AIPH: Referenten für die Plant Health Conference 2021

Die International Association of Horticultural Producers (AIPH) lädt zur Teilnahme an der virtuellen Pflanzengesundheitskonferenz am 24. März 2021 ein.

Die anhaltenden Auswirkungen der Sicherheitsmaßnahmen gegen das Coronavirus bedeuten, dass die AIPH anstelle einer physischen internationalen Konferenz die vielseitige Hopin-Plattform nutzen wird.

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Die International Association of Horticultural Producers (AIPH) lädt in Zusammenarbeit mit FloraCulture International alle an der Lieferkette des Zierpflanzenbaus Beteiligten zur Teilnahme an ihrer virtuellen Pflanzengesundheitskonferenz "Working Together for Better Plant Health" ein. Die Online-Konferenz findet am 24. März 2021 statt und ist für registrierte Teilnehmer kostenlos.

Diese virtuelle Veranstaltung wird vom International Year of Plant Health (IYPH 2020) anerkannt, das von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN (FAO) und dem International Plant Protection Convention (IPPC) unterstützt wird.

Das Konferenzprogramm spiegelt das Thema "Working Together for Better Plant Health" mit Präsentationen von internationalen Branchenexperten wider, die beschreiben, was die Branche selbst unternimmt, um die Bedrohungen durch meldepflichtige Schädlinge und Krankheiten zu bekämpfen.

Herr Ralf Lopian, Vorsitzender des Internationalen Lenkungsausschusses für das IYPH 2020, wird den Hauptvortrag der Konferenz halten. In seinem Vortrag KEEPING OUR WORLD GREEN - Raising the profile of plant health wird er begründen, warum wir ein IYPH 2020 haben, warum Pflanzengesundheit für Produzenten und Händler wichtig ist, wie die Zukunft aussehen könnte und wie öffentlich-private Partnerschaften im Bereich Pflanzengesundheit aussehen können.

Dr. Audrey Gerber, Technische Beraterin der AIPH, wird über nationale Pflanzenschutzinitiativen sprechen und die Ergebnisse der jüngsten internationalen Umfrage der AIPH vorstellen. Die AIPH hat die Umfrage entwickelt, um Informationen über industriegeführte Pflanzengesundheitsinitiativen zu sammeln, die bei der Verbesserung der Pflanzengesundheitssysteme und -praktiken in der gesamten globalen Lieferkette helfen sollen. 

Viele Länder haben freiwillige Systeme, Zertifizierungen und Initiativen eingeführt, die die Gartenbauindustrie dabei unterstützen, qualitativ hochwertige lebende Pflanzen und Blumen zu produzieren, zu handeln und zu liefern, indem sie Best-Practice-Maßnahmen zur Pflanzengesundheit definieren. Fallstudien, die auf dieser Konferenz vorgestellt werden, geben einen Überblick und einen Vergleich darüber, wie freiwillige Systeme auf der ganzen Welt eingeführt und umgesetzt werden. Dies schafft eine außerordentlich wertvolle Plattform, um den Bedarf an mehr internationaler Zusammenarbeit zu bewerten, die die Branche weiter stärken und die Bedrohungen für die Pflanzengesundheit in der Zukunft reduzieren wird.

Herr Peter Vaughan, Greenlife Industry Australia, wird erläutern, wie die australische Zierpflanzenindustrie mit den Aufsichtsbehörden zusammengearbeitet hat, um ein robustes Pflanzenschutzsystem zu schaffen.

Herr Leonardo Capitanio, Präsident des Verbandes der italienischen Baumschulpflanzenexporteure Association (ANVE), wird über seine Erfahrungen berichten, wie italienische Züchter die Herausforderungen von Xylella angegangen sind und wie sie für die Zukunft mehr Sicherheit für die Pflanzengesundheit bieten.

Dr. Alistair Yeomans wird die Entwicklung des neuen Plant-Healthy-Programms für Großbritannien vorstellen, wie es in der Branche umgesetzt wird und welche Pläne sie für die Zukunft haben.

Herr John van Ruiten, Direktor von Naktuinbouw in den Niederlanden, wird die Struktur und den Ablauf von zwei Pflanzengesundheitsprogrammen beschreiben, die verschiedene Sektoren der Zierpflanzenbauindustrie unterstützen.

Herr Craig Regelbrugge, Senior Vice President-Advocacy and Research, AmericanHort, wird Programme in den USA beschreiben, die den Transport von Pflanzen über regionale und internationale Grenzen hinweg erleichtern.

Der kanadische Baumschul- und Landschaftspflegeverband stellt seine Sichtweise über den Wert seines ISO-ähnlichen Systemansatzes zur Erlangung der Baumschulzertifizierung vor und wie er zu einer Branche beiträgt, die Pflanzen produziert, die hohe phytosanitäre Standards erfüllen.

Der Generalsekretär der AIPH, Tim Briercliffe, kommentiert die Notwendigkeit der Veranstaltung wie folgt: "Wir sind unseren Mitgliedern und Unterstützern aus der Industrie sehr dankbar, dass sie die Umfrage ausgefüllt haben und an dieser Konferenz teilnehmen. Die AIPH hat die Umfrage durchgeführt, um eine neutrale Einschätzung des Pflanzengesundheitsmanagements in der globalen Lieferkette des Zierpflanzenbaus zu erhalten. Dies ermöglicht den Austausch von Wissen und bewährten Verfahren, was weitere Initiativen in verschiedenen Ländern anregen kann."

Diese Konferenz ist von Interesse für Erzeuger, Züchter, Händler, Einzelhändler, Verbände, Ausstellungen, Aufsichtsbehörden und alle, denen es wichtig ist, die Bedrohungen für die Pflanzengesundheit zu reduzieren und gleichzeitig einen florierenden Gartenbauhandel zu sichern.

Die anhaltenden Auswirkungen der Sicherheitsmaßnahmen gegen das Coronavirus bedeuten, dass die AIPH anstelle einer physischen internationalen Konferenz die vielseitige Hopin-Plattform nutzen wird, um diese internationale Online-Veranstaltung zu veranstalten, bei der sich die Delegierten aus aller Welt in Echtzeit treffen können.

Die AIPH bedankt sich für die Unterstützung ihres Goldsponsors Royal FloraHolland und des Bronzesponsors Visser Horti Systems. Die AIPH bedankt sich bei ihren Veranstaltungspartnern CIOPORA, EPIC (European Photonics Industry Consortium), Fleuroselect und Naktuinbouw. Besonderen Dank auch an die Medienpartner Gartner Tidende, Horticulture Week und Pod Osłonami.

Die Veranstaltung ist kostenlos. (AIPH)

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