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TrendSet Sommer: Zentraler Orderauftakt für Herbst/Winter 2026.27
An drei Messetagen, vom 11. bis 13. Juli 2026, wurde die TrendSet Bühne und Plattform für Präsentation und Order der neuen Trendprodukte in Interiors & Lifestyle.
Sie war wieder die erste und größte Interiors & Lifestyle Messe im Sommer in Deutschland mit den neuesten Trends in Sachen Wohnen, Essen, Freizeit und Schenken für Herbst/Winter und Weihnachten: Die TrendSet Sommer 2026. Die Aussteller zeigten sich im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Messeverlauf. Doch die Konsumzurückhaltung in Deutschland und dem angrenzenden Ausland war klar zu spüren. Wie auch alle anderen Institutionen hofft die TrendSet in den nächsten Monaten auf einen deutlichen Stimmungswechsel, damit 2027 wieder ein erfolgreiches Jahr für die Branche wird.
Die TrendSet als Stimmungs- und Wirtschaftsbarometer für den Markt
Die TrendSet, die auch ein Stimmungs- und Wirtschaftsbarometer ist, appelliert an die politischen Verantwortlichen, mit motivierender Wirtschaftspolitik bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Wie das auch von allen Wirtschaftsverbänden und vom Markt gefordert wird. Die Verunsicherung der Besucher zeigte sich auch daran, dass die Vor-Order für die Frühlingsware zurückhaltender ausfiel.
„Durch den starken Montag mit hohen Besucherzahlen und guter Order wurde der erste, eher verhaltene Messetag, wieder ausgeglichen. Am Samstag kam generell viel zusammen. Neben der ohnehin schwächelnden Konjunktur, hat auch die Hitze viele eher an die Badeseen als zur Messe gelockt. Hinzu kam, dass die K-Popband BTS ihre einzigen zwei Deutschlandkonzerte am Wochenende in der ausverkauften Allianz Arena spielte. Was zur Folge hatte, dass normale Münchner Hotelzimmer-Preise durch Tausende begeisterte Fans, die in die Landeshauptstadt schwemmten, auf bis zu 800 Euro die Nacht hochschossen. Für Fachbesucher, die von weither kommen, hat das die Präsenz in München deutlich erschwert. Und die, für die sich eine Autofahrt nach München lohnte, kamen nur für einen oder zwei Tage, bevorzugt am Sonntag, wo das eigene Geschäft zu hatte.“, kommentiert Tatjana Pannier den Messeverlauf.
TrendSet Sommer 2026 behauptet sich auch in schwierigen Zeiten
Und dennoch war die TrendSet Sommer 2026 trotz der äußeren Rahmenbedingungen eine gute Messe, die die Erwartungen erfüllt hat. Die Stimmung auf der Messe war motiviert. Auch die getroffene Erwartungshaltung wurde aufgefangen, da der Auslandsanteil der Fachbesucher aus den kaufkraftstarken Regionen Österreich, der Schweiz und Südtirol merklich anstieg. Außerdem blieben österreichische Besucher zum Teil mehrere Messetage auf der TrendSet, was sicherlich auch dem Wegfall der Salzburger Messe geschuldet ist, sodass sich viele in München neu orientiert haben. Gut klimatisierte Messehallen, die die Hitze wirksam aussperrten, taten ihr Übriges.
Verkaufsstarke Neuheiten für das Herbst-, Winter- und Weihnachtgeschäft
Auf circa 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche der Messe München waren die Messestände randvoll mit Produkten für Herbst/ Winter 2026.27 und die Festive Season. Die Fachbesucher aus Deutschland und den angrenzenden europäischen Nachbarländern belohnten die Vielfalt an Produkten und Kollektionen mit guter Order, um ihre leeren Lager mit Ware für die neue Saison zu füllen. Vor allem der Einzelhandel, der auf der TrendSet Sommer 2026 sehr stark vertreten war, geht neue Wege in der Sortimentspolitik jenseits klassischer Kernsortimente. Das zeigte sich an den Orders quer durch die Kollektionen hin zu Cross-Selling und Concept-Stores-Konzepten.
Neues Sortimentskonzept, starke Orderqualität
Der Fachhandel verändert sich. Reine Spezialisierung weicht dem kuratierten Sortimentskonzept. Concept Store, Shop-in-Shop oder Living Store sind die Wachstumsmodelle des stationären Handels in Europa. Diesem Wandel im Handel begegnet die TrendSet mit einem weiterentwickelten und verkaufsorientierterem Sortimentskonzept, das auf der TrendSet Sommer 2026 erfolgreich eingesetzt wurde.
Mit den sechs Themenwelten Home & Giving, Garden & Outdoor, Decoration & Handicraft, Kids & Family, Dining & Gourmet sowie Fashion & Jewelry und den darin befindlichen fast 40 Sortimentsbereichen bildet die TrendSet das vollständige Sortiment eines modernen Lifestyle Stores ab. Sämtliche wichtigen Kategorien wie Wohnen, Garten, Dekoration, Küche, Kids, Mode und Schmuck finden sich hier unter einem Dach. Hinzu kommen die zwei spezialisierten Topic Areas TrendSet Newcomer und TrendSet Bijoutex, die Raum für neue Märkte, Möglichkeiten und Verkaufsformen geben. So sind alle Sparten und Produkte an einem Marktplatz gebündelt.
„Die TrendSet feiert und präsentiert seit jeher Design, Qualität, Trends und vor allem Vielfalt. Diese Vielfalt zeigt unser neues Sortimentskonzept mit den sechs Themenwelten, die inhaltliche Schwerpunkte in den einzelnen Messehallen setzen. Jeder Aussteller kann sich verschiedenen Sortimentsschwerpunkten zuordnen. So wird die Vielfalt an den Ständen sichtbarer gemacht. Aussteller können neu entdeckt werden, weil man sie bisher mit manchen Produkten gar nicht in Verbindung brachte. So können unsere Fachbesucher neue Produkte nicht nur nach Sortiment, sondern auch übergreifender und vielfältiger in Richtung neuer Store-Konzepte finden.“, erklärt Tatjana Pannier.
