frux: Torffrei gärtnern und trockenen Sommern trotzen

Der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung zielt auch darauf, die Verwendung von Torf zu reduzieren. Entsprechend sollen die Vergaberichtlinien für öffentliche Aufträge im Garten- und Landschaftsbau überarbeitet werden.

Die torfreduzierten bzw. torffreien Erden und Materialien von frux GaLaBau werden bedarfsgerecht als Sackware auf Palette, im Big Bag oder Jumbo Bale geliefert. Bild: frux.

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„Bei frux GaLaBau sind wir längst dafür gewappnet. Unsere Erden und Materialien sind schon jetzt durchweg torfreduziert, einige sogar komplett torffrei“, sagt Jonas Rothenhöfer, Qualitätsbeauftragter und Produktmanager frux GaLaBau (Halle 3, Stand 3C57).

Eine torffreie Rhododendronerde sowie eine Trog- & Dauererde erweitern jetzt das Anwendungsspektrum vom Pflanzen, Mulchen und Bodenverbessern um das Pflanzen säureliebender Gewächse bzw. das Bepflanzen von Großgefäßen sowie das Anlegen von Dachgärten mit extensiver Begrünung.

Aber nicht nur mit Blick auf den Ersatz von Torf steigen die Ansprüche an Substrate im öffentlichen Raum. „Die Sommer werden zunehmend heißer und trockener. Substrate müssen also Wasser und Nährstoffe besser speichern, damit Pflanzungen resistenter gegenüber lang anhaltender Trockenheit werden“, so Rothenhöfer. Das erzielen die Substrate der Marke frux GaLaBau durch einen hohen Anteil frischen Naturtons. Er gleicht Schwankungen im Wasser- und Nährstoffangebot sowohl bei Hitzeperioden als auch Starkregen aus.

Auch Pflanzenkohle ist ein Speichermedium sowohl für Nährstoffe als auch Wasser und belebt zusätzlich den Boden. Für die Bodenverbesserung sowie zum Bepflanzen von Hochbeeten und Gefäßen hat frux GaLaBau eine Gemüseerde mit Pflanzenkohle im Sortiment.

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