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Blumen für die Politik: Erfolgreicher Gesprächsauftakt
Bereits im Vorfeld des 14. Februar hatten die Abgeordneten des bayerischen Landtags vom Bayerischen Gärtnerei-Verband (BGV) Sträuße bekommen. Dabei wurde die Gelegenheit genutzt, von den Leistungen des Gartenbaus zu berichten und die Herausforderungen zu erläutern. Zusätzlich war eine gärtnerische Delegation zu Besuch bei Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.
Der Wirtschaftsverband Gartenbau Norddeutschland (WVG Nord) verschickte Blumengrüße an die Landwirtschaftsministerien und zuständige Senate in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein und trug damit die Angelegenheiten des Gartenbaus symbolisch in die Amtsstuben. In Hamburg fand zudem eine persönliche Übergabe an Senatorin Katharina Fegebank statt.
Auch in Rheinland-Pfalz standen direkte Gespräche im Mittelpunkt. Bei den Terminen mit Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer sowie mit der Landwirtschaftsministerin Daniela Schmitt wurden zentrale Branchenthemen, wie flexible Arbeitszeiten, die fehlende Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln sowie Energiefragen und CO₂-Bepreisung erörtert.
Im Saarland nahm sich Ministerpräsidentin Anke Rehlinger Zeit und hatte ein offenes Ohr für aktuelle Anliegen der saarländischen Gartenbaubetriebe. Später folgte der Valentinsbesuch im saarländischen Umweltministerium bei Ministerin Petra Berg und Staatssekretär Sebastian Thul.
Die Aktionen zeigten einmal mehr, wie wichtig der persönliche Austausch ist: Zwischen Blumengruß und Fachgespräch wurden aktuelle Herausforderungen ebenso thematisiert wie die große Bedeutung des Gartenbaus für regionale Wertschöpfung, gesunde Ernährung und Lebensqualität der Menschen. (ZVG/Landesverbände Gartenbau)
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Blumen für die Politik: Erfolgreicher Gesprächsauftakt
Bereits im Vorfeld des 14. Februar hatten die Abgeordneten des bayerischen Landtags vom Bayerischen Gärtnerei-Verband (BGV) Sträuße bekommen. Dabei wurde die Gelegenheit genutzt, von den Leistungen des Gartenbaus zu berichten und die Herausforderungen zu erläutern. Zusätzlich war eine gärtnerische Delegation zu Besuch bei Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.
Der Wirtschaftsverband Gartenbau Norddeutschland (WVG Nord) verschickte Blumengrüße an die Landwirtschaftsministerien und zuständige Senate in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein und trug damit die Angelegenheiten des Gartenbaus symbolisch in die Amtsstuben. In Hamburg fand zudem eine persönliche Übergabe an Senatorin Katharina Fegebank statt.
Auch in Rheinland-Pfalz standen direkte Gespräche im Mittelpunkt. Bei den Terminen mit Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer sowie mit der Landwirtschaftsministerin Daniela Schmitt wurden zentrale Branchenthemen, wie flexible Arbeitszeiten, die fehlende Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln sowie Energiefragen und CO₂-Bepreisung erörtert.
Im Saarland nahm sich Ministerpräsidentin Anke Rehlinger Zeit und hatte ein offenes Ohr für aktuelle Anliegen der saarländischen Gartenbaubetriebe. Später folgte der Valentinsbesuch im saarländischen Umweltministerium bei Ministerin Petra Berg und Staatssekretär Sebastian Thul.
Die Aktionen zeigten einmal mehr, wie wichtig der persönliche Austausch ist: Zwischen Blumengruß und Fachgespräch wurden aktuelle Herausforderungen ebenso thematisiert wie die große Bedeutung des Gartenbaus für regionale Wertschöpfung, gesunde Ernährung und Lebensqualität der Menschen. (ZVG/Landesverbände Gartenbau)
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