Interiors & Lifestyle-Messe zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Der Juli ist der optimale Zeitpunkt für die Order der neuen Herbst- und Winterware und allen Neuheiten für Weihnachten. Händler, die ihre Herbst- und Weihnachtssortimente noch vor den Sommerferien fixieren, und ihre Order für das umsatzstärkste Quartal im Jahr frühzeitig platzieren wollen, sind auf der TrendSet im Sommer genau richtig. Vor allem Besitzer, Entscheider und Einkäufer aus dem Interiors & Lifestyle-Fachhandel, Boutiquen, Concept Stores und Boutique-Hotels nutzen die TrendSet mit ihren kuratierten Qualitätssortimenten. Hinzu kommt der Top-Messestandort München mit dem Einzugsgebiet aus kaufkräftigen Märkten des DACH-Raums, Norditaliens (Südtirol) und angrenzender Nachbarländer.
Veränderter Termin zur TrendSet Winter 2027
Im Januar 2027 findet wieder die Weltleitmesse BAU in München statt. Durch die Veränderung im sowieso schon eng getakteten Messekalender der Messe München verschiebt sich die TrendSet Winter 2027 auf Ende Februar. Der späte Termin birgt durchaus Herausforderungen für Aussteller und Fachbesucher, die die TrendSet, soweit es in ihrer Macht steht, versucht, abzufedern.
„Wir hoffen, gerade mit dem Hintergrund der Terminsituation im Februar 2027 auf die gute Partnerschaft mit der Messe München, um für alle Beteiligten eine gute Lösung zu finden. Ich bitte alle Aussteller und Fachbesucher der TrendSet jetzt schon ihren Messebesuch zur TrendSet Winter 2027 zu planen. Wegen des für alle Beteiligten herausfordernden Termins werden wir vor allem unser Social Media Engagement weiter intensivieren sowie unsere Online Inspiration Plattform TRENDSET365 nutzen, um dem Handel einen frühzeitigen Trend- und Produktüberblick zu geben. Alle bekannten Kanäle können für die Orderplanung genutzt werden. Das TrendSet Journal kommt, wie gewohnt, vor Weihnachten heraus. Außerdem stehen wir in Verhandlungen mit der Messe München, um den Fachbesuchern Extra-Benefits zu bieten“, so TrendSet Geschäftsführerin Tatjana Pannier zum herausfordernden Winter-Termin in ohnehin schon schwierigen Zeiten.
Faire Straße auf der TrendSet Sommer 2026
Die Kooperation von der TrendSet und FAIRE, dem weltweit führenden B2B-Marktplatz für den unabhängigen Einzelhandel, brachte FAIRE-Brands ein neues Messeerlebnis. Der exklusiv kuratierte Ausstellungsbereich mit 10 handverlesenen Marken aus den Bereichen Wohnaccessoires, Essen & Trinken, Beauty, Kinder & Baby sowie Schreibwaren kam gut an. Die Fachbesucher bekamen Zugang zu neuen, relevanten Marken und die Aussteller konnten ihre Marken vom Digitalen ins Reale bringen.
„Wir sind hier zum ersten Mal auf der TrendSet in München, weil die Faire Straße für uns die Möglichkeit geschaffen hat. Wir haben vorher nur online präsentiert und vertrieben. Hier können wir die Kunden unsere Produkte live erleben lassen. Das geht nur real, nicht digital. Unsere Bestandskunden freuen sich, hier auch mal die Menschen hinter unserer Marke kennenzulernen. Wir haben ab dem 1. Messetag gute Order geschrieben. Zu uns kommen hier 50% Stammkunden und 50% Neukunden.“, Leonie Hempelmann (Geschäftsführung, Marketing & Vertrieb, Herr und Frau Hempel)
Globaler Marktplatz für die Branche
Kundenorientierte Preisgestaltung, die kompakte Hallensituation und eine klar strukturierte Besucherführung machen die TrendSet zu einer der produktivsten Messen im Interiors & Lifestyle-Bereich. Kurze Wege, direkte Kontakte und Orderdichte eröffnen allen Seiten neue Geschäftsperspektiven. Dabei setzt die TrendSet klaren Fokus auf Trendsicherheit und Order. Bereits ein halbes Jahr vor Saisonstart gibt sie die neuen Trends der nächsten Saison im TrendSet Blog und ihren Social Media Plattformen heraus. Und die hohen Klickzahlen zeigen mit rund 1,11 Mio. Impressions auf der Website und 1,6 Mio. Impressions auf Instagram, Facebook und LinkedIn (3 Monate vor Messe), wie stark die Trend-Prognosen der TrendSet von den Entscheidern frequentiert werden. Das neue vielfältige Sortimentskonzept und der interaktive 3D-Hallenplan sorgen dafür, dass die Besucher sich gut auf den Messebesuch vorbereiten, und gezielt ordern können.
Die Trends im Herbst/Winter 2026.27
„Der Luxus des Einfachen“ ist das Motto der neuen Stilwelten für Herbst/Winter 2026.27. Wert, Qualität, Herkunft, Ästhetik und Funktion sind A/W 2026.27 die Entscheidungsfaktoren für ein Produkt. Kunsthandwerk dient als Mittel zur Weitergabe von Wissen und Fähigkeiten. Die Renaissance des Realen löst digitale und KI-getriebene Designs ab. Weiche Formen, sanfte Farben und evokative Designs geben Harmonie und Ruhe in die Entwürfe. Edle Finishs und opulente Muster kreieren luxuriöse Erscheinungsbilder. Blumen, Pflanzen und Tiere werden in verschiedenen Stilen dargestellt und verfremdet. Poppige Statement-Prints, coole Retro-Motive, freche Karos und auffällige Streifen machen Spaß. Rurale, gemütliche Design haben den gewünschten Coziness-Faktor im Winter. Futuristisch wird es mit einer Industrie-Luxus-Ästhetik, die kühle Farben und minimalen Design-Stil präferiert.
- Die Key Colors für Herbst/Winter 2026.27 sind edel, sanft, lebendig, luxuriös und energetisch. Die fünf Haupttöne DEEP SEA, CASUAL CREAM, VIVID PLUM, DARK CHOCOLATE und NEON BASIL zeigen die ganze Palette an stimmungsvollen, faszinierenden und ästhetischen Einsatzmöglichkeiten.
- Kontraste und Harmonie, Emotion und Sachlichkeit, Retro und Moderne sowie Natur und Digitalität strahlen die Materialien und Oberflächen im Herbst/Winter 2026.27 aus. Verschiedene Richtungen und Finishes erlauben maximale Kreativität und Individualität in den Designs.
