VLAM: Starke Präsenz auf der Fruit Logistica

Mit einem jährlichen Exportvolumen von rund 418.000 Tonnen führt Flandria das europäische Ranking der wichtigsten Gemüsemarken an. Insbesondere bei deutschen und französischen Entscheidern kann das Prüfsiegel bestens punkten.

Mit einem jährlichen Exportvolumen von rund 418.000 Tonnen führt Flandria das europäische Ranking der wichtigsten Gemüsemarken an. Insbesondere bei deutschen und französischen Entscheidern kann das Prüfsiegel bestens punkten. Entdecken auch Sie die Flandria-Schlager, die 16 belgische Obst- und Gemüselieferanten auf der Fruit Logistica in Halle 6.2 Stand B 05 07 präsentieren. Direkt nebenan, am Stand B 08, ist die Kartoffelbranche mit sieben Ausstellern vertreten und, last but not least, geben sich unter der gleichen Adresse zwei Lieferanten von Obstbäumen ein Stelldichein.


Der VLAM-Pavillon auf der Fruit Logistica
Vom 05. bis 07. Februar 2014 ist Belgien wieder stark auf der Fruit Logistica in Berlin vertreten. Im Pavillon von Flanderns Agrar-Marketing-Büro VLAM in Halle 6.2. Stand B 05 07 präsentieren sich 16 Lieferanten von Frischobst und gemüse: Bel Export, Boussier/Belfrutex, Calsa/Weiss, DBS/DBS Agro, De Plecker-Lauwers, Demargro, Devos Group, Dries Sebrecht Fruit/DSF, Frans Michiels Belgium/FMB, Gemex, Herwi, Nicolaï Fruit, Pacbelimex, Vanco Belgium, Vergro und Wouters Fruithandel.

Darüber hinaus laden sieben Kartoffellieferanten zum Besuch in Halle 6.2 Stand B 08 ein: Bart's Potato Company, Binst Breeding&Selection, Dauchy, De Aardappelhoeve, Pomuni, Potato Masters und Warnez. Mit Carolus und Johan Nicolai sind im gleichen Stand B 08 zudem zwei Lieferanten von Obstbäumen mit von der Partie.

VLAM rückt Produktpräsentationen sowie meterhohe Abbildungen von Flandria-Produzenten in den Fokus des Messeauftritts. Als Blickfänger fungieren die Flandria-Spitzenreiter Tomaten, Salat, Paprika, Gurken, Chicorée und Lauch. Die Abbildungen transportieren die Flandria-Kernthemen Nachhaltigkeit sowie Extra-Qualität von Familienbetrieben. Die Inszenierung waschechter Gemüsegärtner verleiht dem Pavillon einen emotionalen und glaubwürdigen Touch.

Service und Qualität als herausragende Flandria-Trümpfe
Flandria ist die wichtigste Gemüsemarke Europas. Das Prüfsiegel zählt 60 Gemüsesorten sowie 35 Produkte aus dem "Specialty Street"-Korb. Dank strenger Lastenhefte kann Belgien große Mengen einheitlicher Qualitätsprodukte liefern. Seit seiner Einführung wird das Label aufmerksamkeitsstark präsentiert. Dass die Rechnung aufgegangen ist, geht aus Interviews deutscher und französischer Einkäufer hervor, die von den Marktforschungsinstituten Teleresearch bzw. Tuillet im September 2013 durchgeführt wurden.

Belgische Exportunternehmen erzielen beste Ergebnisse in Deutschland
Dass Flandria eine feste Größe im europäischen Obst- und Gemüsehandel darstellt, belegen die Ergebnisse einer rezenten Marktstudie mit Interviews deutscher und französischer Entscheider. Mit einem Bekanntheitsgrad von 96% führt Flandria das Ranking der bekanntesten Gemüsemarken in Deutschland an. Zudem ist Flandria der klare Favorit bei deutschen Einkäufern. Das Flandria-Prüfsiegel steht, nach Meinung der Einkäufer, für ein breites Gemüsesortiment, verlässliche, gute Qualität, hohe Frische, kurze Lieferzeiten, Professionalität und Erfahrung. Auch die Zusammenarbeit mit belgischen Exportbetrieben hat beste Ergebnisse erzielt. Insbesondere überzeugen hier die garantierte Frische und Qualität, die kurzen Lieferzeiten, die korrekte Preisgestaltung und der Service.

