FloraHolland: Produktfotos bei der Versteigung erforderlich

Nicht nur die Kunden, die ihre Ware digital einkaufen, sondern auch diejenigen, die ihren Einkauf direkt an der Versteigerungsuhr tätigen, möchten aussagekräftige Fotos sehen.

Anzeige

Nicht nur die Kunden, die ihre Ware digital einkaufen, sondern auch diejenigen, die ihren Einkauf direkt an der Versteigerungsuhr tätigen, möchten aussagekräftige Fotos sehen. In letzter Zeit haben Kunden gegenüber Royal FloraHolland mitgeteilt, dass noch nicht alle Uhrenpartien mit einem guten Produktfoto versehen sind. Deshalb ergreifen man dort jetzt die folgende Maßnahme: Sollte ein Foto fehlen, wird diese Partie am Schluss versteigert.

Die Anlieferer müssen gewährleisten, dass für die Partie, die versteigert werden soll, auch ein repräsentatives Produktfoto bereitgestellt wird. Übrigens: Das ist nicht nur vorgeschrieben, sondern auch eine kluge Vorgehensweise, denn die angebotenen Produkte werden durch gute Fotos für einen immer größeren Markt attraktiver.

Kunden wollen repräsentative Fotos

Immer mehr Blumen und Pflanzen werden digital verkauft. Aber was kauft der Kunde, wenn kein gutes Foto dabei ist? Das kann man nur raten. Und wenn die Produkte digital weiterverkauft werden, bedeutet es auch noch mehr Arbeit. Wenn die Partie mit einem guten Foto versehen ist, spart der Kunde Zeit. Und welcher Unternehmer möchte das nicht gern?

Maßnahmen bei fehlenden Fotos
Die Anlieferung repräsentativer Fotos ist obligatorisch, doch bisher lag diese Verantwortung bei den Anlieferern. Das wird sich im Laufe dieses Jahres ändern. Partien ohne Foto werden ganz zum Schluss der Auktion versteigert. Dadurch verringert sich die Chance auf einen guten Preis. (RFH)

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.