- Bei den Interiors sorgen von der Natur inspirierte Designs mit fröhlichen und humorvollen Elementen für Wohlbefinden. Natürliche handgefertigte Qualitäten erzeugen in Verbindung mit beruhigenden, vielseitigen und langlebigen Designs ein Gefühl von Gemeinschaft, Handwerkskunst, Tradition und Eskapismus. Auch exzentrische oder surreale Designs schaffen inspirierende Erlebnisse. Verspielte, praktische und einfallsreiche Designelemente sowie recycelbare, modifizierbare und wiederverwendbare Materialien verbessern Anwendung, Funktionalität und Nachhaltigkeit.
- Das Trendthema FROSTED GLAM vermittelt mit, von Schnee und Eis inspirierten, schimmernden Texturen, metallischen Textilien und transluzenten Materialien die zauberhafte Atmosphäre eines Eishotels. Verzierte Details und hochglänzende Umrandungen, skulptural anmutende Formen und subtile, an winterliche Polarlichter erinnernde, Farbverläufe auf perlmuttartigen Oberflächen schaffen ruhige Designs. Kristalle, Mineralien, reflektierende Metallics und getönte Transparenzen auf Kunststoff und Glas zaubern zusammen mit viel Silber eine klare, moderne und doch sanfte Atmosphäre.
- Das Trendthema RURAL HAPPINESS bringt die ganze Coziness gemütlichen Landlebens ins Haus. Rustikale Karos, gerne kombiniert mit lässigen Streifen, nostalgische Wintermotive, naive Bauernmalerei und zarte florale Muster erzeugen im Herbst/Winter 2026.27 viel ländliche Stimmung mit Retro-Flair. Keramik, Ton, Holz und Rattan sowie kuschelige Textilien sind bevorzugte Materialien für die modern-traditionelle Landhaus-Optik. Romantische Blumenmuster in linearer Wiederholung, bunte Quilts, gehäkelte Accessoires und traditionelle Details schaffen eine einladende, entspannte Atmosphäre.
- Das Trendthema WINTER GLOW zaubert im Herbst/Winter 2026.27 Winterträume in Interiors & Lifestyle. Glitzernde Sterne und Eiszapfen bringen Magie in die Dekoration. Farbverläufe in Trendfarben mit Aurora-Anmutung zeigen Mut zur Kreativität. Transluzente Materialien wie Glas oder Kunststoff unterstützen die traumhafte Ausrichtung und modernisieren viele Entwürfe. Aus klassischen Sujets wie Tannen, Rehen, Schneeflocken und Sternen entstehen pittoreske winterliche Landschaften. Rural interpretierte Motive und natürliche Materialien kreieren ländliche Gemütlichkeit mit Hütten-Flair.
Die Trends zu Weihnachten 2026
Weihnachtsklassiker werden zum Fest gerne im Retro-Stil interpretiert. Tannengrün bringt gemütliche Stimmung in traditionelle und moderne Looks und wird gerne mit Rot und Weiß kombiniert. Sterne und Schneeflocken zeigen sich in filigranen Designs und glitzernden, gefrosteten oder transluzenten Materialien für ein zauberhaftes Winter Wonderland, dass sie sich mit Rentieren, Schneemännern und Elfen teilen. Herzen aus Glas oder Filz baumeln an Kränzen, Zweigen und Bäumen. Schleifen – haptisch oder gemalt – verzieren in verschiedenen Stilen. Minimalistische, kegelförmige Bäume liegen weiterhin im Trend, sowohl bei Mustern als auch bei Dekorationen. Auch kosmische Elemente wie Sterne oder Mondsicheln sind im ganzen Winter dekorativ im Kommen. Die meisten Motive werden auch Cartoon-artig auf Stoffe und Karten gedruckt.
Ausstellerstimmen von der TrendSet Sommer 2026
Die TrendSet Sommer 2026 läuft für uns zufriedenstellend. Von der Messeleitung bekommt man hier immer das Rundum-Sorglos-Messepaket. Der Besucherandrang hat teilweise etwas geschwächelt, aber unsere Order war ok.
Ute Vosteen (Geschäftsführerin, VOSTEEN)
Am Samstag, dem ersten Messetag, waren weniger Besucher da, aber die Frequenz bei uns am Stand war gut. Die Kunden kommen und ordern, aber sie sind vorsichtig. An sich sind wir und auch unsere Kunden zufrieden mit der Messe.
Philip Lang (Geschäftsführer, LANG Kunstgewerbe)
Der Situation im Einzelhandel geschuldet, ist ein Frequenz-Rückgang zu spüren. Aber die Kunden, die da sind, kaufen mit gleicher Umsatzstärke wie in den Vorjahren. Insofern sind wir zufrieden.
Lars Adler (Geschäftsführer, HOFF Interieur)
Wir sind umsatztechnisch bereits über Vorjahr. Aber man muss heutzutage mehr Einsatz bringen für den gleichen Umsatz. Die Zeiten sind schwieriger geworden und auf beiden Seiten fehlt der motivierte Nachwuchs. Viele Geschäfte verschwinden auch, weil sie keine Nachfolger haben. Man muss den Nachwuchs schulen, motivieren und in die Branche holen. Hier müssen wir umdenken, hier sind wir alle gefragt.
Michael Rossmann (Geschäftsführer, Pad Home Design Concept)
Messe an sich ist durchaus mühsamer geworden, weil der Markt auch einfach schwieriger geworden ist. Trotzdem war unser Stand auf der TrendSet Sommer 2026 gut frequentiert. Letztendlich ist es wichtig, hier zu sein, mit der Marke präsent zu sein, die Produkte zu zeigen und erlebbar zu machen. Die TrendSet ist einfach so unkompliziert und unbürokratisch. Angemeldet, ein paar Mails zur Abstimmung, Stand aufgebaut und los geht’s.
Florian Hofer (Geschäftsführung Florex)
Die Floristikbranche und die Interiors-Branche schwächeln. Das Kaufverhalten ist sehr vorsichtig. Das ist in ganz Europa so. Deshalb lohnen sich Messen in Frankfurt und Paris auch nicht mehr.
Nico Attasio (Geschäftsführer, DECORAMA)
Wir sind zum ersten Mal auf der TrendSet Newcomer und es ist super. Die Fachbesucher kommen an unseren Stand und sind begeistert von unserem innovativen Produkt. Hier ist alles sehr harmonisch, die Messe ist gut organisiert. Schon am ersten Messetag hatten wir gute Order. Die große Chance ist hier auch, dass unsere Besucher Feedback zu unserem Produkt und der Kommunikation geben. So kommen wir noch näher an die Kundenanforderungen im Markt.
