GGS: Gütesicherungen für neue Substratausgangsstoffe

Die Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen e.V. lädt die Besucher der IPM ein, sich auf ihrem Messestand in Halle 2 (Stand 2D38) bereits vorab über die neuen Gütesicherungen zu informieren.

Sphagnum-Biomasse ist ein vielversprechender Torfersatz. Bild: © LVG Hannover-Ahlem.

Ein immer größerer Anteil der verwendeten Kultursubstrate und Blumenerden ist torffrei oder torfreduziert (mit sinkendem Torfanteil). Um weiterhin eine gute Pflanzenverträglichkeit und Kultursicherheit zu gewährleisten, wird es immer wichtiger die alternativen Ausgangsstoffe wie Holzfasern, Rinden- und Kokosprodukte ständig nach allgemein anerkannten Standards zu kontrollieren.

Neben diesen bereits etablierten Torfersatzstoffen beschäftigt sich die Gütegemeinschaft auch mit Ausgangsstoffen, die sich noch im Erprobungsstadium befinden, um auch für diese Materialien künftig entsprechende Qualitätsanforderungen definieren zu können. Die neuen Gütesicherungen „Organische Substratausgangsstoffe“ und „Sphagnum-Biomasse“ werden aktuell zusammen mit Expertengruppen aus Praxis und Wissenschaft entwickelt. Zur Gütesicherung „Sphagnum-Biomasse“ ist bereits ein Poster mit Sollwerten zum derzeitigen Bearbeitungsstand veröffentlicht worden (abrufbar unter: doi.org/10.13140/RG.2.2.20787.49441).

Die GGS betreut Gütesicherungen für Rindenprodukte, Kultursubstrate, Blumenerde, Substratausgangsstoffe, Blähton sowie Dach– und Baumsubstrate. Aktuell lassen rund 60 Substrathersteller aus dem In- und Ausland ihre Produkte kontinuierlich überwachen und dokumentieren dies mit dem international nachgefragtem RAL-Gütezeichen.

Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen e.V. auf der IPM ESSEN 2026: Halle 2 Stand 2D38

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Die Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen e.V. lädt die Besucher der IPM ein, sich auf ihrem Messestand in Halle 2 (Stand 2D38) bereits vorab über die neuen Gütesicherungen zu informieren.

Sphagnum-Biomasse ist ein vielversprechender Torfersatz. Bild: © LVG Hannover-Ahlem.

Ein immer größerer Anteil der verwendeten Kultursubstrate und Blumenerden ist torffrei oder torfreduziert (mit sinkendem Torfanteil). Um weiterhin eine gute Pflanzenverträglichkeit und Kultursicherheit zu gewährleisten, wird es immer wichtiger die alternativen Ausgangsstoffe wie Holzfasern, Rinden- und Kokosprodukte ständig nach allgemein anerkannten Standards zu kontrollieren.

Neben diesen bereits etablierten Torfersatzstoffen beschäftigt sich die Gütegemeinschaft auch mit Ausgangsstoffen, die sich noch im Erprobungsstadium befinden, um auch für diese Materialien künftig entsprechende Qualitätsanforderungen definieren zu können. Die neuen Gütesicherungen „Organische Substratausgangsstoffe“ und „Sphagnum-Biomasse“ werden aktuell zusammen mit Expertengruppen aus Praxis und Wissenschaft entwickelt. Zur Gütesicherung „Sphagnum-Biomasse“ ist bereits ein Poster mit Sollwerten zum derzeitigen Bearbeitungsstand veröffentlicht worden (abrufbar unter: doi.org/10.13140/RG.2.2.20787.49441).

Die GGS betreut Gütesicherungen für Rindenprodukte, Kultursubstrate, Blumenerde, Substratausgangsstoffe, Blähton sowie Dach– und Baumsubstrate. Aktuell lassen rund 60 Substrathersteller aus dem In- und Ausland ihre Produkte kontinuierlich überwachen und dokumentieren dies mit dem international nachgefragtem RAL-Gütezeichen.

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