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"Natur im Garten": Hitzetipps zum Schutz für Garten, Balkon und Terrasse
Für die nächsten Tage sind abermals Rekordtemperaturen über 35 Grad angesagt. Grund genug, auch Rahmenbedingungen für die eigene grüne Wohlfühloase zu bedenken:
Die Expertinnen und Experten von ‚Natur im Garten‘ beschäftigen sich seit über 20 Jahren mit dem ökologischen Gärtnern. Der Klimawandel ist zum stetigen Begleiter geworden. Einfache Ideen und Anregungen sind nun praxisnah und verständlich auf der Website von „Natur im Garten“ zusammengefasst, um bei der kommenden Hitze richtig zu gärtnern: www.naturimgarten.at/sommerzeit
Trockene Brunnen im Sommer und Einschränkungen beim Wasserverbrauch sind inzwischen auch in Österreich Realität geworden. Mit einfachen Hilfsmitteln kann der Wasserverbrauch auf ein notwendiges Minimum beschränkt werden“, informiert Landesrat Martin Eichtinger über eine der effektiven Maßnahmen für Gärten in der aktuellen Hitzeperiode.
Neben wassersparendem Gießen gibt es weitere Tipps zu den Themen:
Standortgerechte und heimische Pflanzen, da diese mit unseren klimatischen Bedingungen besser umgehen können und stressresistenter sind; sie können mit Kälte, Hitze, Trockenheit und Starkregen besser umgehen.
Kostbares Regenwasser als bestes Gießwasser für viele Pflanzen, da es kalkärmer als Leitungswasser ist; klassische Regenwassertonnen gibt es in unterschiedlichen Größen und Ausformungen.
Pflanzen, pflanzen, pflanzen: Jede Pflanze im Garten, die willkommene Verdunstungskühle und Schatten spendet, ist wertvoll. Bäume, begrünte Dächer und Fassadenbegrünungen sorgen für Schatten und können die Luft in diesen Bereichen kühlen.
Auf Balkon und Terrasse verringern unter anderem größere Töpfe und eine Anstau- und oder Tröpfchenbewässerung den Gießstress an warmen Tagen. Regenschatten durch Bäume, Gebäude, Zäune, Mauern oder Hecken auf windabgewandten Stellen sollten beachtet werden.
Boden als Wasserspeicher aufbauen: ein vermehrter Humusaufbau wirkt wie ein Schwamm als gute Wasserspeichermöglichkeit
Mulchen als Verdunstungsschutz: Das Mulchen schützt Bodenleben und -struktur vor allzu starkem Austrocknen und verhindert das Abschwemmen wertvollen Bodens bei Starkregen.
Insektentränke im Sommer: Kühles Nass für Wildbienen, Schmetterlinge und Nützlinge.
Eine repräsentative Umfrage von ‚Natur im Garten‘ hat ergeben, dass schon jeder zweite Befragte Rücksicht auf den Klimawandel im eigenen Garten nimmt. Eine sparsame Wassernutzung, geringe Bodenversiegelung oder Regenwassernutzung werden dabei schon besonders beachtet. Einmal mehr bietet ‚Natur im Garten‘ praktische Services für unsere Gärten und Grünflächen“, so Eichtinger.
Gärten und Grünflächen müssen sich an den Klimawandel und einhergehende Dürreperioden, gepaart mit wenigen, dafür umso intensiveren Niederschlägen, anpassen. Mit standortangepasster Gestaltung mit heimischen Gehölzen und Pflanzen sowie einer ökologischen Pflege können Gärten und Grünräume klimafit gemacht werden. Denn gesunde Böden vermögen mehr Wasser aufzunehmen. Ein Mehr an Vegetation wirkt sich ebenso positiv auf die Speicherfähigkeit der Böden aus. Das ist sowohl in Dürreperioden wie auch bei Starkregenereignissen wichtig.
Ebenso ist davon auszugehen, dass Böden und die Vegetation zukünftig erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Hohe Temperaturen verursachen bei vielen Pflanzen Hitzestress, was Auswirkungen auf Wachstum und Schädlingsbefall haben kann.