Alexander von Pfuel (Co-Founder, Upgreens)
Die TrendSet läuft immer gut für uns. Für uns als Münchner Unternehmen ist es ein echtes Heimspiel.
Katrin Gauger (Geschäftsführung, SuperGem)
Für uns läuft die Messe gut. Die Fachbesucher, die bei uns an den Stand kommen, sind sehr interessiert. Unser Soundsystem ist ja eher ein Investitionsgut, was man nicht mal eben ordert. Deswegen nutzen wir die TrendSet Newcomer, um Kontakte zu knüpfen und über unsere Produkte zu beraten. Die Orders folgen dann später.
Walter Martinelli (Sales Manager, NewTec Conowave)
Die Messe ist gut wie jeden Sommer. Weniger Besucher diesmal, aber ein stärkeres Ordervolumen. Messe ist so wichtig. Gerade in der aktuell schwächelnden Konjunktur. Dieses Mensch-zu-Mensch-Konzept. Man begegnet der Marke persönlich und den Menschen dahinter. Man kann das Produkt anfassen und spüren. Der Mensch braucht einfach die Haptik.
Jörg Vogt (Geschäftsführung, FROHSTOFF)
Ich bin zum ersten Mal auf der TrendSet und starte hier in der Newcomer Area. Abgesehen, davon, dass ich hier in kurzer Zeit sogar schon Bestellungen habe, bringt es mich als Start-up unheimlich weiter, wenn ich aus dem Markt Feedback zu Produkt, Verpackung und Marketing bekomme. Die Newcomer Area ermöglicht mir das.
Andrea Finke (Geschäftsführung, Teigtiger)
Die TrendSet Sommer 2026 läuft sehr gut. Wir sind sehr zufrieden. Weniger Besucher, aber gute Frequenz am Messestand. Eine gute Gelegenheit, die Kollektionen für Herbst, Winter und Weihnachten vorzustellen. Die DACH-Region ist unser stärkster Absatzmarkt. Die TrendSet Sommer ist immer super, um das 2. Halbjahr abzudecken. Es kommt verkaufsstarke Klientel nach München. Wir treffen viele Stammkunden hier, es kommt aber auch viel Laufkundschaft an den Stand.
Dorothee Hiebsch (Geschäftsführung, ladelle)
Die Messe ist diesmal recht ruhig für uns. Weniger Besucher bei uns am Stand. Aber die, die kommen, zeigen ein gutes Orderverhalten. Wir merken, dass qualitative, handgemachte, besondere und einzigartige Produkte nachgefragt werden vom Handel und erfolgreich gehen. Mit uniquer Ware kann sich der stationäre Einzelhandel gut vom Onlinehandel und auch anderen Geschäften differenzieren. Auf der TrendSet klappt alles super. Bestens organisiert. Kurze Wege. Wir sind happy hier.
Nike Strümpel (Geschäftsführung, LEY!)
Es kommen viele Kunden, die uns online von faire.com kennen, zu uns hier auf den Stand. Ich würde sagen, es sind 1/3 Stammkunden und 2/3 Neukunden, die zu uns kommen. Ich würde wieder in der Faire Straße hier auf der TrendSet ausstellen. Wir machen Duftkerzen, da reicht der digitale Kanal nicht. Den Duft muss man riechen können. Auch sonst alles ok hier auf der TrendSet.
Dimitri Moustakidis (Co-Founder, Coudre Berlin)
Wir haben viel vorgearbeitet im Vorfeld der Messe. Kunden eingeladen, Gastkarten geholt, Werbung gemacht. Dementsprechend macht circa 90 % unserer Stammkundschaft hier gezielte Messebesuche bei uns am Stand.
Silke Wandel (Key Account, WAJOS)
Die TrendSet Sommer 2026 läuft sehr gut. Die Order geht bei mir querbeet über Wiesn-, Winter- und Weihnachtsartikel. Wir kommen immer. Wir lieben die TrendSet!
Vivi Wagner (Geschäftsführerin, by Vivi.)
Der erste Messetag hat etwas geschwächelt. Aber ab Sonntag waren wir wieder auf normalem Niveau. Wir haben gute Order aber merken generell die Kaufzurückhaltung in der Branche. Die Kunden schauen auf ihre Lagerbestände. Die Pre-Order ist gut, aber viele Bestellungen finden später nach spontanem Bedarf statt. Dafür muss man gerüstet sein. Wir haben viele Besucher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Südtirol am Stand. Und unsere Stammkunden sind alle da.
Agnes Kwoka (Geschäftsführerin, Kwoka Floristik)
Es sind weniger Besucher da und die Frequenz bei uns ist schwach, aber die, die da sind haben Spaß am neuen Sortiment. Die Kunden sind leider verunsichert.
Tim Maier (Geschäftsführer, AM-Design)
Wir sind zum ersten Mal auf der TrendSet. Wir kommen aus Frankreich und wollen unseren Markt in Europa ausweiten und weiterentwickeln. Wir decken auf der TrendSet gut die DACH-Region ab. Wir nutzen unsere Präsenz hier, um erstmal Kontakte zu knüpfen und unsere Produkte vorzustellen, also für Business Development. Die TrendSet ist top-professionell. Vergleichbar mit Maison & Objet, aber in Deutschland. Wir sind zufrieden.
Lionel Rambeaud (Geschäftsführung, garrigue studio)
Für uns läuft es gut. Der 1. Messetag war ruhiger, aber dann zog es an, und war normal für eine Sommermesse. Unsere Standplatzierung ist auch gut. Wir sind zufrieden.
Mate Bosnjak (Inhaberin & Vertrieb, MALUU)
Wir sind das erste Mal auf der TrendSet überhaupt. Wir haben unser Unternehmen im letzten Jahr gegründet und wollen jetzt den Markt erobern. Die TrendSet passt für uns geografisch und von der Klientel. Die Besucher finden es interessant, was wir machen. Aber ich glaube, als Start-up wären wir in der Newcomer Area besser aufgehoben. Das werden wir beim nächsten Mal berücksichtigen.
Pia Glasl-Spenling (Co-Founder, KNALLKORALL)
Die Order ist bei uns auf gleichem Niveau wie im Vorjahr. Bei uns stehen Beratung und Kontakte knüpfen auf der Messe im Vordergrund.
Antoine Gauthier (Geschäftsführer, Belle Lurette)
SAVE THE DATE: Die TrendSet Winter 2027 findet vom 21. bis 23. Februar 2027 statt.
