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Rentenbank: Öffnet Liquiditätssicherungsprogramm
Mit Laufzeiten von 4, 6 oder 10 Jahren können die Mittel für notwendige betriebliche Ausgaben genutzt werden. Antragsberechtigt sind Betriebe, die einen auf Wetterextreme zurückzuführenden Umsatz- und/oder Ergebnisrückgang von mindestens 30% nachweisen können.
„Landwirtschaftliche Betriebe haben deutlich mehr mit wetterbedingten Ertragseinbußen zu kämpfen als noch vor 10 Jahren. In immer kürzeren Abständen treten Extremwetterereignisse auf, die keine überregionalen Auswirkungen haben, sondern regional begrenzt sind“, sagt Nikola Steinbock, Sprecherin des Vorstands der Rentenbank. Als Beispiele führt sie Starkregen, Hagel, Hochwasser, Sturm, Dürre oder Frost an. Diese Ereignisse nähmen an Schwere und Häufigkeit zu. Das stelle insbesondere die Landwirtschaft, die in und mit der Natur arbeitet, vor große Herausforderungen. In diesem Frühjahr beispielsweise folgten auf einen zu nassen und warmen Winter Spätfröste, die zum Teil zu großen Ernteausfällen führen können. Zudem komme es zu lokalen Verlagerungen von Unwetterereignissen, sodass heute Regionen betroffen seien, die bisher eher verschont geblieben sind. „Unser Liquiditätssicherungsprogramm wird daher für solche Zwecke immer öfter angefragt. Deshalb haben wir entschieden, das Programm für Schäden durch Extremwetterereignisse ab sofort dauerhaft zu öffnen“, so Nikola Steinbock. (Landwirtschaftliche Rentenbank)
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Rentenbank: Öffnet Liquiditätssicherungsprogramm
Mit Laufzeiten von 4, 6 oder 10 Jahren können die Mittel für notwendige betriebliche Ausgaben genutzt werden. Antragsberechtigt sind Betriebe, die einen auf Wetterextreme zurückzuführenden Umsatz- und/oder Ergebnisrückgang von mindestens 30% nachweisen können.
„Landwirtschaftliche Betriebe haben deutlich mehr mit wetterbedingten Ertragseinbußen zu kämpfen als noch vor 10 Jahren. In immer kürzeren Abständen treten Extremwetterereignisse auf, die keine überregionalen Auswirkungen haben, sondern regional begrenzt sind“, sagt Nikola Steinbock, Sprecherin des Vorstands der Rentenbank. Als Beispiele führt sie Starkregen, Hagel, Hochwasser, Sturm, Dürre oder Frost an. Diese Ereignisse nähmen an Schwere und Häufigkeit zu. Das stelle insbesondere die Landwirtschaft, die in und mit der Natur arbeitet, vor große Herausforderungen. In diesem Frühjahr beispielsweise folgten auf einen zu nassen und warmen Winter Spätfröste, die zum Teil zu großen Ernteausfällen führen können. Zudem komme es zu lokalen Verlagerungen von Unwetterereignissen, sodass heute Regionen betroffen seien, die bisher eher verschont geblieben sind. „Unser Liquiditätssicherungsprogramm wird daher für solche Zwecke immer öfter angefragt. Deshalb haben wir entschieden, das Programm für Schäden durch Extremwetterereignisse ab sofort dauerhaft zu öffnen“, so Nikola Steinbock. (Landwirtschaftliche Rentenbank)
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