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Mannheim: Taufe der BUGA-2023-Rose
Freuen sich über die Rosentaufe, v.l.: Lydia Frotscher, Ausstellungsbevollmächtigte der DBG, Rosenzüchter Jens Krüger, BUGA23-Geschäftsführer Michael Schnellbach, Daniela Franz, Taufpate und Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Deutsche Blumenfee Regina Haindl. Bild: © Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft.
„Rosen gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschen“, sagt Jens Krüger, Züchter bei Rosen Tantau. „Diese Rose geht auf eine Mutterpflanze zurück, die wir 2014 ausgelesen und seitdem vermehrt haben.“ Tantau züchtet seit 1906 Rosen. Blüten werden bestäubt, Saatkörner aus Hagebutten ausgesät, dann werden die jungen Pflanzen über sechs bis acht Jahre ausgelesen. Vielversprechende Exemplare wie die Rose, die nun den Namen ‘Spinelli‘ trägt, werden durch Veredelung vermehrt.
Die Rose ‘Spinelli‘ zeichnet sich durch vitalen Wuchs, reichen Blütenflor und gute Fernwirkung aus. „Sie ist ein Sonnenschein im Garten“, sagt Jens Krüger. Benannt wurde sie nach dem jungen Soldaten Dominic Spinelli, dessen Namen auch das Spinelli-Gelände trägt. Der junge Gefreite fiel im Zweiten Weltkrieg beim Versuch, seine verletzten Kameraden zu retten.
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Freuen sich über die Rosentaufe, v.l.: Lydia Frotscher, Ausstellungsbevollmächtigte der DBG, Rosenzüchter Jens Krüger, BUGA23-Geschäftsführer Michael Schnellbach, Daniela Franz, Taufpate und Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Deutsche Blumenfee Regina Haindl. Bild: © Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft.
„Rosen gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschen“, sagt Jens Krüger, Züchter bei Rosen Tantau. „Diese Rose geht auf eine Mutterpflanze zurück, die wir 2014 ausgelesen und seitdem vermehrt haben.“ Tantau züchtet seit 1906 Rosen. Blüten werden bestäubt, Saatkörner aus Hagebutten ausgesät, dann werden die jungen Pflanzen über sechs bis acht Jahre ausgelesen. Vielversprechende Exemplare wie die Rose, die nun den Namen ‘Spinelli‘ trägt, werden durch Veredelung vermehrt.
Die Rose ‘Spinelli‘ zeichnet sich durch vitalen Wuchs, reichen Blütenflor und gute Fernwirkung aus. „Sie ist ein Sonnenschein im Garten“, sagt Jens Krüger. Benannt wurde sie nach dem jungen Soldaten Dominic Spinelli, dessen Namen auch das Spinelli-Gelände trägt. Der junge Gefreite fiel im Zweiten Weltkrieg beim Versuch, seine verletzten Kameraden zu retten.
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