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TrendSet Sommer: Zentraler Orderauftakt für Herbst/Winter 2026.27
An drei Messetagen, vom 11. bis 13. Juli 2026, wurde die TrendSet Bühne und Plattform für Präsentation und Order der neuen Trendprodukte in Interiors & Lifestyle.
Sie war wieder die erste und größte Interiors & Lifestyle Messe im Sommer in Deutschland mit den neuesten Trends in Sachen Wohnen, Essen, Freizeit und Schenken für Herbst/Winter und Weihnachten: Die TrendSet Sommer 2026. Die Aussteller zeigten sich im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Messeverlauf. Doch die Konsumzurückhaltung in Deutschland und dem angrenzenden Ausland war klar zu spüren. Wie auch alle anderen Institutionen hofft die TrendSet in den nächsten Monaten auf einen deutlichen Stimmungswechsel, damit 2027 wieder ein erfolgreiches Jahr für die Branche wird.
Die TrendSet als Stimmungs- und Wirtschaftsbarometer für den Markt
Die TrendSet, die auch ein Stimmungs- und Wirtschaftsbarometer ist, appelliert an die politischen Verantwortlichen, mit motivierender Wirtschaftspolitik bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Wie das auch von allen Wirtschaftsverbänden und vom Markt gefordert wird. Die Verunsicherung der Besucher zeigte sich auch daran, dass die Vor-Order für die Frühlingsware zurückhaltender ausfiel.
„Durch den starken Montag mit hohen Besucherzahlen und guter Order wurde der erste, eher verhaltene Messetag, wieder ausgeglichen. Am Samstag kam generell viel zusammen. Neben der ohnehin schwächelnden Konjunktur, hat auch die Hitze viele eher an die Badeseen als zur Messe gelockt. Hinzu kam, dass die K-Popband BTS ihre einzigen zwei Deutschlandkonzerte am Wochenende in der ausverkauften Allianz Arena spielte. Was zur Folge hatte, dass normale Münchner Hotelzimmer-Preise durch Tausende begeisterte Fans, die in die Landeshauptstadt schwemmten, auf bis zu 800 Euro die Nacht hochschossen. Für Fachbesucher, die von weither kommen, hat das die Präsenz in München deutlich erschwert. Und die, für die sich eine Autofahrt nach München lohnte, kamen nur für einen oder zwei Tage, bevorzugt am Sonntag, wo das eigene Geschäft zu hatte.“, kommentiert Tatjana Pannier den Messeverlauf.
TrendSet Sommer 2026 behauptet sich auch in schwierigen Zeiten
Und dennoch war die TrendSet Sommer 2026 trotz der äußeren Rahmenbedingungen eine gute Messe, die die Erwartungen erfüllt hat. Die Stimmung auf der Messe war motiviert. Auch die getroffene Erwartungshaltung wurde aufgefangen, da der Auslandsanteil der Fachbesucher aus den kaufkraftstarken Regionen Österreich, der Schweiz und Südtirol merklich anstieg. Außerdem blieben österreichische Besucher zum Teil mehrere Messetage auf der TrendSet, was sicherlich auch dem Wegfall der Salzburger Messe geschuldet ist, sodass sich viele in München neu orientiert haben. Gut klimatisierte Messehallen, die die Hitze wirksam aussperrten, taten ihr Übriges.
Verkaufsstarke Neuheiten für das Herbst-, Winter- und Weihnachtgeschäft
Auf circa 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche der Messe München waren die Messestände randvoll mit Produkten für Herbst/ Winter 2026.27 und die Festive Season. Die Fachbesucher aus Deutschland und den angrenzenden europäischen Nachbarländern belohnten die Vielfalt an Produkten und Kollektionen mit guter Order, um ihre leeren Lager mit Ware für die neue Saison zu füllen. Vor allem der Einzelhandel, der auf der TrendSet Sommer 2026 sehr stark vertreten war, geht neue Wege in der Sortimentspolitik jenseits klassischer Kernsortimente. Das zeigte sich an den Orders quer durch die Kollektionen hin zu Cross-Selling und Concept-Stores-Konzepten.
Neues Sortimentskonzept, starke Orderqualität
Der Fachhandel verändert sich. Reine Spezialisierung weicht dem kuratierten Sortimentskonzept. Concept Store, Shop-in-Shop oder Living Store sind die Wachstumsmodelle des stationären Handels in Europa. Diesem Wandel im Handel begegnet die TrendSet mit einem weiterentwickelten und verkaufsorientierterem Sortimentskonzept, das auf der TrendSet Sommer 2026 erfolgreich eingesetzt wurde.
Mit den sechs Themenwelten Home & Giving, Garden & Outdoor, Decoration & Handicraft, Kids & Family, Dining & Gourmet sowie Fashion & Jewelry und den darin befindlichen fast 40 Sortimentsbereichen bildet die TrendSet das vollständige Sortiment eines modernen Lifestyle Stores ab. Sämtliche wichtigen Kategorien wie Wohnen, Garten, Dekoration, Küche, Kids, Mode und Schmuck finden sich hier unter einem Dach. Hinzu kommen die zwei spezialisierten Topic Areas TrendSet Newcomer und TrendSet Bijoutex, die Raum für neue Märkte, Möglichkeiten und Verkaufsformen geben. So sind alle Sparten und Produkte an einem Marktplatz gebündelt.
„Die TrendSet feiert und präsentiert seit jeher Design, Qualität, Trends und vor allem Vielfalt. Diese Vielfalt zeigt unser neues Sortimentskonzept mit den sechs Themenwelten, die inhaltliche Schwerpunkte in den einzelnen Messehallen setzen. Jeder Aussteller kann sich verschiedenen Sortimentsschwerpunkten zuordnen. So wird die Vielfalt an den Ständen sichtbarer gemacht. Aussteller können neu entdeckt werden, weil man sie bisher mit manchen Produkten gar nicht in Verbindung brachte. So können unsere Fachbesucher neue Produkte nicht nur nach Sortiment, sondern auch übergreifender und vielfältiger in Richtung neuer Store-Konzepte finden.“, erklärt Tatjana Pannier.