Flandria fest im französischen Handel verankert
In Frankreich erzielt Flandria einen Bekanntheitsgrad von 88%. Ein stolzes Ergebnis, gerade auch aus dem Blickwinkel heraus, dass die beiden führenden Obst- und Gemüsemarken Frankreichs wie bereits in den Vorjahren nicht zu toppen sind. Auf dem französischen Markt verlieren alle bekannten Marken Terrain zugunsten neuer Labels. Auch bei den Einkaufskriterien wird eine Verschiebung festgestellt. Mit 57% ist Frische das wichtigste Kaufkriterium, gefolgt von Geschmack, der noch höher eingestuft wurde als in der Vergangenheit. Auf dem dritten Platz landete erstmals das Argument Preis, gefolgt von Qualitätskontrolle und Rückverfolgbarkeit. Das Flandria-Image ist in Frankreich gestiegen. Positive Ergebnisse wurden dabei in den Bereichen Qualität, breites Sortiment, Professionalität und Service der Branche erzielt.

Belgische Exportzahlen
Frischgemüse

Die belgischen Gemüsegärtner bauen jährlich rund 745.000 Tonnen Gemüse für den Frischmarkt an. Mit einem Produktionsvolumen von zirka 230.000 Tonnen sind Tomaten das mit Abstand wichtigste Erzeugnis. Einen ausgezeichneten Ruf genießt auch belgischer Porree, der es auf rund 130.000 Tonnen bringt. Zudem wurden rund 58.000 Tonnen Salat (Kopfsalat und andere Salatsorten), sowie 40.000 Tonnen Chicorée, 25.000 Tonnen Paprika und 20.000 Tonnen Gurken produziert. 2012 orderte Frankreich 35% der belgischen Gemüsemengen; die Ausfuhren in die Niederlande und Deutschland schlugen mit 21 bzw. 20% zu Buche. Mit einem Anteil von 76% wurde also der Löwenanteil der innergemeinschaftlichen Verbringung in diesen drei Nachbarländern abgesetzt. Auf den weiteren Plätzen folgen Russland (5%), das Vereinigte Königreich (4%) sowie Tschechien (3%).

Frischobst
2012 wurden rund 457.000 Tonnen Frischobst, d. h. in erster Linie Äpfel und Birnen, in Belgien erzeugt. Die Erdbeerproduktion wird auf zirka 40.500 Tonnen beziffert. Wichtigste Exportdestinationen für Äpfel sind die Niederlande (28%), Frankreich (22%) sowie Deutschland (17,5%). Auch Russland ordert verstärkt Äpfel (13%). Was Birnen anbelangt, ist Russland, mit einem Anteil von 42%, die unangefochtene Nummer eins auf der Kundenliste. Belgische Erdbeeren erfreuen sich besonderer Beliebtheit in Frankreich (zirka 19%), dem Vereinigten Königreich (14,3%) und den Niederlanden (13,4%). Auch die skandinavischen Länder sind auf den Geschmack belgischer Erdbeeren gekommen: Schweden und Norwegen erhalten jeweils 11% der Mengen. Mit einem Anteil von 5,7% sichert sich Russland einen Platz unter den Top 10 Kunden Belgiens. 

Kartoffeln und Kartoffelzubereitungen
2012 wurden nahezu drei Millionen Tonnen Kartoffeln in Belgien erzeugt. Hiervon gehen 67% in die Niederlande das ist Platz eins auf der Kundenliste. Frankreich und das Vereinigte Königreich bringen es auf 18,5 bzw. 7,3%. Im Drittlandsgeschäft werden 1,3% abgesetzt. Die Bedeutung belgischer Kartoffelerzeugnisse steigt von Jahr zu Jahr. Knapp zwei Millionen Tonnen waren es, die die belgischen Landesgrenzen 2012 passierten. Wichtigste Handelspartner sind auch hier die unmittelbaren Nachbarländer Frankreich (22%), die Niederlande (20%) und das Vereinigte Königreich (12,6%). Belgische Kartoffelerzeugnisse konnten ihre Marktposition auf Drittlandsmärkten deutlich ausbauen: 2012 wurden 20% der Mengen dort platziert. (vlam) 

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VLAM: Starke Präsenz auf der Fruit Logistica

Mit einem jährlichen Exportvolumen von rund 418.000 Tonnen führt Flandria das europäische Ranking der wichtigsten Gemüsemarken an. Insbesondere bei deutschen und französischen Entscheidern kann das Prüfsiegel bestens punkten.

