Deutschlandwetter: Im Westen und Süden schön

Das ruhige Spätwinterwetter setzt sich fort. Besonders im Westen und in den mittleren Landesteilen scheint die Sonne häufig. Am Alpenrand und an der Ostsee schneit es hin und wieder mal. Im Laufe des Wochenendes wird es dann noch kälter.

Wettervorschau (Screenshot 60-Sekunden-Wetter). Quelle: WetterOnline.

Am Mittwoch scheint die Sonne im Westen und Süden am häufigsten. Nur am Alpenrand bleibt es trüb und es rieseln ein paar Schneeflocken. Im Norden und Osten ziehen im Tagesverlauf dichte Wolken auf, die aber nur an der Ostsee und in den Mittelgebirgen etwas Schnee bringen. Nach frostigem Tagesbeginn mit Reifglätte steigen die Temperaturen auf plus 1 bis 5 Grad.

Der Donnerstag beginnt regional mit Tiefstwerten um minus 10 Grad. Viel Sonnenschein gibt es im Westen und in den mittleren Landesteilen. Nach Nordosten hin sowie vom Bodensee bis nach Ostbayern sieht es dagegen eher grau aus. Besonders südlich der Donau schneit es zudem etwas. Die Höchstwerte reichen von minus 2 Grad in München bis plus 5 Grad in Köln. Bei böigem Ostwind fühlt es sich jedoch noch kälter an.

Am Freitag scheint die Sonne fast überall von einem blauen Himmel. Nur ganz im Süden fällt Schnee. Im Lauf des Wochenendes gelangt dann am Südrand eines mächtigen Hochs über Skandinavien noch eisigere Luft zu uns. Sie bringt Anfang nächster Woche landesweit Dauerfrost. Dazu scheint teils die Sonne, teils bringen lockere Wolkenfelder ein paar Schneeflocken mit. Nachts werden bei Aufklaren verbreitet zweistellige Minusgrade, über Schnee sogar Tiefstwerte unter minus 15 Grad erreicht. Erst für die ersten Märztage deutet sich wieder milderes Wetter an: Tiefausläufer könnten dann Schnee und Regen mitbringen, doch ist dies noch sehr unsicher. (Quelle: WetterOnline)

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Das ruhige Spätwinterwetter setzt sich fort. Besonders im Westen und in den mittleren Landesteilen scheint die Sonne häufig. Am Alpenrand und an der Ostsee schneit es hin und wieder mal. Im Laufe des Wochenendes wird es dann noch kälter.

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Am Mittwoch scheint die Sonne im Westen und Süden am häufigsten. Nur am Alpenrand bleibt es trüb und es rieseln ein paar Schneeflocken. Im Norden und Osten ziehen im Tagesverlauf dichte Wolken auf, die aber nur an der Ostsee und in den Mittelgebirgen etwas Schnee bringen. Nach frostigem Tagesbeginn mit Reifglätte steigen die Temperaturen auf plus 1 bis 5 Grad.

Der Donnerstag beginnt regional mit Tiefstwerten um minus 10 Grad. Viel Sonnenschein gibt es im Westen und in den mittleren Landesteilen. Nach Nordosten hin sowie vom Bodensee bis nach Ostbayern sieht es dagegen eher grau aus. Besonders südlich der Donau schneit es zudem etwas. Die Höchstwerte reichen von minus 2 Grad in München bis plus 5 Grad in Köln. Bei böigem Ostwind fühlt es sich jedoch noch kälter an.

Am Freitag scheint die Sonne fast überall von einem blauen Himmel. Nur ganz im Süden fällt Schnee. Im Lauf des Wochenendes gelangt dann am Südrand eines mächtigen Hochs über Skandinavien noch eisigere Luft zu uns. Sie bringt Anfang nächster Woche landesweit Dauerfrost. Dazu scheint teils die Sonne, teils bringen lockere Wolkenfelder ein paar Schneeflocken mit. Nachts werden bei Aufklaren verbreitet zweistellige Minusgrade, über Schnee sogar Tiefstwerte unter minus 15 Grad erreicht. Erst für die ersten Märztage deutet sich wieder milderes Wetter an: Tiefausläufer könnten dann Schnee und Regen mitbringen, doch ist dies noch sehr unsicher. (Quelle: WetterOnline)

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