Alle Infos kompakt zusammengefasst unter www.naturimgarten.at/sommerzeit ("Natur im Garten")
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"Natur im Garten": Hitzetipps zum Schutz für Garten, Balkon und Terrasse
Für die nächsten Tage sind abermals Rekordtemperaturen über 35 Grad angesagt. Grund genug, auch Rahmenbedingungen für die eigene grüne Wohlfühloase zu bedenken:
Die Expertinnen und Experten von ‚Natur im Garten‘ beschäftigen sich seit über 20 Jahren mit dem ökologischen Gärtnern. Der Klimawandel ist zum stetigen Begleiter geworden. Einfache Ideen und Anregungen sind nun praxisnah und verständlich auf der Website von „Natur im Garten“ zusammengefasst, um bei der kommenden Hitze richtig zu gärtnern: www.naturimgarten.at/sommerzeit
Trockene Brunnen im Sommer und Einschränkungen beim Wasserverbrauch sind inzwischen auch in Österreich Realität geworden. Mit einfachen Hilfsmitteln kann der Wasserverbrauch auf ein notwendiges Minimum beschränkt werden“, informiert Landesrat Martin Eichtinger über eine der effektiven Maßnahmen für Gärten in der aktuellen Hitzeperiode.
Neben wassersparendem Gießen gibt es weitere Tipps zu den Themen:
Standortgerechte und heimische Pflanzen, da diese mit unseren klimatischen Bedingungen besser umgehen können und stressresistenter sind; sie können mit Kälte, Hitze, Trockenheit und Starkregen besser umgehen.
Kostbares Regenwasser als bestes Gießwasser für viele Pflanzen, da es kalkärmer als Leitungswasser ist; klassische Regenwassertonnen gibt es in unterschiedlichen Größen und Ausformungen.
Pflanzen, pflanzen, pflanzen: Jede Pflanze im Garten, die willkommene Verdunstungskühle und Schatten spendet, ist wertvoll. Bäume, begrünte Dächer und Fassadenbegrünungen sorgen für Schatten und können die Luft in diesen Bereichen kühlen.
Auf Balkon und Terrasse verringern unter anderem größere Töpfe und eine Anstau- und oder Tröpfchenbewässerung den Gießstress an warmen Tagen. Regenschatten durch Bäume, Gebäude, Zäune, Mauern oder Hecken auf windabgewandten Stellen sollten beachtet werden.
Boden als Wasserspeicher aufbauen: ein vermehrter Humusaufbau wirkt wie ein Schwamm als gute Wasserspeichermöglichkeit
Mulchen als Verdunstungsschutz: Das Mulchen schützt Bodenleben und -struktur vor allzu starkem Austrocknen und verhindert das Abschwemmen wertvollen Bodens bei Starkregen.
Insektentränke im Sommer: Kühles Nass für Wildbienen, Schmetterlinge und Nützlinge.
Eine repräsentative Umfrage von ‚Natur im Garten‘ hat ergeben, dass schon jeder zweite Befragte Rücksicht auf den Klimawandel im eigenen Garten nimmt. Eine sparsame Wassernutzung, geringe Bodenversiegelung oder Regenwassernutzung werden dabei schon besonders beachtet. Einmal mehr bietet ‚Natur im Garten‘ praktische Services für unsere Gärten und Grünflächen“, so Eichtinger.
Gärten und Grünflächen müssen sich an den Klimawandel und einhergehende Dürreperioden, gepaart mit wenigen, dafür umso intensiveren Niederschlägen, anpassen. Mit standortangepasster Gestaltung mit heimischen Gehölzen und Pflanzen sowie einer ökologischen Pflege können Gärten und Grünräume klimafit gemacht werden. Denn gesunde Böden vermögen mehr Wasser aufzunehmen. Ein Mehr an Vegetation wirkt sich ebenso positiv auf die Speicherfähigkeit der Böden aus. Das ist sowohl in Dürreperioden wie auch bei Starkregenereignissen wichtig.
Ebenso ist davon auszugehen, dass Böden und die Vegetation zukünftig erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Hohe Temperaturen verursachen bei vielen Pflanzen Hitzestress, was Auswirkungen auf Wachstum und Schädlingsbefall haben kann.
Alle Infos kompakt zusammengefasst unter www.naturimgarten.at/sommerzeit ("Natur im Garten")
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