Mit einem jährlichen Exportvolumen von rund 418.000 Tonnen führt Flandria das europäische Ranking der wichtigsten Gemüsemarken an. Insbesondere bei deutschen und französischen Entscheidern kann das Prüfsiegel bestens punkten. Entdecken auch Sie die Flandria-Schlager, die 16 belgische Obst- und Gemüselieferanten auf der Fruit Logistica in Halle 6.2 Stand B 05 07 präsentieren. Direkt nebenan, am Stand B 08, ist die Kartoffelbranche mit sieben Ausstellern vertreten und, last but not least, geben sich unter der gleichen Adresse zwei Lieferanten von Obstbäumen ein Stelldichein.


Der VLAM-Pavillon auf der Fruit Logistica
Vom 05. bis 07. Februar 2014 ist Belgien wieder stark auf der Fruit Logistica in Berlin vertreten. Im Pavillon von Flanderns Agrar-Marketing-Büro VLAM in Halle 6.2. Stand B 05 07 präsentieren sich 16 Lieferanten von Frischobst und gemüse: Bel Export, Boussier/Belfrutex, Calsa/Weiss, DBS/DBS Agro, De Plecker-Lauwers, Demargro, Devos Group, Dries Sebrecht Fruit/DSF, Frans Michiels Belgium/FMB, Gemex, Herwi, Nicolaï Fruit, Pacbelimex, Vanco Belgium, Vergro und Wouters Fruithandel.

Darüber hinaus laden sieben Kartoffellieferanten zum Besuch in Halle 6.2 Stand B 08 ein: Bart's Potato Company, Binst Breeding&Selection, Dauchy, De Aardappelhoeve, Pomuni, Potato Masters und Warnez. Mit Carolus und Johan Nicolai sind im gleichen Stand B 08 zudem zwei Lieferanten von Obstbäumen mit von der Partie.

VLAM rückt Produktpräsentationen sowie meterhohe Abbildungen von Flandria-Produzenten in den Fokus des Messeauftritts. Als Blickfänger fungieren die Flandria-Spitzenreiter Tomaten, Salat, Paprika, Gurken, Chicorée und Lauch. Die Abbildungen transportieren die Flandria-Kernthemen Nachhaltigkeit sowie Extra-Qualität von Familienbetrieben. Die Inszenierung waschechter Gemüsegärtner verleiht dem Pavillon einen emotionalen und glaubwürdigen Touch.

Service und Qualität als herausragende Flandria-Trümpfe
Flandria ist die wichtigste Gemüsemarke Europas. Das Prüfsiegel zählt 60 Gemüsesorten sowie 35 Produkte aus dem "Specialty Street"-Korb. Dank strenger Lastenhefte kann Belgien große Mengen einheitlicher Qualitätsprodukte liefern. Seit seiner Einführung wird das Label aufmerksamkeitsstark präsentiert. Dass die Rechnung aufgegangen ist, geht aus Interviews deutscher und französischer Einkäufer hervor, die von den Marktforschungsinstituten Teleresearch bzw. Tuillet im September 2013 durchgeführt wurden.

Belgische Exportunternehmen erzielen beste Ergebnisse in Deutschland
Dass Flandria eine feste Größe im europäischen Obst- und Gemüsehandel darstellt, belegen die Ergebnisse einer rezenten Marktstudie mit Interviews deutscher und französischer Entscheider. Mit einem Bekanntheitsgrad von 96% führt Flandria das Ranking der bekanntesten Gemüsemarken in Deutschland an. Zudem ist Flandria der klare Favorit bei deutschen Einkäufern. Das Flandria-Prüfsiegel steht, nach Meinung der Einkäufer, für ein breites Gemüsesortiment, verlässliche, gute Qualität, hohe Frische, kurze Lieferzeiten, Professionalität und Erfahrung. Auch die Zusammenarbeit mit belgischen Exportbetrieben hat beste Ergebnisse erzielt. Insbesondere überzeugen hier die garantierte Frische und Qualität, die kurzen Lieferzeiten, die korrekte Preisgestaltung und der Service.

