Bayern: Aktion Streuobst nun zum 13. Mal

Noch bis Ende November können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger bei bayernweit stattfindenden Aktionen zum Thema Streuobst informieren. Streuobstwiesen sind ein wichtiges Gut in der Kulturlandschaft, das es zu erhalten gilt.

Noch bis Ende November können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger bei bayernweit stattfindenden Aktionen zum Thema Streuobst informieren. Streuobstwiesen sind ein wichtiges Gut in der Kulturlandschaft, das es zu erhalten gilt. Das wichtigste Ziel der Aktion Streuobst ist die Erhaltung und Vermehrung der bayerischen Streuobstbestände. Dazu ist es notwendig, die Verbraucher über die Bedeutung, Qualität und Vielfalt des heimischen Streuobstes zu informieren.

Zum 13. Mal findet die Aktion Streuobst nun schon statt. Viele Veranstaltungen informieren rund ums Thema Streuobst. So zum Beispiel auf Apfelmärkten, bei Pflanzaktionen und Obstausstellungen, oder bei Vorführungen zum maschinellen Einsatz bei der Streuobsternte. Ob beim Bauern- und Apfelmarkt in St. Wolfgang in Oberbayern, beim Apfelfest in Rattiszell in Niederbayern, beim Erntedankfest im fränkischen Reckendorf mit Kinderprogramm, oder bei der Exkursion auf dem Streuobstwanderweg im Rahmen der Apfelwochen Bodensee in Schwaben – es ist einiges geboten. Das zeigt auch die Gesamtübersicht der Veranstaltungen.

Die Aktion wurde von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Institut für Ökologischen Landbau, Bodenkultur und Ressourcenschutz, in fachübergreifender Zusammenarbeit mit verschiedenen Behörden und Streuobstinitiativen ins Leben gerufen. Die bayerische Landwirtschaftsverwaltung organisiert die Aktion. Die Finanzierung übernimmt die alp Bayern (Agentur für Lebensmittel – Produkte aus Bayern).

In den einzelnen Regierungsbezirken werden die Veranstaltungen von den jeweils zuständigen Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF) mit einem Fachzentrum Agrarökologie koordiniert.

Die Veranstalter kommen aus den verschiedensten Fachrichtungen und Organisationen in Bayern. Darunter sind Obst- und Gartenbauvereine, Streuobstinitiativen, Erzeuger, Verarbeiter, Vermarkter, Gemeinden, Städte, Schulen – und natürlich viele ehrenamtlich Tätige. (LfL) 

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Bayern: Aktion Streuobst nun zum 13. Mal

Noch bis Ende November können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger bei bayernweit stattfindenden Aktionen zum Thema Streuobst informieren. Streuobstwiesen sind ein wichtiges Gut in der Kulturlandschaft, das es zu erhalten gilt.

Noch bis Ende November können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger bei bayernweit stattfindenden Aktionen zum Thema Streuobst informieren. Streuobstwiesen sind ein wichtiges Gut in der Kulturlandschaft, das es zu erhalten gilt. Das wichtigste Ziel der Aktion Streuobst ist die Erhaltung und Vermehrung der bayerischen Streuobstbestände. Dazu ist es notwendig, die Verbraucher über die Bedeutung, Qualität und Vielfalt des heimischen Streuobstes zu informieren.

Zum 13. Mal findet die Aktion Streuobst nun schon statt. Viele Veranstaltungen informieren rund ums Thema Streuobst. So zum Beispiel auf Apfelmärkten, bei Pflanzaktionen und Obstausstellungen, oder bei Vorführungen zum maschinellen Einsatz bei der Streuobsternte. Ob beim Bauern- und Apfelmarkt in St. Wolfgang in Oberbayern, beim Apfelfest in Rattiszell in Niederbayern, beim Erntedankfest im fränkischen Reckendorf mit Kinderprogramm, oder bei der Exkursion auf dem Streuobstwanderweg im Rahmen der Apfelwochen Bodensee in Schwaben – es ist einiges geboten. Das zeigt auch die Gesamtübersicht der Veranstaltungen.

Die Aktion wurde von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Institut für Ökologischen Landbau, Bodenkultur und Ressourcenschutz, in fachübergreifender Zusammenarbeit mit verschiedenen Behörden und Streuobstinitiativen ins Leben gerufen. Die bayerische Landwirtschaftsverwaltung organisiert die Aktion. Die Finanzierung übernimmt die alp Bayern (Agentur für Lebensmittel – Produkte aus Bayern).

In den einzelnen Regierungsbezirken werden die Veranstaltungen von den jeweils zuständigen Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF) mit einem Fachzentrum Agrarökologie koordiniert.

Die Veranstalter kommen aus den verschiedensten Fachrichtungen und Organisationen in Bayern. Darunter sind Obst- und Gartenbauvereine, Streuobstinitiativen, Erzeuger, Verarbeiter, Vermarkter, Gemeinden, Städte, Schulen – und natürlich viele ehrenamtlich Tätige. (LfL) 

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