Pflanzen pro m² gepflanzt werden; häufig werden 8-10 Pflanzen/m² verwendet (P9). Krautige Stauden schließen sich in der Regel in ihrem ersten Sommer, Halbsträucher nicht immer.
Sodenbildende Pflanzen unterdrücken das Unkraut im Laufe der Jahre aufgrund der Wurzelkonkurrenz besser, pfahlbildende Pflanzen tun dies hingegen nicht. Um sich richtig auszubilden, müssen die Pflanzen aufrecht stehen, weshalb Robustheit eine wichtige Voraussetzung ist. Pflanzen, die zu schwach oder brüchig sind oder sich nur schlecht erholen, sind für öffentliche Grünflächen ungeeignet.
Ein Staudenbeet ist nur dann von Vorteil, wenn es etwa 8-10 Jahre lang stehen bleiben kann. Dafür sind Widerstandsfähigkeit, Gesundheit und Langlebigkeit der Pflanzen wichtig. Aus diesem Grund hat Verver Export eine spezielle Konzeptlinie mit dem Namen Tram Robuste entwickelt, die den wichtigsten Anforderungen an öffentliche Grünflächen gerecht wird. Die Konzepte können in großen Gruppen kombiniert werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Ein weiterer großer Vorteil dieser Pflanzengruppe ist ihre Anwendbarkeit in Randstreifen und Pflanzbeeten an Kreuzungen, da sie auch gegen Streusalz resistent sind.
Im zeitigen Frühjahr, bevor die Zwiebeln erscheinen, braucht man die Beete nur wenige Zentimeter über dem Boden zu mähen. Am einfachsten ist es, wenn man das Schnittgut der Pflanzen am Ende des Winters auf den Beeten liegen lässt. Als Mulch gegen Unkraut hat dies jedoch nur eine begrenzte Wirkung, da die Dicke der Schicht schwer zu kontrollieren ist und sich Unkraut und Pilzsporen dadurch verbreiten.
Eine Präriebepflanzung besteht oft aus einer Kombination aus einheimischen und „kultivierten“ Pflanzen. Im Durchschnitt dauert es ein wenig länger, bis die Bepflanzung vollständig ausgebildet ist. Auch hier sollte man Mitte/Ende Februar alles mähen oder abschneiden. Beim Mulchen wird der Boden zwischen den Pflanzen mit einer Schicht aus z.B. Holz- oder Rindenschnitzeln (organischer Mulch), Lava oder Kies (anorganischer Mulch) bedeckt. Da diese Schicht trocken und nährstoffarm ist, wächst in ihr nur wenig Unkraut.
Da in einem Tram Prairie-Konzept von Verver Export mehrere verschiedene Pflanzenarten kombiniert werden, ist die Lebensdauer der verschiedenen Pflanzen nicht für alle gleich. Der Konkurrenzeffekt und die Positionierung sorgen dafür, dass sich das Pflanzbeet im Laufe der Zeit entwickelt und bestimmte Pflanzen eine größere Bedeutung erlangen. Nach vier Jahren sollte man das Beet vielleicht ein wenig umgestalten, wenn bestimmte Pflanzen zu dominant werden. Aber natürlich kann man es auch als Entwicklung der Natur betrachten und die Natur selbst gestalten lassen.
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Mehr Grünflächen in bebauten Gebieten gehören zu den wichtigsten Lösungen, um den negativen Auswirkungen des Klimawandels wie Überschwemmungen, Hitzestress und extremer Trockenheit entgegenzuwirken. Aber natürlich müssen öffentliche Grünflächen auch verwaltet werden. Wie gehen Sie als Stadtverwaltung bei der Verwaltung von Grünflächen am besten vor?
Alle reden über die Aufgabe der Begrünung. Architekten und Stadtplaner wissen, was zu tun ist. Sehen Sie sich nur die schönen künstlerischen Impressionen von grünen Städten an. Aber wer soll all dieses Grün verwalten? Leider bekommen die Grünverwalter immer noch schneller Geld für eine Brücke oder eine Straße als für die Erneuerung von Grünanlagen. Aber das Blatt beginnt sich zu wenden: In politischen Programmen steht die Begrünung inzwischen ganz oben auf der Prioritätenliste. Doch Politiker sind oft nicht bereit, mehr Geld für die Pflege bereitzustellen. Deshalb müssen wir als Verwalter nach einem effektiveren Grünmanagement mit mehr Effizienz suchen.
Am besten legt man in der bebauten Umgebung Pflanzenbeete an, in denen das Regenwasser versickern, die Pflanzen wachsen und die Bewohner mehr Farbe und Jahreszeiten erleben können. Verver Export hat spezielle Konzepte mit Stauden in Kombination mit Blumenzwiebeln, die eine sehr lange Blütezeit haben und wenig Pflege benötigen.