Interiors & Lifestyle-Messe zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Der Juli ist der optimale Zeitpunkt für die Order der neuen Herbst- und Winterware und allen Neuheiten für Weihnachten. Händler, die ihre Herbst- und Weihnachtssortimente noch vor den Sommerferien fixieren, und ihre Order für das umsatzstärkste Quartal im Jahr frühzeitig platzieren wollen, sind auf der TrendSet im Sommer genau richtig. Vor allem Besitzer, Entscheider und Einkäufer aus dem Interiors & Lifestyle-Fachhandel, Boutiquen, Concept Stores und Boutique-Hotels nutzen die TrendSet mit ihren kuratierten Qualitätssortimenten. Hinzu kommt der Top-Messestandort München mit dem Einzugsgebiet aus kaufkräftigen Märkten des DACH-Raums, Norditaliens (Südtirol) und angrenzender Nachbarländer.
Veränderter Termin zur TrendSet Winter 2027
Im Januar 2027 findet wieder die Weltleitmesse BAU in München statt. Durch die Veränderung im sowieso schon eng getakteten Messekalender der Messe München verschiebt sich die TrendSet Winter 2027 auf Ende Februar. Der späte Termin birgt durchaus Herausforderungen für Aussteller und Fachbesucher, die die TrendSet, soweit es in ihrer Macht steht, versucht, abzufedern.
„Wir hoffen, gerade mit dem Hintergrund der Terminsituation im Februar 2027 auf die gute Partnerschaft mit der Messe München, um für alle Beteiligten eine gute Lösung zu finden. Ich bitte alle Aussteller und Fachbesucher der TrendSet jetzt schon ihren Messebesuch zur TrendSet Winter 2027 zu planen. Wegen des für alle Beteiligten herausfordernden Termins werden wir vor allem unser Social Media Engagement weiter intensivieren sowie unsere Online Inspiration Plattform TRENDSET365 nutzen, um dem Handel einen frühzeitigen Trend- und Produktüberblick zu geben. Alle bekannten Kanäle können für die Orderplanung genutzt werden. Das TrendSet Journal kommt, wie gewohnt, vor Weihnachten heraus. Außerdem stehen wir in Verhandlungen mit der Messe München, um den Fachbesuchern Extra-Benefits zu bieten“, so TrendSet Geschäftsführerin Tatjana Pannier zum herausfordernden Winter-Termin in ohnehin schon schwierigen Zeiten.
Faire Straße auf der TrendSet Sommer 2026
Die Kooperation von der TrendSet und FAIRE, dem weltweit führenden B2B-Marktplatz für den unabhängigen Einzelhandel, brachte FAIRE-Brands ein neues Messeerlebnis. Der exklusiv kuratierte Ausstellungsbereich mit 10 handverlesenen Marken aus den Bereichen Wohnaccessoires, Essen & Trinken, Beauty, Kinder & Baby sowie Schreibwaren kam gut an. Die Fachbesucher bekamen Zugang zu neuen, relevanten Marken und die Aussteller konnten ihre Marken vom Digitalen ins Reale bringen.
„Wir sind hier zum ersten Mal auf der TrendSet in München, weil die Faire Straße für uns die Möglichkeit geschaffen hat. Wir haben vorher nur online präsentiert und vertrieben. Hier können wir die Kunden unsere Produkte live erleben lassen. Das geht nur real, nicht digital. Unsere Bestandskunden freuen sich, hier auch mal die Menschen hinter unserer Marke kennenzulernen. Wir haben ab dem 1. Messetag gute Order geschrieben. Zu uns kommen hier 50% Stammkunden und 50% Neukunden.“, Leonie Hempelmann (Geschäftsführung, Marketing & Vertrieb, Herr und Frau Hempel)
Globaler Marktplatz für die Branche
Kundenorientierte Preisgestaltung, die kompakte Hallensituation und eine klar strukturierte Besucherführung machen die TrendSet zu einer der produktivsten Messen im Interiors & Lifestyle-Bereich. Kurze Wege, direkte Kontakte und Orderdichte eröffnen allen Seiten neue Geschäftsperspektiven. Dabei setzt die TrendSet klaren Fokus auf Trendsicherheit und Order. Bereits ein halbes Jahr vor Saisonstart gibt sie die neuen Trends der nächsten Saison im TrendSet Blog und ihren Social Media Plattformen heraus. Und die hohen Klickzahlen zeigen mit rund 1,11 Mio. Impressions auf der Website und 1,6 Mio. Impressions auf Instagram, Facebook und LinkedIn (3 Monate vor Messe), wie stark die Trend-Prognosen der TrendSet von den Entscheidern frequentiert werden. Das neue vielfältige Sortimentskonzept und der interaktive 3D-Hallenplan sorgen dafür, dass die Besucher sich gut auf den Messebesuch vorbereiten, und gezielt ordern können.
Die Trends im Herbst/Winter 2026.27
„Der Luxus des Einfachen“ ist das Motto der neuen Stilwelten für Herbst/Winter 2026.27. Wert, Qualität, Herkunft, Ästhetik und Funktion sind A/W 2026.27 die Entscheidungsfaktoren für ein Produkt. Kunsthandwerk dient als Mittel zur Weitergabe von Wissen und Fähigkeiten. Die Renaissance des Realen löst digitale und KI-getriebene Designs ab. Weiche Formen, sanfte Farben und evokative Designs geben Harmonie und Ruhe in die Entwürfe. Edle Finishs und opulente Muster kreieren luxuriöse Erscheinungsbilder. Blumen, Pflanzen und Tiere werden in verschiedenen Stilen dargestellt und verfremdet. Poppige Statement-Prints, coole Retro-Motive, freche Karos und auffällige Streifen machen Spaß. Rurale, gemütliche Design haben den gewünschten Coziness-Faktor im Winter. Futuristisch wird es mit einer Industrie-Luxus-Ästhetik, die kühle Farben und minimalen Design-Stil präferiert.
- Die Key Colors für Herbst/Winter 2026.27 sind edel, sanft, lebendig, luxuriös und energetisch. Die fünf Haupttöne DEEP SEA, CASUAL CREAM, VIVID PLUM, DARK CHOCOLATE und NEON BASIL zeigen die ganze Palette an stimmungsvollen, faszinierenden und ästhetischen Einsatzmöglichkeiten.
- Kontraste und Harmonie, Emotion und Sachlichkeit, Retro und Moderne sowie Natur und Digitalität strahlen die Materialien und Oberflächen im Herbst/Winter 2026.27 aus. Verschiedene Richtungen und Finishes erlauben maximale Kreativität und Individualität in den Designs.
