DFHV: Fordert einen "achtsamen Neustart"

Der Deutsche Fruchthandelsverband e.V. fordert gemeinsam mit anderen Verbänden einen "achtsamen Neustart" auch für die Gastronomie.

Die DFHV fordert einen "achtsamen Neustart" auch für die Gastronomie. Bild DFHV.

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„Wenn das öffentliche Leben jetzt langsam wieder beginnen soll, dann muss es auch einen achtsamen Neustart der Gastronomie geben.“ Das fordert der Deutsche Fruchthandelsverband e.V. (DFHV) gemeinsam mit den unter dem Dach des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA) organisierten Verbänden aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft.

Entsprechende Schreiben gingen an die Bundesminister für Ernährung und für Wirtschaft sowie an das Bundeskanzleramt. Es sei bedauerlich, dass bis jetzt – außer einer befristeten Absenkung der Mehrwertsteuer ab 1. Juli 2020 die Gastronomie bisher außen vor gelassen worden sei. Ein solcher Ausschluss sei ungerechtfertigt, denn auch in der Gastronomie gebe es moderne Schutzkonzepte, die eine verantwortungsvolle und sichere Wiedereröffnung der gastronomischen Betriebe ermöglichten.

„Viele, vor allem kleine und mittelständische Unternehmen des Fruchthandels beliefern Gaststätten, Hotels und Restaurants. Ihre Existenz ist in hohem Maße gefährdet“, so DFHV-Geschäftsführer Dr. Andreas Brügger. Hier seien wie in vielen anderen Bereichen langsame Lockerungen überlebensnotwendig. Unter dem Dach des BGA sind aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft neben dem DFHV organisiert der Verband der Fleischwirtschaft, der Großhandelsverband Foodservice, der Warenverein der Hamburger Börse, der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels und der Deutsche Kaffeeverband. (DFHV)

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