Reichenau-Gemüse: Regionale Frischgemüse startet durch

Unter diesem Motto beteiligte sich die Reichenau-Gemüse aktiv an der BIOFACH, der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel. Die BIOFACH sieht sich als der Ort, an dem Menschen ihre Leidenschaft für Bio-Lebensmittel und den Bio-Markt teilen, sich kennenlernen und austauschen.

v. l. n. r.: Johannes Bliestle, Geschäftsführer, Christian Müller, stellv. Geschäftsführer und Johannes Groß, stellv. Vertriebsleiter. Bild: Reichenau-Gemüse.

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Durchschnittlich 14.000 Tonnen Frischgemüse, erzeugt von über 40 Gärtnern, werden von der Erzeugergenossenschaft „Reichenau-Gemüse eG“ vermarktet. Dabei gibt es unterschiedliche Voraussetzungen in der Produktion: hochmoderne Gewächshäuser im Hegau, kleinere, familiengeführte Gartenbaubetriebe auf der Insel, aber überall wird mit Herz, Verstand und Liebe, Gemüse angebaut. Dies garantiert die hohe Qualität von Reichenau-Gemüse.

Auf der Insel Reichenau ist die Saison bereits früh im Jahr gestartet. Die frischen Unterglassalate stehen aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung bereits voll in der Beerntung. Nachfolgend kommen dann Tomaten, Gurken, Paprika oder Auberginen, sowie ein vielfältiges Angebot aus dem Freiland wie diverse Kohlarten, Fenchel, Sellerie oder auch Salate. Ganzjährig stehen ab diesem Jahr auch große Mengen an Bio-Süßkartoffeln zur Verfügung.
Der hohe Produktionsstandard wird untermauert, bestätigt und laufend kontrolliert durch das Bio-BW- Zeichen wie auch den Zertifizierungen nach Bioland- beziehungsweise Naturlandvorgaben.

Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass bereits über 50% vom Gesamtumsatz in Bio-Qualität angebaut und dem Konsumenten angeboten werden. Auch mengenmäßig hat die Reichenau-Gemüse mit ihren angeschlossenen Erzeugern den von Land, Bund und EU gewünschten Anteil an Bio-Gemüse bereits erreicht.

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