Schweizer Hagel: Expertenseminar der AIAG

Über 120 Schadensachverständige trafen sich im Rahmen des Expertenseminars der AIAG vom 18. bis 20. Mai 2022, um sich mit der Beurteilung von Hagel- und Frostschäden an Beeren auseinanderzusetzen.

Über 120 internationale Schadenexperten aus 14 Ländern befassten sich mit der Ermittlung von Hagel- und Frostschäden an Beeren. Bild: GABOT.

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Die Internationale Vereinigung der Versicherer der Landwirtschaftlichen Produktion (AIAG) führt jährlich in wechselnden Ländern Seminare für Schadenexperten durch. Die diesjährige Veranstaltung wurde auf Einladung der Schweizer Hagel vom 18. bis 20. Mai 2022 im Raum Luzern|Zug durchgeführt. Über 120 internationale Schadenexperten aus 14 Ländern befassten sich mit der Ermittlung von Hagel- und Frostschäden an Beeren. Aufgrund von Covid-19 musste der Anlass 2021 digital durchgeführt werden, umso mehr freuten sich die Teilnehmenden auf einen persönlichen Austausch und die praktische Schadenermittlung auf dem Feld. Anlässlich der Expertenseminare erhalten die Schadensachverständigen die Möglichkeit, die eigenen Vorgehensweisen bei der Schadenermittlung mit denen anderer Gesellschaften zu vergleichen und zu überprüfen.

Pascal Forrer, Präsident der AIAG und Direktor der Schweizer Hagel, begrüßte die international angereisten Schadenexperten am 18. Mai 2022 im Campus Sursee und Hubert Zufferey vom Schweizer Obstverband informierte über die Herausforderungen im Beerenbau in der Schweiz. Die praktische Schadenermittlung der Hagel- und Frostschäden an Beeren erfolgte im Buuregarte Boog in Hünenberg. Die Familie Boog bewirtschaftet seit mehreren Generationen erfolgreich Beeren, Salate, Blumen und Gemüse auf ihrem Hof. Die Schweizer Hagel und die AIAG bedanken sich an dieser Stelle bei der Familie Boog, dass Sie die Möglichkeit geboten haben, das Expertenseminar auf ihrem Betrieb durchzuführen. (Schweizer Hagel)

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