Italien: Landmaschinenindustrie arbeitet weiter

Der Notstand, der durch die Ausbreitung des Covid-19 verursacht wurde, hat die Aktivitäten in den Fertigungsbereichen nicht zum Erliegen gebracht.

Der Maschinenbau in Italien geht unvermindert weiter. Bild: GABOT.

Die Risiken im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Covid-19 schreiben besondere Vorbeugemaßnahmen vor, doch die Unternehmen für Landwirtschaftsmaschine erhalten gute Produktionsrhythmen aufrecht, auch um die ausländische Nachfrage zufrieden zu stellen, die in diesem Bereich 70% des Umsatzes ausmacht. Die Organisation der EIMA International, der Messe von weltweiter Bedeutung, die vom 11. bis zum 15. November in Bologna stattfinden wird, arbeitet unter Volldampf.

Der Notstand, der durch die Ausbreitung des Covid-19 verursacht wurde, hat Einschränkungen und Sicherheitsmaßnahmen erforderlich gemacht, die Aktivitäten in den Fertigungsbereichen jedoch nicht zum Erliegen gebracht. Die Produktionslinien der italienischen Industrieunternehmen im Bereich der Landwirtschaftsmechanik sind in Betrieb, um die Nachfrage nach Maschinen und Komponenten “made in Italy” zu befriedigen, die vor allem aus dem Ausland kommt.

Der Verband der italienischen Hersteller FederUnacoma unterstreicht die internationale Ausrichtung dieses Bereiches des Maschinenbaus, der mehr als 70% der Produktion exportiert (der Gesamtumsatz beträgt ca. 11 Mrd. Euro), mit großen Anteilen auf herausragenden Märkten wie Deutschland, Frankreich und den vereinigten Staaten; und er verweist auf das Risiko, das unrichtige Informationen zur Aussetzung der Produktionsaktivitäten und Schwierigkeiten bei der Bewegung der Waren die normalen Geschäftsbeziehungen schädigen könnten. Die Fabriken, versichert FederUnacoma, setzen ihre Aktivitäten fort, wenn auch auf der Grundlage neuer Organisationskriterien sowie unter genauer Einhaltung der Vorbeugemaßnahmen, die von der Regierung und der wissenschaftlichen Gemeinschaft festgelegt wurden.

Fach der Überwindung der kritischen Phase werden die internationalen Fachmessen wieder im Vordergrund stehen, mit allen Produktneuheiten sowie den futuristischen Technologien, die dieser Bereich der Industrie hervorbringt. Allen voran die EIMA International, die große Messe für Landwirtschaftstechnik, die die FederUnacoma in Bologna organisiert und die vom kommenden 11. bis 15. Novemberzum 44. Ausgerichtet wird. "Die Organisationsmaschine arbeitet bereits unter Volldampf", teilen die operativen Abteilungen des Verbands mit, "damit die EIMA 2020 zu einer Veranstaltung von herausragender Bedeutung und für alle zu einem Symbol für die Wiedergeburt der Wirtschaft und der Gemeinschaft der Bürger werden kann".

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