Boomkwekerij De Bruyn: Das volle Sortiment

Auf rund 150 Hektar erzeugt die Boomkwekerij De Bruyn im belgischen Begijnendijk ein sehr großes Sortiment an Bäumen, Koniferen, Solitären und Großsträuchern.

Ben Verlinden, Verkaufsleiter der Boomkwekerij De Bruyn. Bild: GABOT.

Wer Allee- und Parkbäume, mehrstämmige Bäume, Solitärbäume, Heckenpflanzen, Sträucher, Stauden, Ziergräser oder andere Park- und Gartenpflanzen sucht, ist bei der Boomkwekerij De Bruyn richtig. Das in den 1920er Jahren gegründete Unternehmen kultiviert am Standort in Begijnendijk (mittig zwischen Antwerpen und Brüssel) heute rund 1.500 Arten und Sorten und gehört damit zu den variantenreichsten Baumschulen in den Beneluxländern.

Spezialisiert hat sich der Baumschulbetrieb auf die Erzeugung von Großbäumen, mehrstämmigen Bäumen und Solitärsträuchern. Ein fester Stab von 26 Mitarbeitenden übernimmt alle Kulturarbeiten in der Baumschule; zu Saisonzeiten wird das Team durch zusätzliche Arbeitskräfte unterstützt. Kunden profitieren dabei vom großen Erfahrungsschatz der Vertriebsmitarbeiter, die bei der Produktauswahl immer kompetent beraten.

Das rund 100 Jahre alte Unternehmen hat aber immer den Blick nach vorne gerichtet: „Wir sind immer auf der Suche nach neuen Sorten für ein verändertes Klima, sagt Ben Verlinden, Verkaufsleiter der Boomkwekerij De Bruyn. Den bisherigen Stand in Sachen „Klimabäume“ hat De Bruyn in einer Broschüre zusammengefasst; Nachhaltigkeit und Biodiversität sind weitere Themen, mit denen sich das Unternehmen kontinuierlich beschäftigt. Das betrifft natürlich auch die eigene Erzeugung: So werden schon Jahren in der Baumschule keine Insektizide oder Fungizide eingesetzt. Zwischen den Bäumen werden Grün- und Blühstreifen gesät, um die Artenvielfalt zu fördern. Der Baumschulbetrieb ist MPS-A-zertifiziert und macht somit auch nach Außen klar, dass man sich intensiv und transparent mit einer umweltverträglichen Produktion beschäftigt. Für De Bruyn ist klar, dass sich eine große Baum- und Pflanzenvielfalt positiv auf die Biodiversität auswirkt und in der aktuellen Klimakrise die Produkte des Baumschulbetriebs einen wichtigen Beitrag für eine bessere und nachhaltigere Lebensumgebung leisten.

Wer mehr über die belgische Baumschulwirtschaft und den Zierpflanzenbau im Nachbarland erfahren will, hat dazu auf der IPM die Gelegenheit. An drei Gemeinschaftständen in den Hallen 2, 6 und zeigen belgische Unternehmen typische Spezialitäten wie Azaleen, Rhododendren, blühenden Zimmerpflanzen, dem Lorbeer und Chrysanthemen bis hin zu Sträuchern, Jung- und Beetpflanzen sowie andere Baumschulerzeugnisse.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.

Nachrichten zum Thema

Boomkwekerij De Bruyn: Das volle Sortiment

Auf rund 150 Hektar erzeugt die Boomkwekerij De Bruyn im belgischen Begijnendijk ein sehr großes Sortiment an Bäumen, Koniferen, Solitären und Großsträuchern.

Ben Verlinden, Verkaufsleiter der Boomkwekerij De Bruyn. Bild: GABOT.

Wer Allee- und Parkbäume, mehrstämmige Bäume, Solitärbäume, Heckenpflanzen, Sträucher, Stauden, Ziergräser oder andere Park- und Gartenpflanzen sucht, ist bei der Boomkwekerij De Bruyn richtig. Das in den 1920er Jahren gegründete Unternehmen kultiviert am Standort in Begijnendijk (mittig zwischen Antwerpen und Brüssel) heute rund 1.500 Arten und Sorten und gehört damit zu den variantenreichsten Baumschulen in den Beneluxländern.

Spezialisiert hat sich der Baumschulbetrieb auf die Erzeugung von Großbäumen, mehrstämmigen Bäumen und Solitärsträuchern. Ein fester Stab von 26 Mitarbeitenden übernimmt alle Kulturarbeiten in der Baumschule; zu Saisonzeiten wird das Team durch zusätzliche Arbeitskräfte unterstützt. Kunden profitieren dabei vom großen Erfahrungsschatz der Vertriebsmitarbeiter, die bei der Produktauswahl immer kompetent beraten.

Das rund 100 Jahre alte Unternehmen hat aber immer den Blick nach vorne gerichtet: „Wir sind immer auf der Suche nach neuen Sorten für ein verändertes Klima, sagt Ben Verlinden, Verkaufsleiter der Boomkwekerij De Bruyn. Den bisherigen Stand in Sachen „Klimabäume“ hat De Bruyn in einer Broschüre zusammengefasst; Nachhaltigkeit und Biodiversität sind weitere Themen, mit denen sich das Unternehmen kontinuierlich beschäftigt. Das betrifft natürlich auch die eigene Erzeugung: So werden schon Jahren in der Baumschule keine Insektizide oder Fungizide eingesetzt. Zwischen den Bäumen werden Grün- und Blühstreifen gesät, um die Artenvielfalt zu fördern. Der Baumschulbetrieb ist MPS-A-zertifiziert und macht somit auch nach Außen klar, dass man sich intensiv und transparent mit einer umweltverträglichen Produktion beschäftigt. Für De Bruyn ist klar, dass sich eine große Baum- und Pflanzenvielfalt positiv auf die Biodiversität auswirkt und in der aktuellen Klimakrise die Produkte des Baumschulbetriebs einen wichtigen Beitrag für eine bessere und nachhaltigere Lebensumgebung leisten.

Wer mehr über die belgische Baumschulwirtschaft und den Zierpflanzenbau im Nachbarland erfahren will, hat dazu auf der IPM die Gelegenheit. An drei Gemeinschaftständen in den Hallen 2, 6 und zeigen belgische Unternehmen typische Spezialitäten wie Azaleen, Rhododendren, blühenden Zimmerpflanzen, dem Lorbeer und Chrysanthemen bis hin zu Sträuchern, Jung- und Beetpflanzen sowie andere Baumschulerzeugnisse.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.