Waterdrinker: Startet Neubau in Aalsmeer

Der erste Pfahl für den Neubau von Waterdrinker auf dem Gelände von FloraHolland in Aalsmeer wurde am Montag, den 3. Oktober 2011, eingeschlagen.

Der erste Pfahl für den Neubau von Waterdrinker auf dem Gelände von FloraHolland in Aalsmeer wurde am Montag, den 3. Oktober 2011, eingeschlagen. Aalsmeers Bürgermeister Litjens betonte seine Begeisterung für die Entwicklungen von Waterdrinker und FloraHolland und die wirtschaftliche Bedeutung der Unternehmen für die Region. "Trotz der schwierigen Zeiten für die Branche gibt es genug Vertrauen, um diese neue Initiative zu starten.

Waterdrinker baut auf dem Gelände von FloraHolland Oost, dem neuen Areal auf der Ostseite der Versteigerung in Aalsmeer. Waterdrinker ist der erste Unternehmer, der dort mit dem Bauen beginnt. Der europäische Marktführer im Pflanzen-Export baut ein Gebäude mit 27.000 Quadratmetern für die Verarbeitung und rund 4.000 Quadratmetern Bürofläche. Zunächst sollen dort alle Export-Aktivitäten zentralisiert werden. Das neue Gebäude soll bis Ende 2012 in Betrieb genommen werden. (red)

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Der erste Pfahl für den Neubau von Waterdrinker auf dem Gelände von FloraHolland in Aalsmeer wurde am Montag, den 3. Oktober 2011, eingeschlagen.

Der erste Pfahl für den Neubau von Waterdrinker auf dem Gelände von FloraHolland in Aalsmeer wurde am Montag, den 3. Oktober 2011, eingeschlagen. Aalsmeers Bürgermeister Litjens betonte seine Begeisterung für die Entwicklungen von Waterdrinker und FloraHolland und die wirtschaftliche Bedeutung der Unternehmen für die Region. "Trotz der schwierigen Zeiten für die Branche gibt es genug Vertrauen, um diese neue Initiative zu starten.

Waterdrinker baut auf dem Gelände von FloraHolland Oost, dem neuen Areal auf der Ostseite der Versteigerung in Aalsmeer. Waterdrinker ist der erste Unternehmer, der dort mit dem Bauen beginnt. Der europäische Marktführer im Pflanzen-Export baut ein Gebäude mit 27.000 Quadratmetern für die Verarbeitung und rund 4.000 Quadratmetern Bürofläche. Zunächst sollen dort alle Export-Aktivitäten zentralisiert werden. Das neue Gebäude soll bis Ende 2012 in Betrieb genommen werden. (red)

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