Chinakohl: Gesundes Gemüse aus Asien

Wertvolle Vitamine, kaum Kalorien, leicht verdaulich und ursprünglich aus Asien stammend, der Chinakohl.

Wertvolle Vitamine, kaum Kalorien, leicht verdaulich und ursprünglich aus Asien stammend, der Chinakohl.

Chinakohl wurde bereits im 5. Jahrhundert im damaligen Kaiserreich China kultiviert. Im Gegensatz zu anderen Kohlarten ist der Chinakohl wegen der darin enthaltenen Senfsäuren leicht verdaulich und führt damit nicht zu lästigen Blähungen. Zudem weist er nicht den typischen Kohlgeschmack auf, sondern schmeckt relativ mild. Er ist wegen seiner Eigenschaften auch bestens für Diäten und als Schonkost geeignet.
In der Küche kann Chinakohl für vielerlei Gerichte verwendet werden. Er kann roh als Salat gegessen oder auch überbacken mit Käse, als Suppe oder Eintopf serviert werden. Natürlich eignet er sich auch bestens für asiatische Wokgerichte. Wer gerne exotisch kocht und etwas Geduld aufbringt, kann auch das koreanische Nationalgericht Gimchi herbeizaubern: Dabei wird Chinakohl und anderes Gemüse mittels Milchsäuregärung verarbeitet.

Reich an Vitaminen
Chinakohl kann im Winter als wichtiger Vitaminspender dienen, ist er doch reich an Provitamin A sowie Vitamin C und verschafft einem damit die dringend benötigte Energie. Zudem ist im Kohl auch Kalzium, Natrium, Eisen und Folsäure, die besonders wichtig für schwangere Frauen ist, enthalten.

Steile Karriere
In ostasiatischen Ländern ist der Chinakohl eines der wichtigsten Gemüse. In der Schweiz noch nicht allzu lange bekannt, wird er hierzulande immer beliebter. So belief sich der jährliche Pro-Kopf-Konsum im Jahr 1980 auf 0,54 kg. 2010 assen Herr und Frau Schweizer bereits je 0,94 kg. Insgesamt gingen 2010 rund 7.100 Tonnen über die Ladentische, wovon nur 768 Tonnen importiert wurden. (lid.ch)

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Chinakohl: Gesundes Gemüse aus Asien

Wertvolle Vitamine, kaum Kalorien, leicht verdaulich und ursprünglich aus Asien stammend, der Chinakohl.

Wertvolle Vitamine, kaum Kalorien, leicht verdaulich und ursprünglich aus Asien stammend, der Chinakohl.

Chinakohl wurde bereits im 5. Jahrhundert im damaligen Kaiserreich China kultiviert. Im Gegensatz zu anderen Kohlarten ist der Chinakohl wegen der darin enthaltenen Senfsäuren leicht verdaulich und führt damit nicht zu lästigen Blähungen. Zudem weist er nicht den typischen Kohlgeschmack auf, sondern schmeckt relativ mild. Er ist wegen seiner Eigenschaften auch bestens für Diäten und als Schonkost geeignet.
In der Küche kann Chinakohl für vielerlei Gerichte verwendet werden. Er kann roh als Salat gegessen oder auch überbacken mit Käse, als Suppe oder Eintopf serviert werden. Natürlich eignet er sich auch bestens für asiatische Wokgerichte. Wer gerne exotisch kocht und etwas Geduld aufbringt, kann auch das koreanische Nationalgericht Gimchi herbeizaubern: Dabei wird Chinakohl und anderes Gemüse mittels Milchsäuregärung verarbeitet.

Reich an Vitaminen
Chinakohl kann im Winter als wichtiger Vitaminspender dienen, ist er doch reich an Provitamin A sowie Vitamin C und verschafft einem damit die dringend benötigte Energie. Zudem ist im Kohl auch Kalzium, Natrium, Eisen und Folsäure, die besonders wichtig für schwangere Frauen ist, enthalten.

Steile Karriere
In ostasiatischen Ländern ist der Chinakohl eines der wichtigsten Gemüse. In der Schweiz noch nicht allzu lange bekannt, wird er hierzulande immer beliebter. So belief sich der jährliche Pro-Kopf-Konsum im Jahr 1980 auf 0,54 kg. 2010 assen Herr und Frau Schweizer bereits je 0,94 kg. Insgesamt gingen 2010 rund 7.100 Tonnen über die Ladentische, wovon nur 768 Tonnen importiert wurden. (lid.ch)

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