- Bei den Interiors sorgen von der Natur inspirierte Designs mit fröhlichen und humorvollen Elementen für Wohlbefinden. Natürliche handgefertigte Qualitäten erzeugen in Verbindung mit beruhigenden, vielseitigen und langlebigen Designs ein Gefühl von Gemeinschaft, Handwerkskunst, Tradition und Eskapismus. Auch exzentrische oder surreale Designs schaffen inspirierende Erlebnisse. Verspielte, praktische und einfallsreiche Designelemente sowie recycelbare, modifizierbare und wiederverwendbare Materialien verbessern Anwendung, Funktionalität und Nachhaltigkeit.
- Das Trendthema FROSTED GLAM vermittelt mit, von Schnee und Eis inspirierten, schimmernden Texturen, metallischen Textilien und transluzenten Materialien die zauberhafte Atmosphäre eines Eishotels. Verzierte Details und hochglänzende Umrandungen, skulptural anmutende Formen und subtile, an winterliche Polarlichter erinnernde, Farbverläufe auf perlmuttartigen Oberflächen schaffen ruhige Designs. Kristalle, Mineralien, reflektierende Metallics und getönte Transparenzen auf Kunststoff und Glas zaubern zusammen mit viel Silber eine klare, moderne und doch sanfte Atmosphäre.
- Das Trendthema RURAL HAPPINESS bringt die ganze Coziness gemütlichen Landlebens ins Haus. Rustikale Karos, gerne kombiniert mit lässigen Streifen, nostalgische Wintermotive, naive Bauernmalerei und zarte florale Muster erzeugen im Herbst/Winter 2026.27 viel ländliche Stimmung mit Retro-Flair. Keramik, Ton, Holz und Rattan sowie kuschelige Textilien sind bevorzugte Materialien für die modern-traditionelle Landhaus-Optik. Romantische Blumenmuster in linearer Wiederholung, bunte Quilts, gehäkelte Accessoires und traditionelle Details schaffen eine einladende, entspannte Atmosphäre.
- Das Trendthema WINTER GLOW zaubert im Herbst/Winter 2026.27 Winterträume in Interiors & Lifestyle. Glitzernde Sterne und Eiszapfen bringen Magie in die Dekoration. Farbverläufe in Trendfarben mit Aurora-Anmutung zeigen Mut zur Kreativität. Transluzente Materialien wie Glas oder Kunststoff unterstützen die traumhafte Ausrichtung und modernisieren viele Entwürfe. Aus klassischen Sujets wie Tannen, Rehen, Schneeflocken und Sternen entstehen pittoreske winterliche Landschaften. Rural interpretierte Motive und natürliche Materialien kreieren ländliche Gemütlichkeit mit Hütten-Flair.
Die Trends zu Weihnachten 2026
Weihnachtsklassiker werden zum Fest gerne im Retro-Stil interpretiert. Tannengrün bringt gemütliche Stimmung in traditionelle und moderne Looks und wird gerne mit Rot und Weiß kombiniert. Sterne und Schneeflocken zeigen sich in filigranen Designs und glitzernden, gefrosteten oder transluzenten Materialien für ein zauberhaftes Winter Wonderland, dass sie sich mit Rentieren, Schneemännern und Elfen teilen. Herzen aus Glas oder Filz baumeln an Kränzen, Zweigen und Bäumen. Schleifen – haptisch oder gemalt – verzieren in verschiedenen Stilen. Minimalistische, kegelförmige Bäume liegen weiterhin im Trend, sowohl bei Mustern als auch bei Dekorationen. Auch kosmische Elemente wie Sterne oder Mondsicheln sind im ganzen Winter dekorativ im Kommen. Die meisten Motive werden auch Cartoon-artig auf Stoffe und Karten gedruckt.
Ausstellerstimmen von der TrendSet Sommer 2026
Die TrendSet Sommer 2026 läuft für uns zufriedenstellend. Von der Messeleitung bekommt man hier immer das Rundum-Sorglos-Messepaket. Der Besucherandrang hat teilweise etwas geschwächelt, aber unsere Order war ok.
Ute Vosteen (Geschäftsführerin, VOSTEEN)
Am Samstag, dem ersten Messetag, waren weniger Besucher da, aber die Frequenz bei uns am Stand war gut. Die Kunden kommen und ordern, aber sie sind vorsichtig. An sich sind wir und auch unsere Kunden zufrieden mit der Messe.
Philip Lang (Geschäftsführer, LANG Kunstgewerbe)
Der Situation im Einzelhandel geschuldet, ist ein Frequenz-Rückgang zu spüren. Aber die Kunden, die da sind, kaufen mit gleicher Umsatzstärke wie in den Vorjahren. Insofern sind wir zufrieden.
Lars Adler (Geschäftsführer, HOFF Interieur)
Wir sind umsatztechnisch bereits über Vorjahr. Aber man muss heutzutage mehr Einsatz bringen für den gleichen Umsatz. Die Zeiten sind schwieriger geworden und auf beiden Seiten fehlt der motivierte Nachwuchs. Viele Geschäfte verschwinden auch, weil sie keine Nachfolger haben. Man muss den Nachwuchs schulen, motivieren und in die Branche holen. Hier müssen wir umdenken, hier sind wir alle gefragt.
Michael Rossmann (Geschäftsführer, Pad Home Design Concept)
Messe an sich ist durchaus mühsamer geworden, weil der Markt auch einfach schwieriger geworden ist. Trotzdem war unser Stand auf der TrendSet Sommer 2026 gut frequentiert. Letztendlich ist es wichtig, hier zu sein, mit der Marke präsent zu sein, die Produkte zu zeigen und erlebbar zu machen. Die TrendSet ist einfach so unkompliziert und unbürokratisch. Angemeldet, ein paar Mails zur Abstimmung, Stand aufgebaut und los geht’s.
Florian Hofer (Geschäftsführung Florex)
Die Floristikbranche und die Interiors-Branche schwächeln. Das Kaufverhalten ist sehr vorsichtig. Das ist in ganz Europa so. Deshalb lohnen sich Messen in Frankfurt und Paris auch nicht mehr.
Nico Attasio (Geschäftsführer, DECORAMA)
Wir sind zum ersten Mal auf der TrendSet Newcomer und es ist super. Die Fachbesucher kommen an unseren Stand und sind begeistert von unserem innovativen Produkt. Hier ist alles sehr harmonisch, die Messe ist gut organisiert. Schon am ersten Messetag hatten wir gute Order. Die große Chance ist hier auch, dass unsere Besucher Feedback zu unserem Produkt und der Kommunikation geben. So kommen wir noch näher an die Kundenanforderungen im Markt.