Flandria fest im französischen Handel verankert
In Frankreich erzielt Flandria einen Bekanntheitsgrad von 88%. Ein stolzes Ergebnis, gerade auch aus dem Blickwinkel heraus, dass die beiden führenden Obst- und Gemüsemarken Frankreichs wie bereits in den Vorjahren nicht zu toppen sind. Auf dem französischen Markt verlieren alle bekannten Marken Terrain zugunsten neuer Labels. Auch bei den Einkaufskriterien wird eine Verschiebung festgestellt. Mit 57% ist Frische das wichtigste Kaufkriterium, gefolgt von Geschmack, der noch höher eingestuft wurde als in der Vergangenheit. Auf dem dritten Platz landete erstmals das Argument Preis, gefolgt von Qualitätskontrolle und Rückverfolgbarkeit. Das Flandria-Image ist in Frankreich gestiegen. Positive Ergebnisse wurden dabei in den Bereichen Qualität, breites Sortiment, Professionalität und Service der Branche erzielt.

Belgische Exportzahlen
Frischgemüse

Die belgischen Gemüsegärtner bauen jährlich rund 745.000 Tonnen Gemüse für den Frischmarkt an. Mit einem Produktionsvolumen von zirka 230.000 Tonnen sind Tomaten das mit Abstand wichtigste Erzeugnis. Einen ausgezeichneten Ruf genießt auch belgischer Porree, der es auf rund 130.000 Tonnen bringt. Zudem wurden rund 58.000 Tonnen Salat (Kopfsalat und andere Salatsorten), sowie 40.000 Tonnen Chicorée, 25.000 Tonnen Paprika und 20.000 Tonnen Gurken produziert. 2012 orderte Frankreich 35% der belgischen Gemüsemengen; die Ausfuhren in die Niederlande und Deutschland schlugen mit 21 bzw. 20% zu Buche. Mit einem Anteil von 76% wurde also der Löwenanteil der innergemeinschaftlichen Verbringung in diesen drei Nachbarländern abgesetzt. Auf den weiteren Plätzen folgen Russland (5%), das Vereinigte Königreich (4%) sowie Tschechien (3%).

Frischobst
2012 wurden rund 457.000 Tonnen Frischobst, d. h. in erster Linie Äpfel und Birnen, in Belgien erzeugt. Die Erdbeerproduktion wird auf zirka 40.500 Tonnen beziffert. Wichtigste Exportdestinationen für Äpfel sind die Niederlande (28%), Frankreich (22%) sowie Deutschland (17,5%). Auch Russland ordert verstärkt Äpfel (13%). Was Birnen anbelangt, ist Russland, mit einem Anteil von 42%, die unangefochtene Nummer eins auf der Kundenliste. Belgische Erdbeeren erfreuen sich besonderer Beliebtheit in Frankreich (zirka 19%), dem Vereinigten Königreich (14,3%) und den Niederlanden (13,4%). Auch die skandinavischen Länder sind auf den Geschmack belgischer Erdbeeren gekommen: Schweden und Norwegen erhalten jeweils 11% der Mengen. Mit einem Anteil von 5,7% sichert sich Russland einen Platz unter den Top 10 Kunden Belgiens. 

Kartoffeln und Kartoffelzubereitungen
2012 wurden nahezu drei Millionen Tonnen Kartoffeln in Belgien erzeugt. Hiervon gehen 67% in die Niederlande das ist Platz eins auf der Kundenliste. Frankreich und das Vereinigte Königreich bringen es auf 18,5 bzw. 7,3%. Im Drittlandsgeschäft werden 1,3% abgesetzt. Die Bedeutung belgischer Kartoffelerzeugnisse steigt von Jahr zu Jahr. Knapp zwei Millionen Tonnen waren es, die die belgischen Landesgrenzen 2012 passierten. Wichtigste Handelspartner sind auch hier die unmittelbaren Nachbarländer Frankreich (22%), die Niederlande (20%) und das Vereinigte Königreich (12,6%). Belgische Kartoffelerzeugnisse konnten ihre Marktposition auf Drittlandsmärkten deutlich ausbauen: 2012 wurden 20% der Mengen dort platziert. (vlam) 

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