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Brandenburg: Spargel- und Erdbeerernte 2021
In der Saison 2021 bleibt die Größe der ertragsfähigen Spargelflächen mit knapp 4.000 Hektar weiterhin auf dem Rekordniveau des Vorjahres. Mit einem Ertrag von 55 Dezitonnen pro Hektar konnte das vergleichsweise schlechte Ergebnis des Vorjahres um fast 9% übertroffen werden.
Erdbeerfläche im Freiland rückläufig, mit Schutzabdeckungen steigend
Gegenüber 2020 verringerte sich die Anbaufläche für Erdbeeren im Freiland um mehr als 30%. Seit 2006 wurden noch nie so wenige Erdbeeren im Freiland angebaut. Die Erntemenge im Freiland betrug rund 1.100 Tonnen bei einem Ertrag von 55 Dezitonnen pro Hektar.
Erdbeeren unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen (Folientunnel und Gewächshäuser) wurden auf nahezu 60 Hektar geerntet. Gegenüber dem Vorjahr vergrößerte sich die Anbaufläche um etwa 40 Hektar und liegt damit 2021 um bis zu 14% oberhalb des sechsjährigen Durchschnitts. Gleichzeitig ist der Gesamtertrag mit knapp 90 Dezitonnen je Hektar gering ausgefallen und liegt um 45% niedriger als der Vorjahreswert von 160 Dezitonnen je Hektar. Die Landwirte berichteten unter anderem von einem verspäteten Saisonbeginn der diesjährigen Ernte und später von schädlichen Extremtemperaturen und hohen Verlusten durch Mäusefraß. (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)
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Brandenburg: Spargel- und Erdbeerernte 2021
In der Saison 2021 bleibt die Größe der ertragsfähigen Spargelflächen mit knapp 4.000 Hektar weiterhin auf dem Rekordniveau des Vorjahres. Mit einem Ertrag von 55 Dezitonnen pro Hektar konnte das vergleichsweise schlechte Ergebnis des Vorjahres um fast 9% übertroffen werden.
Erdbeerfläche im Freiland rückläufig, mit Schutzabdeckungen steigend
Gegenüber 2020 verringerte sich die Anbaufläche für Erdbeeren im Freiland um mehr als 30%. Seit 2006 wurden noch nie so wenige Erdbeeren im Freiland angebaut. Die Erntemenge im Freiland betrug rund 1.100 Tonnen bei einem Ertrag von 55 Dezitonnen pro Hektar.
Erdbeeren unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen (Folientunnel und Gewächshäuser) wurden auf nahezu 60 Hektar geerntet. Gegenüber dem Vorjahr vergrößerte sich die Anbaufläche um etwa 40 Hektar und liegt damit 2021 um bis zu 14% oberhalb des sechsjährigen Durchschnitts. Gleichzeitig ist der Gesamtertrag mit knapp 90 Dezitonnen je Hektar gering ausgefallen und liegt um 45% niedriger als der Vorjahreswert von 160 Dezitonnen je Hektar. Die Landwirte berichteten unter anderem von einem verspäteten Saisonbeginn der diesjährigen Ernte und später von schädlichen Extremtemperaturen und hohen Verlusten durch Mäusefraß. (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)
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