Alexander von Pfuel (Co-Founder, Upgreens)
Die TrendSet läuft immer gut für uns. Für uns als Münchner Unternehmen ist es ein echtes Heimspiel.
Katrin Gauger (Geschäftsführung, SuperGem)
Für uns läuft die Messe gut. Die Fachbesucher, die bei uns an den Stand kommen, sind sehr interessiert. Unser Soundsystem ist ja eher ein Investitionsgut, was man nicht mal eben ordert. Deswegen nutzen wir die TrendSet Newcomer, um Kontakte zu knüpfen und über unsere Produkte zu beraten. Die Orders folgen dann später.
Walter Martinelli (Sales Manager, NewTec Conowave)
Die Messe ist gut wie jeden Sommer. Weniger Besucher diesmal, aber ein stärkeres Ordervolumen. Messe ist so wichtig. Gerade in der aktuell schwächelnden Konjunktur. Dieses Mensch-zu-Mensch-Konzept. Man begegnet der Marke persönlich und den Menschen dahinter. Man kann das Produkt anfassen und spüren. Der Mensch braucht einfach die Haptik.
Jörg Vogt (Geschäftsführung, FROHSTOFF)
Ich bin zum ersten Mal auf der TrendSet und starte hier in der Newcomer Area. Abgesehen, davon, dass ich hier in kurzer Zeit sogar schon Bestellungen habe, bringt es mich als Start-up unheimlich weiter, wenn ich aus dem Markt Feedback zu Produkt, Verpackung und Marketing bekomme. Die Newcomer Area ermöglicht mir das.
Andrea Finke (Geschäftsführung, Teigtiger)
Die TrendSet Sommer 2026 läuft sehr gut. Wir sind sehr zufrieden. Weniger Besucher, aber gute Frequenz am Messestand. Eine gute Gelegenheit, die Kollektionen für Herbst, Winter und Weihnachten vorzustellen. Die DACH-Region ist unser stärkster Absatzmarkt. Die TrendSet Sommer ist immer super, um das 2. Halbjahr abzudecken. Es kommt verkaufsstarke Klientel nach München. Wir treffen viele Stammkunden hier, es kommt aber auch viel Laufkundschaft an den Stand.
Dorothee Hiebsch (Geschäftsführung, ladelle)
Die Messe ist diesmal recht ruhig für uns. Weniger Besucher bei uns am Stand. Aber die, die kommen, zeigen ein gutes Orderverhalten. Wir merken, dass qualitative, handgemachte, besondere und einzigartige Produkte nachgefragt werden vom Handel und erfolgreich gehen. Mit uniquer Ware kann sich der stationäre Einzelhandel gut vom Onlinehandel und auch anderen Geschäften differenzieren. Auf der TrendSet klappt alles super. Bestens organisiert. Kurze Wege. Wir sind happy hier.
Nike Strümpel (Geschäftsführung, LEY!)
Es kommen viele Kunden, die uns online von faire.com kennen, zu uns hier auf den Stand. Ich würde sagen, es sind 1/3 Stammkunden und 2/3 Neukunden, die zu uns kommen. Ich würde wieder in der Faire Straße hier auf der TrendSet ausstellen. Wir machen Duftkerzen, da reicht der digitale Kanal nicht. Den Duft muss man riechen können. Auch sonst alles ok hier auf der TrendSet.
Dimitri Moustakidis (Co-Founder, Coudre Berlin)
Wir haben viel vorgearbeitet im Vorfeld der Messe. Kunden eingeladen, Gastkarten geholt, Werbung gemacht. Dementsprechend macht circa 90 % unserer Stammkundschaft hier gezielte Messebesuche bei uns am Stand.
Silke Wandel (Key Account, WAJOS)
Die TrendSet Sommer 2026 läuft sehr gut. Die Order geht bei mir querbeet über Wiesn-, Winter- und Weihnachtsartikel. Wir kommen immer. Wir lieben die TrendSet!
Vivi Wagner (Geschäftsführerin, by Vivi.)
Der erste Messetag hat etwas geschwächelt. Aber ab Sonntag waren wir wieder auf normalem Niveau. Wir haben gute Order aber merken generell die Kaufzurückhaltung in der Branche. Die Kunden schauen auf ihre Lagerbestände. Die Pre-Order ist gut, aber viele Bestellungen finden später nach spontanem Bedarf statt. Dafür muss man gerüstet sein. Wir haben viele Besucher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Südtirol am Stand. Und unsere Stammkunden sind alle da.
Agnes Kwoka (Geschäftsführerin, Kwoka Floristik)
Es sind weniger Besucher da und die Frequenz bei uns ist schwach, aber die, die da sind haben Spaß am neuen Sortiment. Die Kunden sind leider verunsichert.
Tim Maier (Geschäftsführer, AM-Design)
Wir sind zum ersten Mal auf der TrendSet. Wir kommen aus Frankreich und wollen unseren Markt in Europa ausweiten und weiterentwickeln. Wir decken auf der TrendSet gut die DACH-Region ab. Wir nutzen unsere Präsenz hier, um erstmal Kontakte zu knüpfen und unsere Produkte vorzustellen, also für Business Development. Die TrendSet ist top-professionell. Vergleichbar mit Maison & Objet, aber in Deutschland. Wir sind zufrieden.
Lionel Rambeaud (Geschäftsführung, garrigue studio)
Für uns läuft es gut. Der 1. Messetag war ruhiger, aber dann zog es an, und war normal für eine Sommermesse. Unsere Standplatzierung ist auch gut. Wir sind zufrieden.
Mate Bosnjak (Inhaberin & Vertrieb, MALUU)
Wir sind das erste Mal auf der TrendSet überhaupt. Wir haben unser Unternehmen im letzten Jahr gegründet und wollen jetzt den Markt erobern. Die TrendSet passt für uns geografisch und von der Klientel. Die Besucher finden es interessant, was wir machen. Aber ich glaube, als Start-up wären wir in der Newcomer Area besser aufgehoben. Das werden wir beim nächsten Mal berücksichtigen.
Pia Glasl-Spenling (Co-Founder, KNALLKORALL)
Die Order ist bei uns auf gleichem Niveau wie im Vorjahr. Bei uns stehen Beratung und Kontakte knüpfen auf der Messe im Vordergrund.
Antoine Gauthier (Geschäftsführer, Belle Lurette)
SAVE THE DATE: Die TrendSet Winter 2027 findet vom 21. bis 23. Februar 2027 statt.
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