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BMEL: Vorbilder des ökologischen Landbaus
Julia Klöckner: „Corona verändert vieles – auch unseren Umgang mit Lebensmitteln. Verbraucher kaufen bewusster und gezielter ein. Sie legen einen höheren Wert auf Regionalität und auch auf Bio-Produkte. Das zeigen die Ergebnisse unseres Ökobarometers – die Bio-Branche hat in der Pandemie einen Schub bekommen. Auf der anderen Seite wollen auch immer mehr Betriebe umstellen. Dabei unterstützen wir, engagieren uns stark. Auch mit dem Bundeswettbewerb. Wir zeichnen damit Vorbilder aus, die den ökologischen Landbau besonders innovativ und vorbildlich voranbringen. Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern.“
Ausgezeichnet wurden:
Bioland Hof Backensholz in Oster Ohstedt für die Etablierung einer hochwertigen und möglichst geschlossenen Kreislaufwirtschaft unter Nutzung modernster digitaler Techniken. Besonders hervorzuheben sind das innovative Vermarktungs-, Energie- und Technikkonzept sowie ein sehr soziales, partnerschaftliches Arbeitsumfeld.
Die Bruderkalb-Initiative Hohenlohe in Oberrot für den Aufbau und die Etablierung einer regionalen Wertschöpfungskette für Bio-Kalbfleisch aus der Mutter- und Ammen-gebundenen Kälberaufzucht (MAK).
Biolandhof Finke GbR aus Borken für den Aufbau eines den höchsten Ansprüchen des Umwelt- und Ressourcenschutzes genügenden Bio-Gemüsebaubetriebs aus einem ehemals intensiven Schweinemastbetrieb.
Über das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) hat das Bundeslandwirtschaftsministerium bereits über 1.200 Forschungsvorhaben gefördert. Der Etat wurde 2018 um 10 Mio.Euro und 2021 um 5 Mio. Euro auf insgesamt gut 33 Mio.Euro erhöht. Darüber hinaus fließen über die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik Gelder in einem dreistelligen Millionenbereich in den Öko-Landbau. Im Jahr 2019 haben Bund, Länder und die EU für die Öko-Flächenzahlungen rund 300 Mio.Euro ausgegeben.
Hintergrund: Weitere Informationen zur Preisverleihung und den Konzepten der drei Preisträger sowie den Preisträgern der vergangenen Jahre finden Sie im Internet unter www.wettbewerb-oekolandbau.de (BMEL)
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Julia Klöckner: „Corona verändert vieles – auch unseren Umgang mit Lebensmitteln. Verbraucher kaufen bewusster und gezielter ein. Sie legen einen höheren Wert auf Regionalität und auch auf Bio-Produkte. Das zeigen die Ergebnisse unseres Ökobarometers – die Bio-Branche hat in der Pandemie einen Schub bekommen. Auf der anderen Seite wollen auch immer mehr Betriebe umstellen. Dabei unterstützen wir, engagieren uns stark. Auch mit dem Bundeswettbewerb. Wir zeichnen damit Vorbilder aus, die den ökologischen Landbau besonders innovativ und vorbildlich voranbringen. Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern.“
Ausgezeichnet wurden:
Bioland Hof Backensholz in Oster Ohstedt für die Etablierung einer hochwertigen und möglichst geschlossenen Kreislaufwirtschaft unter Nutzung modernster digitaler Techniken. Besonders hervorzuheben sind das innovative Vermarktungs-, Energie- und Technikkonzept sowie ein sehr soziales, partnerschaftliches Arbeitsumfeld.
Die Bruderkalb-Initiative Hohenlohe in Oberrot für den Aufbau und die Etablierung einer regionalen Wertschöpfungskette für Bio-Kalbfleisch aus der Mutter- und Ammen-gebundenen Kälberaufzucht (MAK).
Biolandhof Finke GbR aus Borken für den Aufbau eines den höchsten Ansprüchen des Umwelt- und Ressourcenschutzes genügenden Bio-Gemüsebaubetriebs aus einem ehemals intensiven Schweinemastbetrieb.
Über das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) hat das Bundeslandwirtschaftsministerium bereits über 1.200 Forschungsvorhaben gefördert. Der Etat wurde 2018 um 10 Mio.Euro und 2021 um 5 Mio. Euro auf insgesamt gut 33 Mio.Euro erhöht. Darüber hinaus fließen über die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik Gelder in einem dreistelligen Millionenbereich in den Öko-Landbau. Im Jahr 2019 haben Bund, Länder und die EU für die Öko-Flächenzahlungen rund 300 Mio.Euro ausgegeben.
Hintergrund: Weitere Informationen zur Preisverleihung und den Konzepten der drei Preisträger sowie den Preisträgern der vergangenen Jahre finden Sie im Internet unter www.wettbewerb-oekolandbau.de (BMEL)
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