Sobald die Pflanzen und Blumenzwiebeln an Ort und Stelle sind, ist die Bepflanzung weniger pflegeintensiv als z.B. die herkömmliche Methoden mit Sträuchern oder die Pflege von Bürgersteigen, wo regelmäßiges Beschneiden, Hacken oder Unkrautbekämpfung erforderlich sind. Die Verwaltungskosten können bis zu 70% niedriger sein als die Kosten für die reguläre Pflege, unter anderem, weil Sie nur einmal im Jahr mähen müssen. Nach dem Mähen wächst die Bepflanzung von selbst wieder nach.
Darüber hinaus haben Stauden und Blumenzwiebeln eine Reihe weiterer erwiesenermaßen wichtiger Funktionen, die wir hier noch einmal aufzählen möchten:
- Verringerung der sommerlichen Höchsttemperaturen
- Ablauf von Regenwasser
- Luftreinigung
- Lärmschutz
- Artenvielfalt
- Psychologische und soziale Auswirkungen
Bei der Auswahl eines bestimmten Staudenkonzepts sind verschiedene Pflanzeneigenschaften von Bedeutung. Zierwert, Höhe und Standorteignung stehen normalerweise ganz oben auf der Liste der Auswahlkriterien. Aber je nach dem Zweck der Bepflanzung können noch weitere Anforderungen hinzukommen.
Um Unkraut gut zu unterdrücken, ist es wichtig, dass die Pflanzen so bald wie möglich einen geschlossenen Bestand bilden und diesen den ganzen Sommer über beibehalten. Dabei sind einige Faktoren wichtig. Es sollte immer eine ausreichende Anzahl von Pflanzen pro m² gepflanzt werden; häufig werden 8-10 Pflanzen/m² verwendet (P9). Krautige Stauden schließen sich in der Regel in ihrem ersten Sommer, Halbsträucher nicht immer.
Sodenbildende Pflanzen unterdrücken das Unkraut im Laufe der Jahre aufgrund der Wurzelkonkurrenz besser, pfahlbildende Pflanzen tun dies hingegen nicht. Um sich richtig auszubilden, müssen die Pflanzen aufrecht stehen, weshalb Robustheit eine wichtige Voraussetzung ist. Pflanzen, die zu schwach oder brüchig sind oder sich nur schlecht erholen, sind für öffentliche Grünflächen ungeeignet.
Ein Staudenbeet ist nur dann von Vorteil, wenn es etwa 8-10 Jahre lang stehen bleiben kann. Dafür sind Widerstandsfähigkeit, Gesundheit und Langlebigkeit der Pflanzen wichtig. Aus diesem Grund hat Verver Export eine spezielle Konzeptlinie mit dem Namen Tram Robuste entwickelt, die den wichtigsten Anforderungen an öffentliche Grünflächen gerecht wird. Die Konzepte können in großen Gruppen kombiniert werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Ein weiterer großer Vorteil dieser Pflanzengruppe ist ihre Anwendbarkeit in Randstreifen und Pflanzbeeten an Kreuzungen, da sie auch gegen Streusalz resistent sind.
Im zeitigen Frühjahr, bevor die Zwiebeln erscheinen, braucht man die Beete nur wenige Zentimeter über dem Boden zu mähen. Am einfachsten ist es, wenn man das Schnittgut der Pflanzen am Ende des Winters auf den Beeten liegen lässt. Als Mulch gegen Unkraut hat dies jedoch nur eine begrenzte Wirkung, da die Dicke der Schicht schwer zu kontrollieren ist und sich Unkraut und Pilzsporen dadurch verbreiten.
Eine Präriebepflanzung besteht oft aus einer Kombination aus einheimischen und „kultivierten“ Pflanzen. Im Durchschnitt dauert es ein wenig länger, bis die Bepflanzung vollständig ausgebildet ist. Auch hier sollte man Mitte/Ende Februar alles mähen oder abschneiden. Beim Mulchen wird der Boden zwischen den Pflanzen mit einer Schicht aus z.B. Holz- oder Rindenschnitzeln (organischer Mulch), Lava oder Kies (anorganischer Mulch) bedeckt. Da diese Schicht trocken und nährstoffarm ist, wächst in ihr nur wenig Unkraut.
Da in einem Tram Prairie-Konzept von Verver Export mehrere verschiedene Pflanzenarten kombiniert werden, ist die Lebensdauer der verschiedenen Pflanzen nicht für alle gleich. Der Konkurrenzeffekt und die Positionierung sorgen dafür, dass sich das Pflanzbeet im Laufe der Zeit entwickelt und bestimmte Pflanzen eine größere Bedeutung erlangen. Nach vier Jahren sollte man das Beet vielleicht ein wenig umgestalten, wenn bestimmte Pflanzen zu dominant werden. Aber natürlich kann man es auch als Entwicklung der Natur betrachten und die Natur selbst gestalten lassen.
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